Religion


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Irene Esmann Neue Station bei STATIONEN

Schon seit ihrer Jugend wollte unsere Moderatorin Irene Esmann Journalistin werden. Seit vielen Jahren berichtet sie beim BR über Gott und die Welt. Hier erzählt sie, was sie für die größte Herausforderung bei STATIONEN hält.

Stand: 06.04.2016

Irene Esmann | Bild: BR / Alexander Brutscher

Mindestens ein Radiogerät in jedem Zimmer auf dem ständig Wortprogramm und - zu meinem damaligen Leidwesen - kaum aktuelle Musik lief: damit bin ich groß geworden. Offenbar wurde ich davon aber nicht abgeschreckt, denn tatsächlich war mir im Alter von 16/17 Jahren klar: ich will Journalistin werden. Zahlreiche Praktika bei Zeitungen, Radio und Fernsehen sowie einer Stipendiatenausbildung bei der katholischen Journalistenschule bestärkten mich darin. Und als es dann vor zehn Jahren nach meinem Germanistik- Politikwissenschaften- und Geschichtsstudium in München und Caen (Frankreich) mit einem Volontariat beim BR klappte, war auch klar, ich würde als echtes Münchner Kindl meiner Heimat erst einmal erhalten bleiben.

Seitdem berichte ich für den BR quasi über Gott und die Welt, als Reporterin, Autorin und Moderatorin im BR-Hörfunk und Fernsehen. Eine perfekte Mischung, um meine Neugierde an Menschen und dem, was um uns herum so passiert, zu befriedigen. Gott und die Welt, Religion und die Frage, welche Werte unsere Gesellschaft prägen und zusammenhalten, das sind auch Themen bei STATIONEN. All das in Geschichten zu erzählen, die berühren und damit auch Toleranz und Miteinander fördern, darauf freue ich mich. Die größte Herausforderung dabei: den Menschen und Themen auch wirklich gerecht zu werden.


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