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Arten des Jahres 2018Gelbbindige Furchenbiene ist Wildbiene des Jahres

Stand: 12.12.2017


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Spamschutz * Bitte geben Sie das Ergebnis der folgenden Aufgabe als Zahl ein:

Uwe, Donnerstag, 07.Dezember, 17:50 Uhr

4.

Libelle des Jahres, Lurch des Jahres, Schmetterling des Jahres, BODEN des Jahres. Dieses "des Jahres" wird inzwischen sehr inflationär benutzt. Meiner Meinung nach ist das eher kontraproduktiv, was die an sich gute Sache "Naturschutz" angeht.

Nadine, Dienstag, 14.November, 21:31 Uhr

3. Bild 11

oder anders gesagt, das Bild mit dem Star finde ich am schönsten.

Heini, Dienstag, 14.November, 18:18 Uhr

2. Dreistachliger Stichling

Der Dreistachliger Stichling ? Das haben wir nun davon. Der Dreistachlige ist es geworden.

BioLandwirtschaft, Freitag, 13.Oktober, 17:15 Uhr

1. Champignons und Landwirtschaft

Bio Champignon Speisepilze sind sehr schmackhaft als Beigabe zu vielen Gerichten und in der Dose bereits ab 1,99 Euro in den Supermärkten zu finden. Hoffentlich gibt es genügend Unternehmen dafür in Deutschland die das Angebot sichern.

Die Apfelernte soll dieses Jahr ja auch sehr mager sein und dadurch die Preise steigern. Und Walnüsse gibt es dieses Jahr anscheinend auch kaum. Da gibt es auch kaum ein Angebot für 200 g Walnüsse oder Haselnüsse unter 3,- Euro.

  • Antwort von highwayfloh, Donnerstag, 26.Oktober, 22:06 Uhr

    @BioLandwirtschaft: Nichts für ungut, aber mit dem Begriff "Bio" wird oftmals (bewusst) Schindluder getrieben um den Trend zu nutzen und noch mehr Gewinne zu generieren. Gab hierzu gestern Im TV eine Interessante Reportage hierzu was gefälschte Lebensmittel (auch Bio) anbetrifft und eben auch mit der Aussage, dass grade unsere deutschen Discounter usw. sehr wohl (!) wissen, "was" sie da einkaufen, wenn sie z.B. für einen Liter "extra-vergine" Olivenöl im Einkaufspreis nur 1 Euro oder weniger bezahlen.

    Selbst hab ich auch Lebensmittel gefahren und kenne einige Buden. Ich könnte ein Buch drüber schreiben, was da oft läuft.

  • Antwort von Hausfrau, Dienstag, 14.November, 18:20 Uhr

    @ Und was unternimmt unser Heimatminister? Nichts!

  • Antwort von Nadine, Dienstag, 14.November, 21:41 Uhr

    @highwayfloh
    Da muss ich Ihnen leider Recht geben. Besonders ärgerlich finde ich dabei, dass der Begriff "artgerecht" keineswegs artgerecht bedeutet. So bedeutet der Begriff "artgerecht" im Grunde nur, dass das Tier einen Platz hat, worauf es stehen darf. Bei der derzeitigen Ausbeute der Erde, würde es mich nicht wundern, dass es bald gar keine Tiere mehr gibt. Schön, dass man zumindest noch vorher ein paar Fotos von den Tieren macht, in der Erinnerung, dass es mal Tiere gab.

  • Antwort von Uwe, Donnerstag, 07.Dezember, 18:02 Uhr

    Keine Angst Nadine. Auch der Mensch ist ein Tier und die Chancen stehen gut, dass dieses Tier ausstirbt, bevor es die ganze Erde vernichtet hat. Schliesslich wird der Mensch nicht gerade artgerecht gehalten. Immerhin ist man sich heute schon sicher, dass uns mindestens die Kakerlaken überleben werden ;-)