Den Maibaumkult gibt es mindestens schon seit dem 13. Jahrhundert, wenn nicht sogar länger. Da sammelt sich einiges an Geschichte an. Wir haben alles Wissenswerte und Anekdoten rund um das Thema Maibaum für Sie gesammelt.
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Etwa ab Ende März bis Ende April herrscht Krieg zwischen vielen Gemeinden in Bayern. Natürlich nur zum Spaß: Wenn sie die begehrten Maibäume dem Nachbardorf abluchsen wollen, verwandeln sich die Burschen in Strategen und Diebe.
[mehr - zum Artikel: Raubzug - Das Einmaleins für Maibaum-Strategen ]
Wie groß war der bisher der größte Maibaum? Wie schützt man das eigene Stangerl vor den Maibaumdieben und welcher Baum eignet sich als Liebesmaie? Sie denken, sie kennen die Antwort? Testen Sie Ihr Wissen in unserem Maibaum-Quiz.
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Beim Maibaumkraxeln avanciert das Stangerl zum gefragten Sportgerät. Dazu werden an seiner Spitze ein paar Würste befestigt. Dann ist die Dorfjugend am Zug: Wer sich traut, erklimmt den Baum und bringt Ruhm und Würschtl herunter.
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"Einfach griabig!", sagen die Hochstadter. Alle vier Jahre stellt die 700-Seelen-Gemeinde im Oberland einen Maibaum auf. Aber ohne Kran und Feuerwehr. Sondern nur mit Stangen und Muskelkraft. Wir haben sie dabei beobachtet.
[Mediabox - Höchstadt - Maibaumaufstellen mit purer Muskelkraft ]