BR-KLASSIK - Cinema

Kino für die Ohren

Cinema Kino für die Ohren

Cinema am 2. November, 18.05- 18.30 Uhr

  • Zum 85. Geburtstag von Bud Spencer: auch Ennio Morricone hat Musik für ihn geschrieben: "Die fünf Gefürchteten". Auch Musik aus "Die rechte und die linke Hand des Teufels"
  • Jetzt im Kino: "Love, Rosie" mit Musik von Ralf Wengenmayr
  • Auch dabei: Musik von Mychael Danna aus "Life of Pi - Schiffbruch mit Tiger" und von Georges Delerue aus "Die letzte Metro", beide Filme am Sonntag im Fernsehen.
  • Dazu gibt's unsere Kurzkritiken in "Kino aktuell" von Daniel Ronel.


Am Mikrofon: Jim Sampson

Cinema am 26. Oktober, 18.05 Uhr

  • Er gilt als einer der großen Erfolgsregisseure der jüngeren Kinogeschichte: Ang Lee („Sinn und Sinnlichkeit“, „Tiger and Dragon“, „Brokeback Mountain“). Zu seinem 60. Geburtstag hat Sven Ahnert die filmmusikalischen Vorlieben des Meisters unter die Lupe genommen
  • seine bekannteste Filmrolle war die des Antonio Salieri in Milos Formans Film „Amadeus“. Aber F. Murray Abraham spielt auch sonst gerne Figuren von zweifelhafter Sympathie. Zu seinem 75. Geburtstag erinnern wir an einige dieser Rollen
  • außerdem spielen wir Musik aus den aktuellen Soundtracks zu „Hin und weg“ (Egon Riedel/Siggi Müller)  und „Calvary – Am Sonntag bist Du tot“ (Patrick Cassidy)
  • dazu wie immer „Kino aktuell“ und unser Hollywood Talk mit Benedikt Brydern

Am Mikrofon: Matthias Keller

Weltpremiere mit Danny Elfman (Cinema, 30. März 2014)

Er zählt zweifellos zu den Superstars der Szene: der Amerikaner Danny Elfman. Umso erstaunlicher, dass seine Filmmusik-Hits erst jetzt nach über zweieinhalb Jahrzehnten kreativen Schaffens auf die Konzertbühne fanden: am zurückliegenden Wochenende war Elfman zu Gast im Kultur- und Kongresszentrum Luzern, um sich dort an gleich zwei Abenden feiern zu lassen. Und das Cinema-Team war für Sie dabei.

"Music for the Films of Tim Burton" hieß das Thema des ersten Abends, der Highlights wie "Batman", "Big Fish" "Edward mit den Scherenhänden" und "Mars Attacks" beinhaltete. Am Samstag dann fand die Weltpremiere von Tim Burtons "Alice im Wunderland" mit Großbildleinwand und Live-Orchester sowie Chor und Solisten statt. Das Ganze unter der Leitung von Ludwig Wicki, dessen 21st Century Symphony Orchestra & Chorus beide Abende zu einem Erlebnis der besonderen Art machten.

ENNIO MORRICONE exklusiv (Cinema, 10. November 2013)

Er gilt, neben John Williams, als der bedeutendste lebende Filmkomponist: der Italiener Ennio Morricone. Ohnehin pflegt man seit Jahren intensiven freundschaftlichen Kontakt, gipfelnd seinerzeit im bislang einzigen Konzert, das Morricone in Deutschland dirigierte – 2004 in der Münchner Philharmonie unter Mitwirkung des Münchner Rundfunkorchester und des Chors des Bayerischen Rundfunks.

Diesmal ist Moderator Matthias Keller anlässlich des 85. Geburtstags nach Rom gereist und hat den Maestro dort besucht: Wie er sich fit hält, welche Projekte er derzeit in Arbeit hat und warum er nicht ans Aufhören denkt – das waren einige ihrer Themen.

Rückblick: Filmmusikpreis 2012 an Rachel Portman

Sie ist eine echte "Heldin" ihres Metiers: Nicht nur, dass viele der von Rachel Portman musikalisch betreuten Charaktere Frauen sind; die englische Komponistin gewann als erste Filmkomponistin 1997 den Oscar. Nun wurde sie mit dem "Look & Listen - Telepool BR Music Award" ausgezeichnet. Das Foto zeigt die Komponistin, flankiert von den beiden Cinema-Redakteuren Jim Sampson (links) und Matthias Keller bei der Preisverleihung im Rahmen von "Sounds of Cinema" im Münchner Circus Krone.

Die Moderatoren

Ben Alber | Bild: Marco Merten zum Artikel BR-KLASSIK - Team Ben Alber

Vom Auto zur Musik! Am Anfang war es der rote Porsche von Justus Frantz, der Ben Alber zum Konzertsaal lockte. Später war es dann die Musik selbst - vor allem die von Schostakowitsch. [mehr]


Porträt Matthias Keller | Bild: www.kellermusic.de zum Artikel BR-KLASSIK - Team Matthias Keller

Matthias Keller würde gerne John Williams zu einem Interview bitten - den Filmkomponisten, nicht den Gitarristen. Lesen Sie hier warum. [mehr]


Porträt Jim Sampson | Bild: BR / Ralf Wilschewski zum Artikel BR-KLASSIK - Team Jim Sampson

"Meine Eltern haben mich oft ins Konzert mitgeschleppt. Als Zehnjähriger fand ich die Orgelsinfonie von Saint-Saens überwältigender als Rock'n' Roll." [mehr]