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CannabisHanfpflanze mit zweifelhaftem Image

Stand: 08.03.2018


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Marie, Mittwoch, 06.September, 17:12 Uhr

7. Dr. Christian Rätsch als Experte fachlich sehr empfehlenswert

Ich empfehle für einen fachkompetenten, realistischen Blick zu diesem Thema auf Youtube die 3sat-Scobel-Sendung "Ein Leben im Rausch - Braucht der Mensch die Grenzerfahrung?" anzuschauen. Gäste: Prof. Dr. Gundula Barsch, Sozialwissenschaftlerin, FH Merseburg; Dr. Christian Rätsch, Ethnopharmakologe, Hamburg; Prof. Dr. Walter Zieglgänsberger, Arzt und Molekularbiologe, Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München.
Essen, Sex, Sport oder Drogen: Im Körper werden die gleichen Lustreaktionen ausgelöst. Das Ergebnis - der Mensch befindet sich im Rauschzustand. Doch wie kommt dieser Rausch biologisch zustande? Mehr dazu in der 3sat-Sendung.
Dr. Christian Rätsch lebte mehrere Jahre bei Naturvölkern und studierte und lernte bei ihnen deren richtigen, natürlichen Umgang (Herangehensweise, Dosierung) mit psychoaktiven Kräutern und gibt heute sein Wissen in vielen Büchern, Vorträgen (auch auf Youtube) und auf seiner empfehlenswerten Webseite fachlich fundiert und sehr empfehlenswert weiter.

Horst, Mittwoch, 06.September, 13:04 Uhr

6. Hanf als vielseitige Kulturpflanze wieder nutzen und legalisieren

Hanf hat z.B. in der Schweiz schon reichlich Tradition. Bis in die 1930er Jahre bauten Bauern das Kraut dort als Futter, Lebensmittel oder Faser für Kleidung und Baustoffe an. Das soll jetzt wieder so werden, finden junge "Alpenpioniere" nach dem Motto: Aus den Alpen – für die Alpen. Mit Hilfe von Crowdfunding wollen die „Alpenpioniere“ den Anbau von Hanf in der Schweiz fördern. Dieser kann als regionale, umweltfreundliche Alternative für Soja aus Brasilien (Zerstörung des Regenwaldes, Vergiftung durch Petizide, lange Transportwege) genutzt und auch lecker kulinarisch zubereitet werden. Hanf ist reich an Amino- und Omegafettsäuren, Vitaminen und Mineralien und damit sehr gesund für Hirn, Herz und Haut. Hanf ist außerdem ein hervorragender, kostengünstiger Gebäude-Dämmstoff gegen den Klimawandel und wirksames Medikament zugleich. Einen sehenswerten Videobeitrag kann man sich dazu aktuell auf der Nachrichtenseite von "heute plus" unter dem Titel "Hanf-Boom: Chance für Bauern" anschauen.

Otto Kreuzer, Donnerstag, 19.Mai, 14:35 Uhr

5. Hanf

Die Pharma-Lobby hat keinerlei Interesse an dieser Nutzpflanze. Man lässt sich doch das gute ''Pillen-Geschäft'' nicht kaputt machen. Unsere Politiker sind Handlanger dieser Lobbyisten.

Markus, Samstag, 07.Mai, 16:21 Uhr

4.

Kiffen ist keine Lösung, sondern ein Teil des Problems.

  • Antwort von Davis Fern, Donnerstag, 02.März, 18:36 Uhr

    Prohibition ist auch nicht die Lösung. Sie ist DAS Problem...

  • Antwort von Johann, Freitag, 08.September, 17:24 Uhr

    Warum sollte Cannabis pauschal ein Problem sein?

  • Antwort von Werner Fischer, Samstag, 09.September, 00:11 Uhr

    Und wenn Frau Mortler von 10000 missgebildeten Babys wegen Alkohol in der Schwangerschaft NUR warnt das ist für Sie kein Problem? Hoffe das Sie nicht zu den 70000 Toden zählen die den Alkohol verharmlosen!

  • Antwort von Herr T, Donnerstag, 03.Mai, 08:46 Uhr

    Egal ob Alkohol, Tabak, Cannabis oder was es sonst noch an diesem Drogendreck gibt. Diese Substanzen werden von Menschen gebraucht die ihr Leben nicht im Griff haben und auf eine Paralellqelt ausweichen wollen. Gegen Hanf als Rohstoff für Textilien oder ähnlichen, wegen mir auch als Schmerzmedizin ist nichts zu sagen, aber die Aussage jeder hat ein Recht auf Rausch ist nur Dumm. Insbesondere bei Menschen in der Entwicklung führt der Konsum zu irreparablen Schäden

Nemo Nullus, Samstag, 07.Mai, 13:53 Uhr

3. Hanf

Man sollte vielleicht einmal die Hintergründe des Hanf-Verbotes betrachten: Der amerik. Zeitungs-Zar Hearst, (ein "Springer"-Vorläufer), der seine eigenen Papiermühlen und Fabriken, die auf der Basis von Holz-Zellulose arbeiteten, zum Monopol ausbauen wollte und dadurch die Hanf verarbeitenden Betriebe aus dem Markt drängen wollte, setzte solange seine Medien-Macht ein, bis die amerik. Regierung einknickte und ein Verbot des Anbaues und Handels aussprach. Dies setzte der Hitler-Bewunderer Hearst auch in Europa durch, mit dem angenehmen Nebeneffekt, dass ein "nicht rauchendes" Volk sich leichter beeinflussen und manipulieren lässt. Und dieser Vorteil kommt den, vor allem konservativen Regierungen, auch heute noch sehr entgegen. Denn vorher war es gang und gäbe, dass die Feierabend-Pfeife mit Hanf gestreckt wurde, daher auch der Begriff "Knaster", weil diese Mischungen knisterten und manchmal Funken warfen. Zur Verhinderung wurden die Pfeifenköpfe oft mit Deckeln verschlossen.

  • Antwort von Markus oder Hans ist egal!, Mittwoch, 11.Mai, 10:00 Uhr

    Zitat: "Dies setzte der Hitler-Bewunderer Hearst auch in Europa durch, mit dem angenehmen Nebeneffekt, dass ein "nicht rauchendes" Volk sich leichter beeinflussen und manipulieren lässt." So? Na dann besuchen Sie heute einmal den Friedhof ihres nächsten Bezirkskrankenhauses. Vielleicht kullert aus Ihnen noch eine Träne für die ganzen Medikamentenversuche aus der NS-Zeit und der Insulinschocktherapie der nachfolgenden Zeit, die dort liegen. Als in den 80ern hochpotente Neuroleptika zugelassen wurden, war das ein Segen für die an Schizophrenie Erkrankten. Dass sich Völker ohne Cannabis leichter manipulieren lassen und die Schizophrenen früher die Schamanen waren, diesen "Mist" hört man immer wieder. Es geht dem Süchtigen durch seine Argumentation nur um sein Recht auf Sucht, weil er ansonsten seine Haltung überdenken müsste, wie er ohne Rauschmittel seinen Alltag bewältigen kann. Manipulierbar? Vielleicht noch mit Radar und Mikrofon in den Plomben zum Abhören, was?

  • Antwort von Johann, Sonntag, 10.September, 16:35 Uhr

    Nicht ablenken, bitte. Sie haben sich nicht wirklich mit der Geschichte des Cannabis-Verbots befasst, oder?
    Es ist ein "Meisterstück" der Lobby-Arbeit. Und das bis heute.

  • Antwort von Marvin, Donnerstag, 08.März, 21:28 Uhr

    "Es geht dem Süchtigen durch seine Argumentation nur um sein Recht auf Sucht, weil er ansonsten seine Haltung überdenken müsste, wie er ohne Rauschmittel seinen Alltag bewältigen kann. Manipulierbar? Vielleicht noch mit Radar und Mikrofon in den Plomben zum Abhören, was?"

    Einfach nur lächerlich diese Aussage von Markus oder Hans ist mir auch egal. Argumentation kann man es ja nicht nennen.

    Aber dann sicher Kaffee trinken, Rauchen, oder Alkohol auf Feiern, was ? Und das sind keine Süchte? Facebook, Internet, Smartphone.
    Aber sobald etwas illegal ist, ist man direkt ein Junkie. Wenn etwas illegal ist, ist ein rationaler Umgang damit natürlich direkt nicht möglich.

    Ihre Kommentare hätten Sie sich hier auch sparen können. Mit Ideologien ist dem Thema nicht geholfen. Und den Jugendlichen Konsumenten schon gar nicht.