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2. Bundesliga Fürth fordert Ingolstadt, Regensburg mit breiter Brust

Für den FC Ingolstadt geht es gegen Fürth um die Wiedergutmachung nach der Auftaktniederlage. Die SpVgg hingegen will wie auch Jahn Regensburg auf der Siegerstraße bleiben.

Stand: 09.08.2018

Szene aus einer Partie Ingolstadt gegen Fürth | Bild: picture-alliance/dpa

Fürth hat vor dem Duell gegen den FC Ingolstadt (Freitag, 18.30 Uhr) in der Vierer-Abwehrkette gleich drei angeschlagene Spieler. Nach den Innenverteidigern Marco Caligiuri und Mario Maloca ist auch Linksverteidiger Maximilian Wittek nicht komplett fit. "Wir wollen da anknüpfen, wo wir zuhause aufgehört haben", versicherte SpVgg-Trainer Damir Buric, der vor den Schanzern immensen Respekt hat: "Da muss man hellwach sein." Die Ingolstädter sind durch die schweren Verletzungen von Almog Cohen (Syndesmoseriss) und Christian Träsch (Kreuzbandriss) gehandicapt. Um die Ausfälle zu kompensieren, haben sie jetzt den Defensiv-Allrounder Robin Krauße vom Ligakonkurrenten SC Paderborn verpflichtet. Außerdem soll Sonny Kittel in die Startformation rücken, obwohl er krankheitsbedingt einen Teil der Vorbereitung nicht absolvieren konnte.

Regensburg reist mit breiter Brust nach Paderborn

Der SSV Jahn Regensburg nimmt sein erstes Zweitliga-Auswärtsspiel in dieser Saison (Freitag, 18.30 Uhr) gegen Aufsteiger SC Paderborn ernst. "Da müssen wir wieder alles investieren", forderte Trainer Achim Beierlorzer. Er erwartet den Gegner "sehr offensiv und sehr mutig". Nach dem Auftaktsieg gegen den FC Ingolstadt verfüge seine Mannschaft aber auch über "eine breite Brust".


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