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Innovativ und heimatverbunden Sendereihe „Neue alpine Architektur“

Bauen zwischen Tradition und Moderne: In den Alpen ist das oft eine besondere Herausforderung. Wie lassen sich vertraute Bauweisen in eine zeitgemäße Formensprache übersetzen? Die Reihe „Neue alpine Architektur“ stellt wegweisende Beispiele in der Schweiz und in Österreich, Südtirol und Bayern vor Dienstag, 2. Januar bis Freitag, 5. Januar 2018, in ARD-alpha.

Stand: 14.12.2017

Das Wohnhaus "Chesa Futura" von Norman Forster in St. Moritz. | Bild: BR/Hans Fischer

Was das Bauen im gesamten Alpenraum verbindet, ist das Augenmerk auf die Architektur in den Bereichen Tourismus und Wintersport: Hotels und Ferienhäuser, Bergstationen, Freizeit- und Sportstätten rücken zunehmend in den Fokus einheimischer wie internationaler Architekten. Die Sendereihe bietet erstmals einen Gesamtüberblick über die wichtigsten baulichen Innovationen in den Alpen und zeigt dabei zugleich, wie heimatverbunden moderne Architektur sein kann.

Die Sendereihe „Neue alpine Architektur“ im Einzelnen:

Dienstag, 2. Januar 2018:
17.15 Uhr: Neue alpine Architektur in Bayern.
Vom Bauen in den Bergen

20.15 Uhr: Neue alpine Architektur in der Schweiz
Vom Bauen in den Bergen
Wdh.: 3. Januar 2018, 17.15 Uhr

Mittwoch, 3. Januar 2018:
20.15 Uhr: Neue alpine Architektur in Österreich
Vom Bauen in den Bergen
Wdh.: 4. Januar, 2018, 17.15 Uhr 

Donnerstag, 4. Januar 2018:
20.15 Uhr: Neue alpine Architektur in Südtirol
Vom Bauen in den Bergen
Wdh.: 5. Januar 2018, 17.15 Uhr

Freitag, 5. Januar 2018:
20.15 Uhr: Neue alpine Architektur in Bayern
Vom Bauen in den Bergen

                                  


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