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Aluminium Gefährlich für die Gesundheit?

Aluminium ist ähnlich wie Plastik ein Stoff, dem wir in unserer modernen Gesellschaft kaum entkommen können. Manche sagen sogar, wir leben im "Aluminiumzeitalter" - und das könnte gefährlich sein.

Stand: 16.01.2018

Eigentlich haben wir mit Aluminium nichts am Hut, es kommt gebunden als Gestein in der Erdkruste vor und findet so seinen Weg als Spurenelement ins Gemüse oder Trinkwasser. Doch für Lebewesen ist es nicht überlebenswichtig, genauso wie Silber oder Gold. In biochemischen Prozessen kommt es nicht vor, Tiere und Pflanzen verarbeiten es nicht. Im Schnitt befinden sich rund 50 bis 150 Milligramm Aluminium im Körper eines Erwachsenen, hauptsächlich im Lungengewebe. Es ist somit als Spurenelement ein natürlicher Bestandteil des Menschen.

Als Aluminium in unser Leben trat

Aluminium im Erdmantel

Aluminium kommt ganz natürlich auf unserer Erde vor, in mineralischer Form, als Gestein. Es ist das dritthäufigste Element und das häufigste Metall der Erdkruste.

Durchbruch vor 120 Jahren

Sinnvoll gewinnen lässt sich Aluminium nur aus dem Erz Bauxit. Vor 120 Jahren entwickelte der österreichische Chemiker Carl Josef Bayer ein Verfahren, um das Aluminium im großen Stil aus dem Erz zu lösen.

Seitdem wir Aluminium im großen Stil produzieren können, kommen wir immer häufiger in Kontakt mit der löslichen Form des Leichtmetalls - was vorher kaum möglich war. Experten fürchten: Unsere Gesundheit könnte darunter leiden.

Zu viel Aluminium schadet der Gesundheit

Viele Tierversuche zeigen: Lebewesen vertragen zu viel Aluminium überhaupt nicht. In saurem Regen zum Beispiel ist Aluminium gelöst. Fische sterben daran, weil das Metall ihre Kiemen zerstört. Bei Mäusen hat man schon zeigen können, dass sich ein Zuviel an Alu auf ihre Gehirnentwicklung auswirkt. Doch nicht nur das:

"Bei sehr hoher Konzentration kann auch im schwangeren Tierweibchen der Embryo geschädigt werden."

Dr. Andreas Luch, Leiter der Abteilung für Chemikalien und Produktsicherheit am Bundesinstitut für Risikobewertung, Berlin

Aluminium und Alzheimer

Aluminium könnte gefährlich für die Gesundheit sein - es steht zum Beispiel im Verdacht, Alzheimer auszulösen.

Aluminium in hohen Mengen wirkt giftig auf embryonale Zellen, das beeinträchtigt ihre Entwicklung. Es könnte sogar sein, dass Alzheimer und Aluminium miteinander zusammenhängen. Denn Alu kann die sogenannte Blut-Hirn-Schranke überwinden. Eigentlich ist diese Schranke sehr dicht, damit das Gehirn vor giftigen Stoffen geschützt wird. Bei Alzheimerpatienten finden die Wissenschaftler regelmäßig hohe Alu-Konzentrationen im Gehirn. Noch ist nicht klar, ob das eine Begleiterscheinung der Krankheit ist oder ob Alu Alzheimer mit auslöst.

Verstopftes Gehirn

Experten haben dabei auch den Mechanismus im Blick, wie schädliche Eiweiße aus dem Gehirn abtransportiert werden. Es ist bekannt, dass manche Umweltgifte und Medikamente die gehirneigene Müllabfuhr behindern können. Aluminium gehört dabei auch zu den verdächtigen Stoffen, weil es sich mit Eiweißen verbindet und dann biochemische Vorgänge stören könnte.

"Das heißt nicht, dass Aluminium die Krankheit ausgelöst hat. Aber es ist sehr wahrscheinlich, dass eine bereits bestehende Krankheit, die vielleicht relativ mild verläuft, durch Aluminium beeinflusst wird. Sie tritt vielleicht früher auf und wird aggressiver."

Prof. Christopher Exley, Keele University, Staffordshire, Großbritannien

Wie wir Aluminium aufnehmen

Grenzwert

Die Behörden gehen davon aus, dass ein Mensch pro Kilo Körpergewicht bis zu ein Milligramm Aluminium in der Woche aufnehmen kann, ohne mit negativen Folgen rechnen zu müssen. Die Experten gehen davon aus, dass wir diese Menge an Alu hauptsächlich über Nahrung aufnehmen. Doch es gibt viele Wege, wie Aluminium sonst noch in unseren Körper gelangen kann und die sind kaum reguliert.

Unverarbeitete Lebensmittel

Gemüse zum Beispiel: Pilze, Spinat, Rettich, Mangold, Kopfsalat und Feldsalat haben hohe Aluminium-Werte.

Verarbeitete Lebensmittel

Hinter etlichen E-Nummern verbergen sich Aluminiumverbindungen. E 520-23 sind Aluminiumsulfate, sie kommen als Festigungsmittel zum Einsatz. Aluminiumsilikate helfen dabei, dass Milchpulver gleichmäßig aus der Tüte rieselt. Wenn Käsescheiben in der Packung nicht zusammenkleben sollen, ist ebenfalls Aluminium im Spiel.

Verpackungen

Kommt das Metall als Aluminiumoxid vor, wie bei vielen Haushaltsprodukten aus Alu, sind die Moleküle zu groß, um durch die Hautbarriere zu gelangen. Alu anfassen ist also ungefährlich. Anders sieht es aber bei Einwegaluschalen aus, wie man sie beim Essen auf Rädern bekommt. Säure löst dabei besonders viel Aluminium aus der Verpackung, und das betrifft dann auch Tomatensoßen. Man sollte auch lieber kein Sauerkraut im Alutopf kochen und Essiggurken nicht in Alufolie wickeln.

Kosmetika

Am bekanntesten sind wahrscheinlich Deos mit Aluminiumsalzen, doch auch in Lippenstiften, Cremes oder Make-up kann sich Aluminium verstecken. Als Alusalz ist es löslich und kann die Haut durchdringen. So kommt es bis in einzelne Zellen, die absterben, wenn die Dosis zu hoch ist.

Medikamente

In vielen Arzneimitteln steckt Aluminium, zum Beispiel in Mitteln gegen Sodbrennen. In Impfstoffen wird Aluminium als Wirkverstärker verwendet. Am Helmholtz-Zentrum für Gesundheit und Umwelt in München erforschen Wissenschaftler eine weitere Alu-Verbindung: Aluminiumhydroxid. Es wird als Wirkstoff in Medikamenten eingesetzt und steht im Verdacht, Alzheimerähnliche Symptome auszulösen. Bewiesen ist bis jetzt noch nichts.

Risiko von löslichem Aluminium ungewiss

Das Gefährliche an Aluminium ist laut vielen Experten nicht das Metall selbst, sondern seine lösliche Form. Sie vermuten, dass es sich so an Zellen binden und krank machen kann. Den Grenzwert der EU halten sie für problematisch, weil den die meisten Menschen schon über die Nahrungsaufnahme voll ausschöpfen. Dabei werden zum Beispiel Kosmetika, die häufig Aluminiumverbindungen enthalten, vergessen. Wer beispielsweise aluhaltige Deos regelmäßig verwendet, ist schnell bei der doppelten Menge an Aluminium angelangt, sagt Andreas Luch vom Bundesinstitut für Risikobewertung.

Brustkrebsrisiko und aluhaltige Deos

Das Bundesinstitut für Risikobewertung sieht aluhaltige Kosmetik kritisch.

Der Zusammenhang zwischen Aluminiumsalzen in Deos und Brustkrebs ist nicht bewiesen. Manche Studien warnen dennoch. In Europa dürfen Deos bis zu 20 Prozent Aluminiumsalze enthalten, das sind bis zu fünf Prozent reinen Aluminiums. Wie viel davon über die Haut in den Körper gelangt ist unklar. Das Bundesinstitut für Risikobewertung rät trotzdem: Nach dem Rasieren keine aluminiumhaltige Kosmetik verwenden, weil die verletzte Haut besonders viel Alu durchlässt.

Forscher der Universität Reading in Großbritannien wollen einen Zusammenhang zwischen Alu und Brustkrebs gefunden haben. Denn die Tumore entstehen häufig in der Region neben den Achselhöhlen, also dort, wo täglich viele Chemikalien auf die Haut aufgetragen werden. Ihre Vermutung: Alu könnte dafür sorgen, dass Tumorzellen sich im ganzen Körper verbreiten.

Doch genauso wie bei Alzheimer ist dieser Zusammenhang nicht eindeutig belegt. Das Deutsche Krebsinformationszentrum in Heidelberg spricht aluhaltigen Deos wenn überhaupt nur einen kleinen Effekt zu und auch die Lage der Tumoren bei Brustkrebs könnte einen anderen Grund haben.

"Je mehr Zellen ich habe, desto größer ist das Risiko. Da die meisten Zellen in der Region neben den Achselhöhlen sind, ist hier die Wahrscheinlichkeit höher, dass dort Krebs entsteht."

Prof. Anton Scharl, Chefarzt Frauenklinik am Klinikum Amberg

Trotzdem empfiehlt das Bundesinstitut für Risikobewertung, den empfohlenen Alugrenzwert ernst zu nehmen und das Aluminium im Alltag zu reduzieren.

Nichts Genaues weiß man nicht

Aluminium ist also theoretisch schädlich und kommt immer häufiger in unserem Alltag vor. Praktisch lässt sich aber nicht eindeutig nachweisen, ob und wenn ja, bis zu welchem Grad es für Krankheiten wie Alzheimer oder Brustkrebs mitverantwortlich ist. Es bleibt also nur, aufmerksam die Inhaltsstoffe von Kosmetika und Nahrungsmitteln zu studieren und darauf zu hoffen, dass nationale und internationale Behörden bald tatsächlich herausfinden, welche Dosis bei Aluminium denn nun tatsächlich das Gift macht.


  • Gesundheitsrisiko Aluminium? Was das Metall im Körper auslösen kann: am 02.09.2018 um 18 Uhr in Quarks, ARD-alpha.
  • "Aluminium - wie schädlich ist das Leichtmetall?": am 18.01.2018 um 11 Uhr in Planet Wissen, ARD-alpha.
  • "Risikofaktor Aluminium - Streit um die Gefährlichkeit des Edelmetalls": am 03.11.2015 um 18.05 Uhr in IQ, Bayern 2.
  • "Aluminium - Wie gefährlich ist es wirklich?": am 8.5.2016 um 22 Uhr in Faszination Wissen, BR Fernsehen.

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Evergreen, Mittwoch, 04.Mai, 17:51 Uhr

4. Aluminium und Alzheimer

Eine gute Freundin die jetzt bald 90 wird hat mir schon vor 25 Jahren gesagt, dass Aluminium zu Alzheimer fuehrt.
Sie war davon uberzeugt weil ihre Mutter fuer Jahre nur Aluminium Toepfe zum Kochen verwendete und an Alzheimer erkrankte.
Sie hat ihre Mutter sie fuer viele Jahre gepflegt.

Timo Baumann, Dienstag, 03.Mai, 20:55 Uhr

3. Aluminium

Das Aluminium und seine Verbindungen äusserst schädlich sind, ist seit vielen Jahrzehnten bekannt.
Stichpunkt: Waldsterben --> durch den sauren Regen wurden die im Boden vorhandenen Alu-Verbindungen gelöst und schädigten die Wasser aufnehmenden Kleinwurzeln, so dass der Baum abstarb.
Alu löst auch schwere Allergien aus, so beobachtet bei Schweissern, die häufig Alu verarbeiteten und, sehr bedauerlich, bei meiner Frau, höchstwahrscheinlich
verursacht durch die häufige Benutzung eines Dampf-Kochtopfes und der Verwendung eines Bügeleisens mit Alu-Sohle und einer reflekt. Bügelauflage.
Es dauerte aber einige Zeit, bis diese Allergie erkannt wurde, einige Ärzte stritten es vehement ab.
Die Suche dann im Haushalt zeigte erschreckende Ergebnisse: vom Joghurt-Deckel bis zur Bratpfanne, Folie, Deos, Medikamente, Bekleidung, Durchschreib-Papier und... und...
Essen gehen - eine Gyrospfanne ist immer aus Alu-Guss und Teflon-Pfannen auch; aber für die Industrie billig und universell einsetzba

Maria, Dienstag, 03.Mai, 13:08 Uhr

2. Aluminium im Impfstoff

Warum muss so oft Aluminium in Impfstoffen enthalten sein?? Gibt es keine gesündere Alternative??

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Zitat aus:
Bulletin zur Arzneimittelsicherheit (Ausgabe 3/2015), herausgegeben vom Paul-Ehrlich-Institut (PEI) und dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM)

"Aluminiumsalze werden seit etwa 80 Jahren erfolgreich als Adjuvanzien in inaktivierten Impfstoffen und Toxoidimpfstoffen zur Wirkungsverstärkung eingesetzt. Bei diesen Impfstoffen wäre eine effektive Impfung ohne die Unterstützung nur schlecht oder gar nicht möglich. Die Impfantigene (z.B. Diphtherie- oder Tetanustoxoide) sind dabei an schwerlösliches Aluminiumhydroxid oder -phosphat adsorbiert (Adsorbatimpfstoffe).

(...)

Aus klinischen Studien und aus der Spontanerfassung von Nebenwirkungen in Deutschland gibt es kein Signal zu aluminiumbedingter Toxizität nach Impfungen. Kumulative Vergleichsberechnungen zeigen, dass die systemische Exposition durch die in Deutschland empfohlenen aluminiumhaltigen Impfungen in den ersten beiden Lebensjahren im Bereich der tolerierbaren Aufnahme durch die Nahrung liegt. Der Beitrag von Impfungen zur geschätzten lebenslangen Nettoakkumulation von Aluminium im Organismus ist im Vergleich zur kontinuierlichen Aufnahme von Aluminium aus anderen Quellen gering und vor dem Hintergrund des Nutzens der Impfungen als vertretbar einzustufen. Es sind keine wissenschaftlichen Analysen bekannt, die eine Gefährdung von Kindern oder Erwachsenen durch Impfungen mit aluminiumhaltigen Adjuvanzien zeigen. Dieser Kommentar wurde von der BR-Redaktion entsprechend unseren
Kommentar-Richtlinien bearbeitet.

Felix Geyer, Dienstag, 24.Juni, 22:12 Uhr

1. Aluminium aus Espressomaschinen

Sehr geehrte Damen und Herren,
italienische Espressomaschinen, sowohl die einfache "Mocca" die man zusammenschraubt und auf den Herd stellt, als auch die elektrischen enthalten viel Aluminium.
Die einfachen Schraubgeräte sind meistens aus Aluminium-Guss. Benutzt man ein Gerät längere Zeit, kann man im Wasserbehälter richtige ausgewaschene Höhlungen sehen. Wahrscheinlich auch abhängig vom Säuregehalt des Wassers (saures Wasser löste im antiken Rom Blei aus den Wasserleitungen) und durch Erhitzen unter Druck löst sich Metall aus der Wand, Metall, das man letztendlich mit dem Kaffee aufnimmt.
Bei den elektrischen Espressomaschinen ist der Druckkessel meistens auch aus Aluminiumguss.
Ich hatte einmal eine schöne alte Gaccia. Nach dem Entkalken mit Citronensäure wurde der Kaffee ungenießbar. Auch nach mehrmaligem Durchspülen, kam das Wasser trübe raus und schmeckte eigenartig (ähnlich wie Alaun). Ich habe mir ca 100ml von der Brühe aufgehoben. die Maschine habe ich weggeschmissen. Beim Kauf einer neuen, achtete ich darauf, dass sie einen Kessel aus Kupfer statt Aluminiumguss hat. Bei der trüben Brühe setzt sich im Lauf der Zeit eine beträchtliche Menge weißer Gel-artiger Niederschlag ab. Ich bin sicher, es ist Aluminiumhydroxid.
Mit freundlichen Grüßen
Felix Geyer

  • Antwort von Rainer Bartesch, Donnerstag, 03.Juli, 13:50 Uhr

    Ich war bei der Filmpremiere von "Die Akte Aluminium" von Bert Ehgartner (http://dieaktealuminium.com/film/) (online abrufbar unter: http://www.langbein-partner.com/?p=379) und habe selten so eine fundierte und gut aufbereitete Dokumentation bezüglich der Gesundheitsgefahren durch Aluminium gesehen. Mit dem gleichnamigen Buch habe ich mich weiter in die Materie vertieft. In etlichen Bereichen meines Lebens konnte ich inzwischen einen größeren Abstand zu Aluminium erreichen, aber es gibt auch "indirekte" Aluminiumquellen, auf die man so nicht kommt. Wenn z.B. Brezen auf Alublechen gebacken werden, löst die Lauge beträchtliche Mengen Aluminium aus dem Blech.
    Mit meiner teuren italienischen Siebträger-Espressomaschine kam beim Entkalken mit Zitronensäure eine blaugrüne Brühe mit winzigen glänzenden Metallpartikeln heraus. Ich traute der Sache nicht und schüttete das Wasser durch einen Papierfilter, trocknete ihn und ließ ihn im Chemielabor auf Schwermetalle untersuchen. Das Ergebnis : 2,500 mg Kupfer, 0,600 mg Zink, 0,250 mg Blei (!!) und sogar 0,038 mg Aluminium wurden nachgewiesen.
    Auf Anraten des Labors habe ich die Maschine nicht weiter genutzt. Der Hersteller meinte nur, ich hätte wohl ein älteres Modell, denn bei den neueren wäre der Kessel mit Edelstahl verkleidet. Eine Verantwortung wollte er bei sich nicht sehen ....
    Trotz der höchst bedenklichen Eigenschaften von Aluminium verwenden die meisten Espressomaschinen nach wie vor einen Aluminiumblock zum Erhitzen des Wassers.

    Interessant war für mich auch, zu sehen, wie die Infos und Quellenverweise, die Herr Ehgartner auf Wikipedia gestellt hat, im deutschen Teil der Seite Stück für Stück durch offensichtliche Alu-Lobbyisten redigiert und "zurückgebaut" wurden, mit dem Ziel, möglichst keine konkreten aussagen zuzulassen ...
    e wäre gut, wenn mehr Leute davon erfahren! Im Sinne von uns allen. Ich bin sicher, die Demenz- und Alzheimerfälle haben mit der Aluminiumproblematik zu tun.
    Dieser Kommentar wurde von der BR-Redaktion entsprechend unseren
    Kommentar-Richtlinien bearbeitet.

  • Antwort von Markus, Dienstag, 03.Mai, 10:27 Uhr

    Danke für den Tip mit der Espressomaschine. Werde mich in nächster Zeit mal nach Modellen aus Edelstahl umsehen. Ich trinke gerne Kaffee, vertrage aber nur Espresso (2-3 pro Tag) bzw. Latte Macchiato. Filterkaffee ist wie Alkohol und Zigaretten bei Ösophagistis absolutes Gift. Da wäre es dann wurscht, ob noch Alu drin wäre. Deos kaufe ich eh schon ohne Alusalze, auch lasse ich die Finger von Aluunterlagen beim Grillen, wobei Fleisch in geringen Dosen von mir meist eh gekocht verzehrt werden.