Telekolleg - Geschichte


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Verbrechen gegen die Menschlichkeit – Dimensionen des Völkermords

Stand: 04.02.2014 | Archiv

Stacheldrahtzaun auf die Baracken in Auschwitz | Bild: BR

Verbrechen gegen die Menschenrechte bis hin zur Vernichtung ganzer Volksgruppen gab es schon vor Jahrhunderten und die in der UNO vereinten Staaten haben heute noch Mühe, den Völkermord v.a. in Regionen Afrikas zu unterbinden. Beispiellos in der Geschichte allerdings ist der Holocaust, die systematische Vernichtung der europäischen Juden.

zum Artikel Telekolleg Geschichte (6) Verbrechen gegen die Menschlichkeit

Verbrechen gegen die Menschlichkeit oder das Völkerrecht im heutigen Sinn sind nicht erst im 20. oder 21. Jahrhundert begangen worden. Wann hat es tatsächlich angefangen und was wird heute unter Völkermord verstanden? [mehr]

zum Artikel Telekolleg Geschichte (6) Neue Dimensionen des Völkermords

Unter dem Diktator Stalin begann 1926 die systematische Verfolgung der freien Bauern, der sog. „Kulaken“. Kurz nach der Machtergreifung 1933 begannen die Nationalsozialisten mit der systematischen Verfolgung und Vernichtung der Juden. Wie wurden diese Verbrechen gegen die Menschlichkeit geahndet? [mehr]

zum Artikel Telekolleg Geschichte (6) Sondertribunale der Vereinten Nationen - Ruanda und Kosovo

Eine Interventionsarmee aus Uganda, die von im Exil lebenden Tutsi unterstützt wurde, beendete die systematische Ermordung von Stammesangehörigen der Tutsi. Bei Kämpfen in Ruanda und im Kosovo kamen tausende Menschen ums Leben. [mehr]

zum Artikel Telekolleg Geschichte (6) Völkermord und Menschenrechtsverletzungen weltweit

Am 17. Juli 1998 wurde auf einer UNO-Konferenz in Rom der Vertrag über einen Internationalen Strafgerichtshof beschlossen. Inzwischen haben über 100 Staaten das Abkommen ratifiziert – allerdings schließen sich Staaten wie die USA bisher dem Abkommen nicht an. [mehr]


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