BR-KLASSIK - Cinema

Kino für die Ohren

Cinema Kino für die Ohren

Quelle:

Cinema am 31. August, 18:05 Uhr

  • Zum „halbrunden“ 65. Geburtstag von Richard Gere haben wir ein kleines Porträt vorbereitet mit Musik von Ennio Morricone, John Barry, Jerry Goldsmith und anderen
  • Er faszinierte uns als Erfinder von „Jurassic Park“. Für „Gandhi“ (1982) erhielt er zwei Oscars und rührte als Chris Kringle bzw. Santa Claus in „Das Wunder von Manhattan“ nicht nur Kinderherzen: zum Tode von Richard Attenborough verneigen wir uns vor einer Persönlichkeit, die das Filmgenre mitgeprägt hat wie kaum ein anderer Europäer
  • dazu wie immer „Kino aktuell“, diesmal mit Walli Müller, und unser Hollywood Talk mit Benedikt Brydern
  • Am Mikrofon: Matthias Keller

Cinema am 24. August, 18:05 Uhr

  • Zum 70. Geburtstag vom australischen Regisseur Peter Weir hat Wolfgang Maier ein musikalisches Porträt vorbereitet mit Musik aus "Green Card", "Der einzige Zeuge" und "Der Club der toten Dichter"
  • Herausragende Musik für einen miesen Film: "Hebt die Titanic" von John Barry
  • und wir stellen Soundtracks von Hans Zimmer ("Rango") und Alan Silvestri ("Cosmos") vor
  • dazu wie immer „Kino aktuell“, diesmal mit Marius Zekri und eine aktuelle Meldung aus Hollywood von Benedikt Brydern.
  • Am Mikrofon: Jim Sampson

Weltpremiere mit Danny Elfman (Cinema, 30. März 2014)

Er zählt zweifellos zu den Superstars der Szene: der Amerikaner Danny Elfman. Umso erstaunlicher, dass seine Filmmusik-Hits erst jetzt nach über zweieinhalb Jahrzehnten kreativen Schaffens auf die Konzertbühne fanden: am zurückliegenden Wochenende war Elfman zu Gast im Kultur- und Kongresszentrum Luzern, um sich dort an gleich zwei Abenden feiern zu lassen. Und das Cinema-Team war für Sie dabei.

"Music for the Films of Tim Burton" hieß das Thema des ersten Abends, der Highlights wie "Batman", "Big Fish" "Edward mit den Scherenhänden" und "Mars Attacks" beinhaltete. Am Samstag dann fand die Weltpremiere von Tim Burtons "Alice im Wunderland" mit Großbildleinwand und Live-Orchester sowie Chor und Solisten statt. Das Ganze unter der Leitung von Ludwig Wicki, dessen 21st Century Symphony Orchestra & Chorus beide Abende zu einem Erlebnis der besonderen Art machten.

ENNIO MORRICONE exklusiv (Cinema, 10. November 2013)

Er gilt, neben John Williams, als der bedeutendste lebende Filmkomponist: der Italiener Ennio Morricone. Ohnehin pflegt man seit Jahren intensiven freundschaftlichen Kontakt, gipfelnd seinerzeit im bislang einzigen Konzert, das Morricone in Deutschland dirigierte – 2004 in der Münchner Philharmonie unter Mitwirkung des Münchner Rundfunkorchester und des Chors des Bayerischen Rundfunks.

Diesmal ist Moderator Matthias Keller anlässlich des 85. Geburtstags nach Rom gereist und hat den Maestro dort besucht: Wie er sich fit hält, welche Projekte er derzeit in Arbeit hat und warum er nicht ans Aufhören denkt – das waren einige ihrer Themen.

Rückblick: Filmmusikpreis 2012 an Rachel Portman

Sie ist eine echte "Heldin" ihres Metiers: Nicht nur, dass viele der von Rachel Portman musikalisch betreuten Charaktere Frauen sind; die englische Komponistin gewann als erste Filmkomponistin 1997 den Oscar. Nun wurde sie mit dem "Look & Listen - Telepool BR Music Award" ausgezeichnet. Das Foto zeigt die Komponistin, flankiert von den beiden Cinema-Redakteuren Jim Sampson (links) und Matthias Keller bei der Preisverleihung im Rahmen von "Sounds of Cinema" im Münchner Circus Krone.

Die Moderatoren

Ben Alber | Bild: Marco Merten zum Artikel BR-KLASSIK - Team Ben Alber

Vom Auto zur Musik! Am Anfang war es der rote Porsche von Justus Frantz, der Ben Alber zum Konzertsaal lockte. Später war es dann die Musik selbst - vor allem die von Schostakowitsch. [mehr]


Porträt Matthias Keller | Bild: www.kellermusic.de zum Artikel BR-KLASSIK - Team Matthias Keller

Matthias Keller würde gerne John Williams zu einem Interview bitten - den Filmkomponisten, nicht den Gitarristen. Lesen Sie hier warum. [mehr]


Porträt Jim Sampson | Bild: BR / Ralf Wilschewski zum Artikel BR-KLASSIK - Team Jim Sampson

"Meine Eltern haben mich oft ins Konzert mitgeschleppt. Als Zehnjähriger fand ich die Orgelsinfonie von Saint-Saens überwältigender als Rock'n' Roll." [mehr]