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Premiere am 27. März 2017 "Einwurf" - Der neue Sport-Stammtisch im BR Fernsehen

Reden über „Sport und die Welt“ – das ist das Motto von „Einwurf“, dem neuen Sportstammtisch im BR Fernsehen mit Moderatorin Marianne Kreuzer. Im typischen Münchner Wirtshaus „Zur Schwalbe“ diskutiert sie mit ihren Gästen relevante Themen aus der gesamten Welt des Sports – kritisch und unterhaltsam. Premiere ist am Montag, 27. März 2017, 22.00 Uhr. Danach geht es im vierwöchentlichen Rhythmus auf demselben Sendeplatz weiter, jeweils am letzten Montag des Monats.

Stand: 10.02.2017

Sportmoderatorin Marianne Kreuzer | Bild: BR/Julia Müller

Neben dem Tagesgeschehen hat auch Hintergründiges einen festen Platz in der Sendung, wie z.B. Sportpolitik oder die Rolle des Sports in der Gesellschaft. An der Seite der Gastgeberin gehören zwei beliebte BR-Charakterköpfe zur festen Stammtischbesetzung: der Schauspieler, Moderator und Querdenker Schmidt Max (bekannt u.a. durch die Sendung „freizeit“ im BR Fernsehen) sowie der Journalist und leidenschaftliche 1860-München-Fan Achim Bogdahn (u.a. „Zündfunk“, „Eins zu Eins. Der Talk“ und "Tagesgespräch" auf Bayern 2). Hinzu kommen pro Sendung zwei wechselnde prominente Gäste mit klarer Haltung – aus dem Sport selbst, aber auch sportaffine Vertreter anderer Bereiche wie z.B. Showbiz, Politik oder Wirtschaft.

"Eine lebendige Sportredaktion muss immer wieder neue Wege gehen. Die erfahrene Moderatorin Marianne Kreuzer wird dafür sorgen, dass in ,Einwurf‘‘ über die gesamte Bandbreite des aktuellen Sports gesprochen wird. Es soll kontrovers diskutiert werden, die Stammtisch-Schwestern und -Brüder dürfen Emotionen zeigen. Und natürlich sollen die Zuschauer auch herzhaft lachen können."

BR-Sportchef Klaus Kastan

"Ein Sportstammtisch, an dem nicht nur über den Fußball, sondern den Sport in all seinen Facetten diskutiert wird – das ist einmalig in der deutschen Fernsehlandschaft. In ,Einwurf‘‘ werden wir die Dinge beim Namen nennen, die den Sportfans auf den Nägeln brennen. Das können sportpolitische oder sportgesellschaftliche Themen sein, ebenso wie relevante Themen aus dem Hochleistungssport bis hin zum Amateur- und Breitensport – aktuell und hintergründig. Ein Muss für jeden Sportfan. Ich freue mich auf spannende, unterhaltsame und informative Diskussionen."

Moderatorin Marianne Kreuzer

Die nächsten Sendetermine nach der Premiere:

Montag, 24. April 2017, 22.00 Uhr
Montag, 29. Mai 2017, 22.00 Uhr

Biografien:

Marianne Kreuzer: In Kempten geboren, stieß die diplomierte Sportlehrerin und Journalistin 1990 zum BR.  Die Allgäuerin moderierte 13 Jahre lang den Fernsehklassiker „Blickpunkt Sport“. Als erste Anchor-Woman schickte die ARD sie 1998 zu den Olympischen Spielen in Nagano. Drei weitere Olympische Spiele folgten, dazu zwei Fußball-Europameisterschaften und zahlreiche alpine Ski-Übertragungen im Ersten. Überdies ist Kreuzer den Zuschauern als Moderatorin des Sportblocks im ARD-„Mittagsmagazin“ bekannt. Von 1998 bis 2014 war sie beim BR Redaktionsleiterin Sport/Magazine. 2016 wurde sie mit dem Bayerischen Sportpreis in der Kategorie „Herausragende Präsentation in den Medien“ ausgezeichnet. Mit der neuen Sendung „Einwurf“ schlägt Kreuzer im BR Fernsehen ein neues Kapitel auf.

Schmidt Max: Der Ur-Münchner (Jahrgang 1968) ist den Zuschauern des BR Fernsehens vor allem durch die Sendung „freizeit“ bekannt, in der er seit 2003 im Selbstversuch immer neuen Freizeitaktivitäten nachspürt. Als Schauspieler wirkte er in Produktionen wie „München 7“ oder dem Münchner „Tatort“ mit und gehört in den Kino-Verfilmungen der „Eberhofer“-Krimis nach Rita Falk zum Ensemble. In „Einwurf“ will er mit seinen Querdenker-Qualitäten und seinem bayerischen Mundwerk Akzente setzen.

Achim Bogdahn: Der 1965 in Erlangen geborenen Hörfunk- und Fernsehjournalist arbeitet seit 1991 beim Bayerischen Rundfunk. Bei Bayern 2 moderiert er den „Zündfunk“, „Eins zu Eins. Der Talk“, die Musiksendung „Mehmets Schollplatten“ gemeinsam mit Mehmet Scholl sowie das „Tagesgespräch“, das auch im Fernsehen auf ARD-Alpha übertragen wird. Als Zeichen seiner Leidenschaft für den TSV 1860 München hat er sich den Künstlernamen „Achim Sechzig“ zugelegt. In „Einwurf“ möchte er als „investigativer Wühler“ hintergründige Fakten liefern.


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