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Lochhausen Grundschule am Schubinweg

Aubinger Lohe, Langwieder Seenplatte und zwei fast identische Madonnenfiguren in der Kirche St. Michael ... die Lochhauser Schüler haben spannende Geschichten zu erzählen.

Stand: 08.07.2010
Die Lochhauser Madonnen | Bild: BR

Die Grundschule am Schubinweg in Lochhausen besitzt eine Arbeitsgemeinschaft namens "Klangbaustelle". Hier üben die Schülerinnen und Schüler wöchentlich das Singen und Musizieren sowie das Hören und Zuhören. Die Audioguides über Lochhausen bilden einen neuen Baustein der AG.

Lochhausen liegt am westlichen Stadtrand von München. Die 16 Drittklässler erkunden das Waldgebiet Aubinger Lohe, in dem sich auch eine Keltenschanze befindet. Auf ihrer Entdeckungsreise besuchen sie die Langwieder Seenplatte und finden heraus, was man dort im Sommer und Winter machen kann. Warum es in der Kirche St. Michael Lochhausen zwei fast identische Madonnenfiguren gibt, erfahren die Kinderreporter in einem Interview.

Reinhören und informieren

Die Langwieder Seenplatte

Langwieder Seenplatte | Bild: BR

Die Langwieder Seenplatte bietet Besuchern rund ums Jahr Erholung, Spaß und Raum für sportliche Aktivitäten. Unser Beitrag ist ein akustischer Spaziergang durch die Jahreszeiten an Lusssee, Langwiedersee und Birkensee. Die Schüler kreieren eigene Worte, die kurz und verspielt den Zauber der Langwieder Seenplatte wiedergeben.

Die Lochhauser Madonnen

Die Lochhauser Madonnen | Bild: BR

Die Kirche St. Michael in Lochhausen hat eine ungewöhnliche Besonderheit: Es gibt dort zwei sich zum verwechseln ähnlich sehende Marienstatuen. Warum das so ist und wie es zur doppelten Madonna kam, kann man in unserem Beitrag erfahren! Als Experten sind uns die Mesnerin Pavlovic und Pfarrer Zirdum mit Rat und Tat zur Seite gestanden.

Die Keltenschanze in der Aubinger Lohe

Kaltenschanze an der Aubing Lohe | Bild: BR

Die Aubinger Lohe ist ein großes Naherholungsgebiet im Münchner Westen. Neben viel Natur gibt es hier auch Kulturhistorisches zu entdecken - wie die zwei Keltenschanzen. Wir haben die besser erhaltene, kleinere besucht und uns vor Ort mit dem Kulturhistoriker und Philosophen Robert Kozljanic getroffen. Er hat uns erklärt, wie die Schanze früher einmal ausgesehen hat, wer sie gebaut und dort gelebt hat. Was Asterix und Obelix damit zu tun haben, gibt es in unserem Beitrag zu hören.

Unterstützung bekamen die Schüler von zwei professionellen Mediencoaches des Bayerischen Rundfunks Christian Sachsinger und Klaus Haas sowie von ihrer Lehrerin Christine Vent.


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