Was lief wann?

04:00 - 05:00

05:01
  • Mavi Phoenix Love Longtime
  • Elektronik
    mavi phoenix
    Pop
  • Die Österreicherin Mavi Phoenix hat sich für ihr Alias diesen symbolischen Namen ausgesucht, da ihre Karriere als Musikerin für sie ein Neustart ist. Mavi Phoenix will abheben und dabei hilft ihr sicher ihr verschwurbelter Sound.
05:05
  • Gerard Luftlöcher
  • gerard
    gerard mc
    HipHop
  • Der Wiener Rapper Gerard MC hat die letzten beiden Buchstaben aus seinem Künstlernamen gestrichen und macht inzwischen Hipster-affinen HipHop unterlegt mit High-Tech-Beats, die gerne mal in Richtung Dubstep abdriften.
05:08
  • Shearwater Quiet Americans
  • Rock
    shearwater
  • Shearwater waren mal "Quiet Americans". Auf ihrem Album "Jet Plane And Oxbow" (2016) geht es mit einer Mischung aus ihrer klassichen Rock-Instrumentierung und neuen Elektro-Elementen deutlich lauter zu als zuvor.
05:11
  • Ratatat Abrasive
  • Elektronik
    Indie
    ratatat
  • Wenn es so etwas wie einen Instrumentalsound für die coolen Checker gibt, dann kommt er von Ratatat. Die beiden New Yorker haben sich in die Liste der spannendsten Comebacks 2015 eingetragen.
05:16
  • Clock Opera Tooth & Claw
  • clock opera
    Indie
    Pop
  • Die Briten Clock Opera sind seit ihrem Debut 2012 um einiges düsterer geworden. Das Quartett aus London kombiniert klassische Indie-Sounds mit der zarten und vor allem hohen Stimme von Frontmann Guy Connelly.
05:19
  • The Shins Dead Alive
  • Indie
    the shins
  • Passend zu Halloween im Jahr 2016 haben The Shins "Dead Alive" herausgebracht. Klingt eindeutig nach Shins, aber man hört auch den Einfluss von Broken Bells, dem Projekt von Shins-Sänger James Mercer mit Danger Mouse.
05:22
  • Bilderbuch Bungalow
  • bilderbuch
    Indie
  • So unwiderstehlich breitbeinig wie die Wiener Wunderband Bilderbuch kommen wenig deutschsprachige Rockgruppen daher. Da tropfen Sexappeal und Spielfreude nur so aus den Lautsprecherboxen.
05:26
  • Isaac Delusion Isabella
  • Indie
    isaac delusion
    Pop
  • Stell dir vor, die gut gelaunten Indie-Boys von Phoenix bekommen ein Kind mit den Depri-Poppern von The XX und Erlend Øye von The Whitest Boy Alive wird Patenonkel. So ungefähr klingen Isaac Delusion aus Paris.