Diesmal begrüßt Sol Gabetta in KlickKlack ...
KlickKlack Das Musikmagazin
Diesmal begrüßt Sol Gabetta Sie von ihrer Kammermusiktournee. Freuen Sie sich auf ein Argentinien-Special mit Daniel Barenboim, dem Bandoneon-Spieler Dino Saluzzi und ganz viel Tango. Außerdem dabei: die Blockflötistin Dorothee Oberlinger.
Daniel Barenboim
Der Stardirigent und Pianist wurde 1942 in Buenos Aires geboren. Mit zehn Jahren begann Daniel Barenboim, der vom Vater Klavierunterricht bekam, zu Dirigieren. Nur zwei Jahre später stand das Wunderkind mit dem Taktstock vor einem großen Orchester. 1952 ging die Familie nach Israel. An seine erste Begegnung mit dem großen Pianisten Arthur Rubinstein erinnert sich Daniel Barenboim in KlickKlack. Außerdem spricht der Gründer des West-Eastern Divan Orchestra über den schwierigen Weg zu einem friedlichen Miteinander von Israelis und Palästinensern und die integrative Kraft von Musik.
Dino Saluzzi
In Argentinien kennt ihn jedes Kind: Dino Saluzzi. Der Komponist und Bandoneon-Spieler hat den Tango revolutioniert. Mit seinem Instrument erzählt Dino Saluzzi Geschichten - poetisch, traurig, schön und voller Leben. Seit zehn Jahren spielt die Münchner Cellistin Antje Lechner mit der Tango-Ikone zusammen. "Das ist wie ein Gespräch zwischen zwei Instrumenten, zwischen Mann und Frau, zwischen zwei Kulturen", beschreibt die Musikerin das Zusammenspiel. Übrigens: Am 15. Februar können Sie die beiden live in München erleben.
Dorothee Oberlinger
Percussionist Martin Grubinger brachte das Schlagzeug in die großen Konzertsäle und begeistert seither ein breites Publikum für das Schlagzeug. Ähnliches gelingt nun Dorothee Oberlinger mit einem Instrument, das lange für musikpädagogische Zwecke missbraucht wurde und deswegen bei vielen Menschen schlechte Erinnerungen hervorruft: die Blockflöte. KlickKlack besucht die Blockflötistin Dorothee Oberlinger, die mit ihrem virtuosen Spiel fasziniert, bei einer CD-Aufnahme in Venezien und entdeckt dabei die Klangvielfalt des Instruments.
Sol Gabetta
Die argentinisch-französische Cellistin russischer Abstammung lässt sich von Dino Saluzzi inspirieren und spielt am Ende der Sendung "Oblivión" von Astor Piazolla in einer Version für Cello und Klavier. Begleitet wird Sol Gabetta von dem Pianisten Bertrand Chamayou, der die KlickKlack-Moderatorin auf ihrer Kammermusiktournee im Januar begleitete.

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