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Mariss Jansons dirigiert Rachmaninow

Sergej Rachmaninows Symphonische Tänze sind melancholische Lebensbilanz und nostalgischer Abgesang in einem. Ein kompositorisches Vermächtnis, das leicht zum sentimentalen Breitwandepos gerät. Doch Jansons hält mit rhythmischer Energie und echter Empfindung dagegen. Seine Emphase trifft mitten ins Herz, sagt Fridemann Leipold.

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4 Min. | 9.1.2018
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VON: Leipold, Fridemann

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