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Pferderassen Was ist ein Warmblüter?

Warmblüter werden Pferde genannt, die normalerweise zum Reiten verwendet werden. Die Bezeichnung hat nichts mit ihrer Körpertemperatur zu tun. Man teilt Pferde nach ihrem Temperament und ihrem Körperbau ein.

Stand: 10.05.2019

Ein Hannoveraner Fuchs galoppiert über eine Wiese. | Bild: picture-alliance/dpa

Rennpferde sind Vollblutpferde

Vollblüter werden Pferderassen genannt, die über lange Zeit nicht mit anderen Rassen vermischt werden. Insbesondere Vollblut-Araber und Vollblut-Engländer sind reinrassig. Vollbluthengste werden oft dazu verwendet, eine Zucht von Warmblutpferden zu verbessern. Eine Warmblutstute und ein Vollbluthengst zeugen ein Fohlen. Dieses Fohlen ist dann ein Warmblut und kein Vollblut, aber vielleicht hat es ja eine "vollblütige" Eigenschaften des Vaters geerbt. Vollblüter gelten nämlich als besonders schnelle Rennpferde. 

Beliebte Freizeitpferde: Warmblutpferde

Typische Warmblutpferde sind die Hannoveraner. Sie wurden aus englischen, spanischen und deutschen Pferderassen gezüchtet. Das reinrassigste aller reinrassigen Pferde ist der Isländer, weil auf der Insel Island ausschließlich Isländer Pferde leben und eine Vermischung mit anderen Pferden nie geschah. Außerdem gibt es noch ostpreußische Trakehner. Die kräftigsten Warmblüter sind Oldenburger und Ostfriesen.


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