Wissen - Sternenhimmel


52

Die Mondtäuschung Warum der Vollmond manchmal riesig ist

Stand: 13.12.2017

Um Videos oder Audios abzuspielen, benötigen Sie einen Browser, der HTML5-Video abspielen kann oder eine aktuelle Version des kostenlosen Adobe Flash Players sowie aktiviertes JavaScript. Ein Baum, Mann und Haus vor dem Nachthimmel | Bild: Bayerischer Rundfunk

Manchmal ist der Vollmond riesengroß, besonders im Sommer. Eine optische Täuschung, die nur durch die Nähe zum Horizont entsteht. Wir zeigen Ihnen, wie der Vollmond in Ihrem Kopf zum Scheinriesen wächst.


52

Kommentare

Inhalt kommentieren

Mit * gekennzeichnete Felder sind verpflichtend.

Bitte geben Sie höchstens 1000 Zeichen ein.

Spamschutz * Bitte geben Sie das Ergebnis der folgenden Aufgabe als Zahl ein:

Kalle, Samstag, 17.November, 22:53 Uhr

2. Falsche Deutung

Diese Deutung als optische Täuschung ist falsch!!!
Richtig wäre das eine optische Darstellung im einen Fotoaperrat der keine optische Täuschung unterliegt die kleinste Brennweite auch größer erscheid.
Richtiger wäre das eine Luftschichtbrechung den Mond größer macht als er tatsächlich ist. Da ist den der ausschlag Punkt ob Termik da ist also wärmer Luftschicht oder kältere vorhanden ist. Nun in diesen Zusammenhang zusätzlich kommt die optische Täuschung nochmals den zum tragen. Alleine von der optische Täuschung her ist grundsätzlich falsch. Nur in zusammenhang optische Täuschung und Lichtbrechung wird dieses erzieht.

  • Antwort von Heike Westram, Dienstag, 20.November, 14:00 Uhr

    Sehr geehrter Herr Kalle,
    nein, die sogenannte Refraktion an den Luftschichten in Horizontnähe ist NICHT die Ursache. Es ist kein physikalischer Effekt durch Lichtbrechung, der Mond ist messbar nicht größer. Er wirkt nur größer. Nicht für unser Auge, nur für das Gehirn: ein wahrnehmungspsychologischer Effekt. Wäre es ein optischer Effekt im Sinne einer Lichtbrechung etc, wäre der Unterschied messbar.
    Viele Grüße aus der Redaktion

soophi, Freitag, 12.Januar, 12:47 Uhr

1. Warum ist der Vollmond manchmal so riesig?

Der Artikel ist interessant. Allerdings widerspricht sich die Einstellung von optischer Täuschung, welche tatsächlich beweisbar ist aufgrund von den Entfernungenveränderungen, sowohl von Horizont und Äpogäum und Perigäum. Es widerspricht sich die Aussage Horizont Optischer Täuschung zu der persönlichen Sichtweise eines Beobachters am Beispiel des Mondes. Diese Beobachtung wird nicht im Kopf größer, sondern diese optische Täuschung ist aufgrund von Berechnungen sichtbar. Wir sehen sozusagen, so wie es IST.

  • Antwort von Heike Westram, Dienstag, 20.November, 13:55 Uhr

    Liebe soophi,
    der Mond erscheint am Horizont riesig, egal, ob er sich gerade in Perigäum oder Apogäum befindet. Der reale Größenunterschied zwischen dem Mond in Erdferne und Erdnähe ist so gering, dass ihn das bloße Auge nur wahrnehmen könnte, wenn naher und ferner Mond direkt nebeneinander am Himmel stünden.
    Der nicht reale optische Eindruck eines riesigen Mondes, der entstehen kann, wenn er sich in Horizontnähe befindet, entsteht unabhängig von der Entfernung des Mondes.
    Viele Grüße