Tipps für Ihren Weihnachtsbaum OH TANNENBAUM: So grünst du im Wohnzimmer

Von: Alexandra Klockau

Stand: 10.02.2021

Ein Weihnachten ohne Weihnachtsbaum? Unvorstellbar! Millionen Christbäume stehen im Dezember in deutschen Wohnzimmern. Was Sie über den Tannenbaum noch nicht wussten - und dringend beachten sollten.

Eine goldene Kugel hängt an einem Weihnachtsbaum | Bild: dpa-Bildfunk/Friso Gentsch

Jedes Jahr schleppen wir 30 Millionen Weihnachtsbäume nach Hause. Wir erklären, woher die Tradition mit dem Tannenbaum an Weihnachten kommt und wie Sie möglichst viel und lange Freude an ihm haben. Und natürlich, worauf Sie beim Kauf, Aufstellen, Schmücken und Entsorgen achten sollten. Oh, Tannenbaum!

Geschichte: Die Weihnachtsbaum-Tradition

Immergrüne Pflanzen verkörpern Lebenskraft. Mit dem Grün am und im Haus wollten sich wohl schon die Alten Ägypter und später die Römer vor bösen Mächten schützen. Erste Berichte über geschmückte Tannenbäume an Weihnachten stammen aus dem 16. Jahrhundert. Für 1527 ist bereits ein Weihnachtsbaum in Stockstadt im Landkreis Aschaffenburg verbrieft.

Im 18. und 19. Jahrhundert breitete sich der Weihnachtsbaum-Brauch in Deutschland weiter aus, vorrangig in den wohlhabenderen Schichten. Jetzt stand die christliche Symbolik im Vordergrund: Das Immergrün sollte die immerwährende Liebe Gottes verdeutlichen, das Licht Christus. Im deutsch-französischen Krieg von 1870/71 ließen die adeligen Heerführer an Heiligabend Christbäume in den Unterständen und Lazaretten aufstellen. Die Soldaten brachten den Brauch mit nach Hause. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts stand der Weihnachtsbaum in allen Schichten. Mittlerweile ist der Tannenbaum weltweit das Symbol für Weihnachten.

Statistik: Die Deutschen und ihr Weihnachtsbaum

29,8 Millionen Christbäume zogen 2019 in die deutschen Haushalte ein. Die größten Weihnachtsbaum-Anbaugebiete befinden sich im Sauerland in Nordrhein-Westfalen, in Niedersachsen und in Schleswig-Holstein. Aus diesen drei Bundesländern stammen jedes Jahr rund zwei Drittel der deutschen Weihnachtsbäume. Um den Bedarf zu decken, wurden 2019 aber auch 2,29 Millionen Bäume importiert, vorrangig aus Dänemark. Die meisten Weihnachtsbäume sind zwischen 1,50 und 2 Meter groß. Rund zehn Jahre wächst ein Baum, bis er als Weihnachtsbaum geschlagen wird. Dabei haben wir einen ganz klaren Favoriten: 75 Prozent aller gekauften Weihnachtsbäume waren 2019 Nordmanntannen. 15 Prozent waren Blaufichten. Edeltannen und sonstige Fichten machten zehn Prozent aus.

Ranking: Die beliebtesten Christbäume

Kaufen: Hier besorgen die Deutschen ihren Weihnachtsbaum

Weihnachtsbaum kaufen | Bild: colourbox.com; Montage BR

Achtung: Das sollten Sie beim Online-Kauf von Weihnachtsbäumen beachten

  • Seriöse Shops geben Kontaktmöglichkeiten, Versandkosten und Lieferzeiten an und thematisieren das Widerrufsrecht.
  • Bei geschlagenen Weihnachtsbäumen gibt es nämlich kein Widerrufsrecht!
  • Verderbliche Waren - und dazu zählen abgesägte Christbäume - unterliegen nicht dem 14-tägigen Widerrufsrecht und können nicht einfach zurückgeschickt werden.
  • Nur bei einem wirklichen Mangel können Sie den Baum zurücksenden und kostenfreien Ersatz verlangen.
  • Das könnte der Fall sein, wenn statt der Nordmanntanne eine Fichte geliefert wird.
  • Ein Widerrufsrecht gibt es nur bei lebenden Bäumen im Topf. Die Wurzel macht den Unterschied.

Umweltfreundlichkeit: Weihnachtsbaum öko? Logisch!

Rund 30 Millionen Christbäume werden in Deutschland gekauft. Jedes Jahr. Die müssen auch irgendwo herkommen. Viele stammen aus großen Plantagen, zum Beispiel aus Dänemark oder Finnland, wurden mit Pestiziden behandelt und müssen weit nach Deutschland transportiert werden. Andere kommen zwar aus Deutschland, sind aber auch nicht frei von Chemie. Laut Bund Naturschutz nehmen die deutschen Weihnachtsbaumplantagen rund 50.000 Hektar ein - eine Fläche, auf der keine Nahrungsmittel mehr angebaut werden können und für die teilweise sogar Wälder gerodet wurden.

Das Bundesinformationszentrum Landwirtschaft empfiehlt, bei konventionellen Christbäumen auf Zertifikate zu achten. Werden sie zertifiziert angebaut, gelten strengere Regeln beim Einsatz von Pflanzenschutzmitteln. Umweltschützer plädieren dafür, auch beim Weihnachtsbaum auf ein regionales Bioprodukt zu setzen. Laut Bund Naturschutz sind die Nadelbäume am umweltschonendsten, die ganz natürlich in einem nahen Wald wachsen, bei der Waldpflege anfallen und sowieso entnommen werden müssen. Die sind dann auch frei von Dünger und Pflanzenschutzmitteln.

TIPP: Beim örtlichen Forstamt erfahren Sie, ob dort eigene Christbäume vermarktet werden und welche privaten Waldbesitzer Weihnachtsbäume anbieten.

Empfehlung: Der beste Christbaum

"Der optimale Weihnachtsbaum ist bio-zertifiziert und giftfrei aus einem Wald in der Region." Ralf Straußberger, Waldreferent Bund Naturschutz

Audio: Der Öko-Christbaum unter der Lupe

Aufstellen: Der Baum zieht ein

Weihnachtsbaum aufstellen | Bild: colourbox.com; Montage BR

Tipps: So bleibt Ihr Weihnachtsbaum länger frisch

  • Besorgen Sie Ihren Christbaum möglichst spät. Alle geschlagenen Bäume verlieren früher oder später ihre Nadeln.
  • Schlagen Sie Ihren Baum selbst oder achten Sie bei einem gekauften auf eine frische Schnittstelle: Sie sollte hell, fast weiß sein, und feucht schimmern.
  • Rütteln Sie am Baum: Fallen schon die ersten Nadeln, suchen Sie sich einen anderen Christbaum aus. Frische Bäume haben glänzende, biegsame Nadeln und riechen aromatisch-würzig.
  • Lassen Sie Ihren Baum vom Händler frisch anschneiden: So werden die Leitungsbahnen im Holz wieder frei, der Baum kann sich selbst von unten mit Wasser versorgen.
  • Beachten Sie beim Transport auf dem Autodach, dass der Fahrtwind dem Baum Feuchtigkeit entzieht. Eine Folie schützt.
  • Thomas Emslander, Vorsitzender der bayerischen Christbaumanbauer, empfiehlt den Transport im geschlossenen Fahrzeug. Er warnt vor Streusalz auf den Straßen: "Salz ist der Tod für Fichte, Tanne, Kiefer."
  • Stellen Sie Ihren Baum möglichst spät auf. Lagern Sie ihn so lange geschützt vor Wind und Sonne draußen in einem Eimer mit Wasser. Achtung: Sollte es so kalt sein, dass das Wasser gefriert, verzichten Sie darauf.
  • Ob Sie Ihren Baum mit oder ohne Transportnetz lagern, wirkt sich nicht auf seine Haltbarkeit aus - aber auf das spätere Aufstellen: Im Transportnetz gelingt das deutlich einfacher, rät Saskia Blümel, Geschäftsführerin des Bundesverbandes der Weihnachtsbaumerzeuger.
  • Bevor Sie Ihren Weihnachtsbaum ins Warme stellen, geben Sie ihm in einem unbeheizten Raum - in der Garage, im Keller oder auf dem Dachboden - Gelegenheit zum Akklimatisieren.
  • Stellen Sie Ihren Baum schon einen Tag vor dem Schmücken auf, damit seine Äste wieder in die richtige Position kommen.
  • Bewahren Sie Ihren Christbaum vor dem Austrocknen: Stellen Sie ihn nicht zu nah an eine Heizung oder einen Ofen. Lüften Sie das Zimmer regelmäßig.
  • Schon gewusst? Pro Tag kann ein Weihnachtsbaum bis zu zwei Liter Wasser brauchen. Sorgen Sie also stets für genügend Wasser im Christbaumständer. Frisches Leitungswasser ist ausreichend. Verzichten Sie auf künstliche Zusätze oder Hausmittel wie Spülmittel, Salz oder Zucker.
  • Zusätzlich können Sie die Nadeln täglich mit einem Wasserzerstäuber besprühen. Aber Vorsicht bei elektrischer Beleuchtung!
  • Übrigens: Ein im Topf gekaufter Christbaum hat nicht unbedingt eine Überlebenschance: "Die Nordmanntanne zum Beispiel besitzt eine Pfahlwurzel, die nach unten in etwa so lang ist wie der Baum hoch. Die wird beim Ausgraben gekappt. Dann ist es natürlich nicht ausgeschlossen, aber sehr schwierig, dass der Baum überlebt", sagt Saskia Blümel vom Bundesverband der Weihnachtsbaumerzeuger. Und bei jedem Weihnachtsbaum sorgt der Temperaturwechsel von kalt zu warm und wieder zurück zu kalt für enormen Stress.

Schmücken: Der perfekte Christbaumschmuck

Verzierte Plätzchen mit einem Loch und einer Schnur zum Aufhängen sind ein wunderschöner Christbaumschmuck. Schließlich will ein Weihnachtsbaum ja auch verziert sein. Großer Vorteil: Braucht der Christbaum die Plätzchen nicht mehr, kann man sie essen.  | Bild: colourbox.com

Wie der Weihnachtsbaum dekoriert wird, ist natürlich Geschmackssache. Vielleicht finden Sie sich in unserer Typologie der Christbaum-Schmücker wieder. Zum Schmücken haben wir noch einige Tipps für Sie gesammelt:

Bei der Frage Lichterkette oder Kerzen empfiehlt das Umweltbundesamt ersteres samt LED-Lämpchen. "Die halten erstens länger und fressen zweitens auch nicht so viel Strom", sagt Laura Schoen vom Umweltbundesamt. Nachts plädiert die Umweltexpertin dafür, die Beleuchtung abzuschalten. Echte Kerzen brauchen zwar gar keinen Strom, produzieren beim Abbrennen aber Stickoxide und Ruß - "beides potenziell gesundheitsschädlich". Weiterer großer Nachteil: Echte Kerzen sind brandgefährlich.

Beim Christbaum-Behang rät die Expertin dringend, auf das schwere Stanniol-Lametta zu verzichten. Es enthält giftiges Blei. "Es gibt ja auch schöne Alternativen: Schmuck aus Stroh, Glas oder Holz, oder auch zum Beispiel selbstgebastelte Papiersterne." All diese Schmuckstücke haben den Vorteil, dass Sie sie über viele Jahre hinweg wiederverwenden können. Christbaumschmuck kann aber auch natürlich und essbar sein: Plätzchen, Nüsse und Äpfel machen sich gut am Baum.

Ein Extra-Tipp kommt von der bayerischen Christbaumkönigin Andrea Meier: Sie plädiert dafür, dem Weihnachtsbaum keine künstliche Spitze aufzustecken: "Hinter dem perfekten Gipfel steckt viel Arbeit", betont die junge Frau, die aus einer Christbaumzüchter-Familie stammt.

Sicherheit: Advent, Advent, der Weihnachtsbaum brennt

"Zum Jahresende brennt es öfter als üblich", teilt der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mit. Im Dezember 2019 wurden deutschlandweit rund 29.000 Brände registriert. Das waren laut GDV etwa 9.000 mehr als in einem Vergleichsmonat im Frühjahr oder Herbst. Die Brände im Advent verursachten im vergangenen Jahr Schäden von insgesamt 32 Millionen Euro. Laut Feuerwehren steigt die Brandgefahr wegen der immer trockener werdenden Weihnachtsbäume im Laufe des Advents. Christbäume mit echten Kerzen bergen ein besonders hohes Risiko, Feuer zu fangen. Innerhalb weniger Sekunden steht der ganze Baum in Flammen. Die ätherischen Öle in den Nadeln lassen ihn nahezu explodieren. Schon nach zwei Minuten ist ein Weihnachtsbaum komplett abgebrannt.

Tipps: So verhindern Sie, dass Ihr Weihnachtsbaum Feuer fängt

  • Suchen Sie den Baum erst kurz vor den Feiertagen aus. Er trocknet jeden Tag weiter aus, die Brandgefahr erhöht sich.
  • Stellen Sie Ihren Weihnachtsbaum fest verankert, gerade und kippsicher in einen stets mit ausreichend Wasser gefüllten Christbaumständer.
  • Der Christbaumständer muss zur Größe des Baumes passen: Ralf Diekmann, Experte für Produktprüfung beim TÜV Rheinland, rät: "Einem großen, schweren Baum muss entsprechende Masse entgegengesetzt werden, um ein Kippen zu verhindern. Dabei ist es egal, ob es sich um ein Produkt mit Seilzug- oder Schraubenbefestigung handelt."
  • Vorsicht mit echten Kerzen: Stecken Sie sie in stabile, fest greifende Kerzenhalter und sorgen Sie dafür, dass sie Ästen und Zweigen nicht zu nahekommen. Lassen Sie Kerzen niemals unbeaufsichtigt. Vorsicht bei Zugluft!
  • Zünden Sie die Kerzen am Baum immer von oben nach unten an. Gelöscht werden sollten sie nach Empfehlung des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft von unten nach oben.
  • Kinder fühlen sich von Feuer magisch angezogen. Lassen Sie sie niemals alleine mit brennenden Kerzen - und räumen Sie Streichhölzer und Feuerzeuge weg.
  • Übrigens sollten auch Haustiere wie Hunde und Katzen nicht allein in einem Raum mit brennenden Kerzen gelassen werden.
  • Müssen es wirklich echte Kerzen sein? Es gibt auch Lichterketten mit weißen Kerzen samt herunterrinnender "Wachstropfen", die dann immerhin fast wie echte Kerzen aussehen.
  • Achten Sie beim Christbaumständer und bei elektrischen Lichterketten auf Prüfsiegel wie das GS-Zeichen für "geprüfte Sicherheit" vom TÜV oder das VDE-Prüfzeichen vom "Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V".
  • Kontrollieren Sie vor jedem Einsatz, ob an der Lichterkette noch alle Lämpchen leuchten und das Kabel unbeschädigt ist.
  • Vorsicht vor überlasteten Mehrfachsteckdosen: Sie können überhitzen und einen Brand verursachen. Addieren Sie den Gesamtverbrauch der angesteckten Geräte und vergleichen Sie den Wert mit der Maximalleistung des Mehrfachsteckers. Stecken Sie auf keinen Fall mehrere Mehrfachsteckdosen aneinander, das erhöht die Überlastungsgefahr deutlich.
  • Zur Sicherheit sollte in dem Raum, in dem der Christbaum steht, auch ein Rauchmelder installiert sein.
  • Wer auf Nummer sicher gehen will, platziert einen Eimer mit Wasser oder einen Feuerlöscher in Reichweite.
  • Wenn es brennt: Löschen Sie nur selbst, wenn Sie sich dadurch nicht selbst gefährden. Ansonsten schnell die Tür schließen, Wohnung verlassen - und die Feuerwehr unter der 112 rufen.
  • Und danach? Eine Versicherung kommt nicht in jedem Fall für den Schaden auf! Unbeaufsichtigte Kerzen gelten zum Beispiel als grobe Fahrlässigkeit. Dann greifen Hausrat- oder Wohngebäudeversicherung nur, wenn Ihr Tarif grobe Fahrlässigkeit explizit einschließt.

Video: Warum brennt der Christbaum wie Zunder?

Gut gerüstet: Mit Wassereimer und Feuerlöscher

"Für den Ernstfall sollte man immer einen Wassereimer oder Feuerlöscher in der Nähe des Baumes bereithalten."

Isolde Klein, Versicherungsexpertin bei CosmosDirekt

Entsorgen: Der Baum fliegt raus

Weihnachtsbaum entsorgen | Bild: colourbox.com; Montage BR

Tipps: So entsorgen Sie Ihren Weihnachtsbaum richtig

  • Schmücken Sie Ihren Baum komplett ab und zerteilen Sie ihn mit einer Garten- oder Heckenschere.
  • Achten Sie darauf, wirklich jeden Lamettafaden und jedes Engelshaar zu entfernen.
  • Abgeben können Sie Ihren Christbaum bei einer Christbaum-Sammelstelle. Sie werden in vielen Städten temporär nach dem Dreikönigstag eingerichtet. Wo und für wie lange, erfahren Sie bei Ihrer Stadtverwaltung.
  • In vielen Kommunen gibt es ganzjährig allgemeine Grünsammelstellen.
  • Auch die Wertstoffhöfe nehmen Christbäume an.
  • Einen zerkleinerten Christbaum können Sie auch in die Biotonne werfen. Achten Sie darauf, dass sich die Äste nicht verkeilen, sodass die Tonne noch problemlos geleert werden kann.
  • Vorsicht: Verfeuern Sie Ihren Weihnachtsbaum nicht selbst im Ofen oder Kamin: Die Nadeln fangen explosionsartig Feuer.
  • Der Stamm eignet sich auch nicht als Feuerholz. Er ist erst nach etwa einem Jahr richtig trocken. Vorher sorgt er nur für eine starke Rauchentwicklung - und im schlimmsten Fall für Schäden am Schornstein.
  • Die umweltfreundlichste Lösung: Ist Ihr Christbaum unbehandelt, können Sie ihn einfach selbst im Garten kompostieren.
  • Die schlechteste Idee: Stellen Sie Ihren Christbaum nicht einfach irgendwo ab. Für die Ordnungswidrigkeit "wilde Abfallablagerung" riskieren Sie ein Bußgeld.
  • Übrigens: Auch Zoos nehmen in der Regel keine Weihnachtsbäume von Privatpersonen an, um sie den Tieren zu verfüttern. Sie könnten schließlich mit irgendetwas besprüht oder behandelt sein und den Tieren schaden.

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