Telekolleg - Geschichte


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Von Weimar nach Potsdam - Deutschland in der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts

Stand: 03.01.2018 | Archiv

Soldaten ziehen in den Krieg | Bild: picture-alliance/dpa

Die erste deutsche Republik startete mit der Hypothek des Versailler Friedensvertrags. Dem Bürgertum bleibt die neue politische Ordnung fremd, es sehnt sich nach einem starken Führer. Diese Entwicklung führt schließlich zur Katastrophe.

Mobilmachung 1914 - Soldaten ziehen in den Krieg | Bild: picture-alliance/dpa zum Artikel Telekolleg Geschichte (2) Die Republik von Weimar - eine missachtete Demokratie

August 1914 - voller Begeisterung zogen die deutschen Soldaten in den Krieg. Doch vier Jahre später war das deutsche Reich militärisch und wirtschaftlich am Ende - Kaiser Wilhelm II. ging ins Exil. [mehr]

Bankenkrise - Deutschland 1931 | Bild: picture-alliance/dpa zum Artikel Telekolleg Geschichte (2) Die Radikalisierung der Politik - ein Rechtsruck

An der Börse in New York kam es am 25. Oktober 1929, dem "Schwarzen Freitag", zu katastrophalen Kursstürzen, die eine weltweite Wirtschaftskrise auslösten. [mehr]

Hitler und Hindenburg | Bild: picture-alliance/dpa zum Artikel Telekolleg Geschichte (2) Die Machtergreifung - Deutschland wird eine Diktatur

Nachdem weitere Regierungen mit der Bewältigung der anhaltenden Wirtschaftskrise gescheitert waren, konnte Adolf Hitler eine Koalition seiner Nationalsozialisten mit den Deutschnationalen bilden und wurde am 30. Januar 1933 von Hindenburg zum Reichskanzler ernannt. [mehr]

Bücherverbrennung NSDAP | Bild: picture-alliance/dpa zum Artikel Telekolleg Geschichte (2) Der Holocaust - das schlimmste Verbrechen gegen die Menschlichkeit

Am 10. Mai 1933 zeigten die Anhänger der NSDAP, wie sie mit Andersdenkenden umgehen wollten: Bücher von sog. "undeutschen Autoren" wurden ins Feuer geworfen. Schon im April hatte die NSDAP einen Boykott jüdischer Geschäfte organisiert. [mehr]


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