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Journalist und Autor Brinkmann, Bastian

Bastian Brinkmann ist seit 2012 Wirtschaftsredakteur bei sueddeutsche.de. Er war 2013 an den Enthüllungen der Offshore-Leaks beteiligt und erhielt dafür den Helmut-Schmidt-Journalistenpreis. In Buchform erschien 2014 "Die geprellte Gesellschaft. Warum wir uns mit der Steuerflucht von Reichen und Konzernen nicht abfinden dürfen".

Stand: 13.04.2016 | Archiv

"Wir setzen sehr stark auf mündliche Kommunikation. Wir fliegen lieber drei Mal hin, als dass uns jemand eine E-Mail schickt. Eine E-Mail ist ja im Grunde genommen nichts anderes als eine Postkarte: Jeder, der ein bisschen technisches Verständnis hat, kann diese mitlesen. Der E-Mail-Verkehr ist rechtlich auch überhaupt nicht geschützt und deswegen sagen wir den Leuten: 'Bitte kontaktieren Sie uns nicht per E-Mail! Auch das Telefon ist letztlich ein elektronisches Medium, das Spuren hinterlässt. Versuchen Sie also lieber, mit uns Grobkontakt aufzunehmen. Wir, also die SZ, haben ja hier in München ein Haus, d. h. da kann man auch vorbeikommen und uns wirklich treffen. Und anschließend kommen dann auch wir mal vorbei.'"

Bastian Brinkmann

Zur Person

  • Geboren
  • 1988 in Nordrhein-Westfalen
  • Ausbildung
  • Journalistenschule Köln
  • Studium der Volkswirtschaftslehre und Politikwissenschaft an der Universität zu Köln und in Südkorea
  • Beruf
  • Journalist und Autor

Funktionen und Ämter

  • Aktuelle Funktion
  • Online-Chef und CvD des Wirtschaftsressorts der Süddeutschen Zeitung
  • Ämter/berufliche Stationen
  • Seit 2012 Wirtschaftsredakteur im Online-Team der Süddeutschen Zeitung
  • 2013 Helmut-Schmidt-Journalistenpreis zusammen mit Christoph Giesen, Frederik Obermaier und Bastian Obermayer für Offshore-Leaks

Veröffentlichungen

  • Die geprellte Gesellschaft. Warum wir uns mit der Steuerflucht von Reichen und Konzernen nicht abfinden dürfen, München: DVA, 2014.

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