Telekolleg - Informatik


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Technologie - 1. Energieumwandlungen 1. Energieumwandlungen in der Natur

In der Natur kommt es oft zu Energieumwandlungen. Gute Beispiele dafür sind der Kreislauf des Wassers und die Fotosynthese.

Stand: 18.04.2017

Der Kreislauf des Wassers beruht auf der Sonnenenergie. Wärmestrahlen lassen Wasser auf Gewässern verdunsten. Das warme, gasförmige Wasser steigt gegen die Schwerkraft nach oben und speichert so Lageenergie. Die Wolken ziehen mit den Luftströmungen über das Land und bringen Regen und Schneefall, besonders häufig an Bergketten. Vergleichen Sie dazu obenstehendes Video.

Sonnenenergie

Aus Wasser, Kohlenstoffdioxid und Sonnenlicht wird mit Hilfe des Blattgrüns Traubenzucker gewonnen.

Ohne die Energiequelle der Sonnenenergie müssten wir verhungern. Mithilfe des Blattgrüns - die chemische Bezeichnung dafür ist Chlorophyll - werden aus den Rohstoffen Kohlenstoffdioxid und Wasser der lebenswichtige Sauerstoff freigesetzt und der Energiespeicher Traubenzucker gewonnen. Unter Verwendung von mineralischen Düngestoffen aus dem Boden produzieren die Pflanzen aus dem Grundstoff Zucker viele weitere wichtige Stoffe wie Stärke, Fett, Eiweiß, Fasern, Farbstoffe, Heil- und Gewürzstoffe.

Wasserkraft

Mehrstufige Energieumwandlung in einem Modell-Wasserkraftwerk (Klicken Sie bitte auf die Lupe)

Bei einem Modellversuch zur Wasserkraft wird die Umwandlung der Lageenergie des Speicherwassers in Bewegungsenergie, Rotationsenergie und schließlich in elektrische Energie dargestellt.


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