Telekolleg - Geschichte


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Im Schatten der Atombombe - Kalter Krieg und Ost-West-Konflikt

Stand: 11.02.2014 | Archiv

Atomtest in der Wüste von Nevada | Bild: picture-alliance/dpa

Die Idee von der kommunistischen Weltrevolution einerseits und der Demokratie mit einer kapitalistischen Wirtschaftsordnung andererseits bestimmen nach dem 2. Weltkrieg fast 50 Jahre lang das Handeln der verfeindeten Lager unter Führung der UdSSR bzw. der USA. Dass dieser „Kalte Krieg“ nie in einen neuen Weltkrieg mündet, sondern nur zum „Gleichgewichts des Schreckens“, folgt nicht zuletzt aus der Existenz der Atombombe.

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Die Entwicklung der „Atombombe“ begann während des 2. Weltkriegs in den USA, die den ersten Nuklearsprengsatz am 16. Juli 1945 in der Wüste von New Mexico zur Explosion brachten. [mehr]

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Nach dem 2. Weltkrieg wurden die vier Besatzungszonen in Deutschland vom Alliierten Kontrollrat regiert, in den Vertreter der USA, der UdSSR, Großbritanniens und Frankreichs entsandt waren. Es kam jedoch bald zu Streitigkeiten. [mehr]

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Im Fernen Osten entluden sich die Spannungen zwischen der UdSSR und China einerseits und den USA und ihren Verbündeten auf der anderen Seite in einigen „Stellvertreterkriegen“, wie zum Beispiel Korea. [mehr]

zum Artikel Telekolleg Geschichte (7) Zeitalter der Entspannungspolitik

Der Einmarsch von Truppen des Warschauer Pakts in die CSSR setzte dem „Prager Frühling“ ein jähes Ende. Die deutsche Regierung unter Bundeskanzler Willy Brandt ließ sich aber durch diesen Rückschlag nicht entmutigen und setzte ihre Entspannungspolitik fort. [mehr]


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