BR-KLASSIK - BR-KLASSIK im TV

Klassik zum Sehen

BR-KLASSIK im TV Klassik zum Sehen

Opern- und Konzertmitschnitte, Musiker-Porträts, Musik der Gegenwart oder Jazzproduktionen: Das Bayerische Fernsehen und BR-alpha bieten Ihnen Woche für Woche Highlights - nicht nur - der klassischen Musik.

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Bohème Sauvage in Berlin - eine Hommage an das Nachtleben der 20er Jahre. | Bild: © WDR/WDR/Andreas Morell, honorarfrei - Verwendung gemäß der AGB im engen inhaltlichen, redaktionellen Zusammenhang mit genannter WDR-Sendung bei Nennung "Bild: WDR/WDR/Andreas Morell" (S1). WDR Presse und Information/Bildkommunikation, Köln, Tel: 0221/220 -7132 oder -7133, Fax: -777132, bildkommunikation@wdr.de. Morgen | 23:25 Uhr Bayerisches Fernsehen zur Sendung BR-KLASSIK: Swing Stories

Der Filmautor Andreas Morell stürzt sich mitten hinein in eine "Bohème Sauvage"-Veranstaltung, genießt den satten Sound des Swing Dance Orchestra und hat auch für die feinen Töne des Duos Elle G. offene Ohren. [mehr]


Im Herbst 2012 haben Symphonieorchester und Chor des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung ihres Chefdirigenten Mariss Jansons in Tokio den Zyklus aller neun Beethoven-Symphonien aufgeführt. Jansons und seine Musiker wurden dafür vom japanischen Publikum und der Kritik euphorisch gefeiert. Bei den Vorbereitungen zur Japan-Tournee haben die Filmemacher Orchester und Chefdirigenten intensiv beobachtet. | Bild: Honorarfrei lediglich für Ankündigungen und Veröffentlichungen im Zusammenhang mit obiger BR-Sendung bei Nennung: Bild: BR/Koichi Miura. Die Nutzung im Social Media-Bereich, sowie inhaltlich andere Verwendungen nur nach vorheriger schriftlicher Vereinbarung mit dem BR-Bildarchiv, Tel. 089 / 5900 10580, Fax 089 / 5900 10585, Mail Pressestelle.foto@br.de 05.07. | 10:25 Uhr Bayerisches Fernsehen zur Sendung Symphonie Nr. 2 BR-KLASSIK: Jansons in Tokio. Der Beethoven-Zyklus

Das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks spielte im Herbst 2012 unter Leitung seines Chefdirigenten Mariss Jansons den Beethoven-Zyklus im Rahmen seiner Ostasien-Tournee an fünf Abenden. Die Suntory Hall bot die Kulisse für ein Beethoven-Fest ganz besonderer Klasse. [mehr]


Vom "Duft der Nacht" erzählt Claude Debussys Orchesterwerk "Ibéria". Ein solch geartetes Odeur wird auch das Publikum am 11. Juli bei "Klassik am Odeonsplatz" betören, wenn das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und der in Granada geborene Dirigent Pablo Heras-Casado einladen zur "Spanischen Nacht". | Bild: Honorarfrei lediglich für Ankündigungen und Veröffentlichungen im Zusammenhang mit obiger BR-Sendung bei Nennung: Bild: BR/Christian Rudnik. Die Nutzung im Social Media-Bereich, sowie inhaltlich andere Verwendungen nur nach vorheriger schriftlicher Vereinbarung mit dem BR-Bildarchiv, Tel. 089 / 5900 10580, Fax 089 / 5900 10585, Mail Pressestelle.foto@br.de 11.07. | 20:15 Uhr Bayerisches Fernsehen zur Sendung BR-KLASSIK: Klassik am Odeonsplatz 2015

Das Bayerische Fernsehen überträgt die „Spanische Nacht“ mit dem Symphonieorchester und dem Chor des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von Pablo Heras-Casado und Julia Fischer am 11. Juli 2015 ab 20.15 Uhr live. [mehr]


In seiner Heimatstadt Neapel galt Aniello Desiderio mit 8 Jahren als "Gitarren-Wunderkind", mit 17 Jahren hatte er 15 Musikwettbewerbe gewonnen und heute gilt er als größtes Gitarrentalent des letzten Jahrzehnts des vergangenen Jahrhunderts, als Musiker, der die Gitarre in neue Dimensionen führt. | Bild: Honorarfrei lediglich für Ankündigungen und Veröffentlichungen im Zusammenhang mit obiger BR-Sendung bei Nennung: "Bild: BR". Nutzung im Social Media-Bereich, sowie inhaltlich andere Verwendungen nur nach vorheriger schriftlicher Vereinbarung mit dem BR-Bildarchiv, Tel. 089 / 5900 10580, Fax 089 / 5900 10585, Mail Pressestelle.foto@br.de 12.07. | 11:00 Uhr ARD-alpha zur Sendung BR-KLASSIK: Il Fenomeno - Der Gitarrist Aniello Desiderio

"Meine Musik würde anders klingen, wäre ich nicht in Neapel geboren und aufgewachsen" sagt er, und so ist sein Porträt von Fritz Zeilinger zugleich eines der Musikgeschichte und der Stadt Neapel. [mehr]


Eine Aufzeichnung aus dem Salle Pleyel in Paris. Es spielt das Orchester des Mariinski-Theaters, Sankt Petersburg, unter der Leitung von Waleri Gergijew. | Bild: Honorarfrei lediglich für Ankündigungen und Veröffentlichungen im Zusammenhang mit obiger BR-Sendung bei Nennung: Bild: BR/Julien Benhamou. Die Nutzung im Social Media-Bereich, sowie inhaltlich andere Verwendungen nur nach vorheriger schriftlicher Vereinbarung mit dem BR-Bildarchiv, Tel. 089 / 5900 10580, Fax 089 / 5900 10585, Mail Pressestelle.foto@br.de 12.07. | 20:15 Uhr ARD-alpha zur Sendung Cellokonzert Nr. 2 g-moll op. 126 (1966) Schostakowitsch - Gergijew: Die Konzerte

Das Werk Schostakowitschs ist ein Lehrstück darüber, wie man sich als Künstler auch in einer Diktatur - trotz des ständigen Vorwurfs des Formalismus - seine schöpferische Freiheit erhalten kann. Schostakowitsch lebte und wirkte ausschließlich in der Sowjetunion und wurde mal gefeiert, mal verdammt. [mehr]


Eine Aufzeichnung aus dem Salle Pleyel in Paris. Es spielt das Orchester des Mariinski-Theaters, Sankt Petersburg, unter der Leitung von Waleri Gergijew. | Bild: Honorarfrei lediglich für Ankündigungen und Veröffentlichungen im Zusammenhang mit obiger BR-Sendung bei Nennung: Bild: BR/Julien Benhamou. Die Nutzung im Social Media-Bereich, sowie inhaltlich andere Verwendungen nur nach vorheriger schriftlicher Vereinbarung mit dem BR-Bildarchiv, Tel. 089 / 5900 10580, Fax 089 / 5900 10585, Mail Pressestelle.foto@br.de 12.07. | 21:00 Uhr ARD-alpha zur Sendung 14. Sinfonie op. 135 (1969) Schostakowitsch - Gergijew: Die Sinfonien

Kompromisslos in der Sache, hin und wieder konziliant in der Form wusste er die Vorgaben des sozialistischen Realismus brillant zu umgehen, um das auszudrücken, was er fühlte, was er seinen Zuhörern mitteilen wollte. [mehr]


Igor Strawinsky | Bild: picture-alliance/dpa 16.07. | 23:25 Uhr Bayerisches Fernsehen zur Sendung BR-KLASSIK: Strawinsky in Hollywood

Igor Strawinsky lebte von 1939 bis kurz vor seinem Tod 1971 im Herzen von Hollywood. Mehr als 100 Werke hat er im amerikanischen Exil komponiert, doch nicht nur für Filme. Wie der Komponist in seiner späten Schaffensphase in der Neuen Welt gelebt hat, zeigt Filmemacher Marco Capalbo anhand von Privataufnahmen, neu gedrehten Reenactment-Szenen und Szenen aus Hollywoodfilmen, für die Strawinsky die Filmmusik schrieb. [mehr]