Telekolleg - Geschichte


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Die deutsche Teilung 1945 – 1989

Stand: 17.01.2014 | Archiv

Mauerfall 1989 | Bild: picture-alliance/dpa

Frankreich, Großbritannien, die USA und die UdSSR, die Waffenbrüder des 2. Weltkriegs, entwickeln bald ganz unterschiedliche Vorstellungen über die politische und wirtschaftliche Entwicklung in ihren Besatzungsgebieten. So bleibt Deutschland 44 Jahre lang in zwei feindliche Staaten geteilt.

zum Artikel Telekolleg Geschichte (3) 1945 – 1949 Wiederaufbau im Westen, Demontage im Osten

Wie fast alle deutschen Großstädte lag Berlin 1945 in Trümmern. Während sich die Deutschen mühten, ihren Alltag nach der totalen Niederlage zu organisieren, tagten in Potsdam die Vertreter der drei Siegermächte USA, Großbritannien und UdSSR. [mehr]

zum Artikel Telekolleg Geschichte (3) Die „Adenauerrepublik“ - Wirtschaftswunder und Westintegration

1948 wurden die Ministerpräsidenten der in den Westzonen neu geschaffenen deutschen Länder von den Alliierten zu Beratungen über eine neue Bundesverfassung aufgefordert. Diese provisorische Verfassung, „Grundgesetz“ genannt, trat am 23. Mai 1949 in Kraft. [mehr]

zum Artikel Telekolleg Geschichte (3) Die Deutsche Frage und der Ost-West-Konflikt

Am 25. März 1954 erklärte die Regierung der UdSSR die DDR zum souveränen Staat. Die Regierung der BRD und die meisten verbündeten Staaten verweigerten jedoch diplomatische Beziehungen zur DDR, da ihrer Regierung die demokratische Legitimation fehlte. [mehr]

zum Artikel Telekolleg Geschichte (3) „Wandel durch Annäherung“ bis zum Fall der Mauer

Im Sommer 1963 besuchte der US-Präsident John F. Kennedy die BRD und auch Berlin, um dort seine Solidarität zu bekunden. Die Amerikaner wollten aber ihre Beziehungen zur UdSSR nicht mit der Berlin-Frage belasten und unternahmen nichts gegen die Abriegelung nach Osten. [mehr]


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