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Insektensterben Drastischer Insektenschwund in Deutschland

Monokulturen, Pestizide und andere Giftstoffe, Versiegelung der Böden und fehlende Blumenwiesen - all das macht den Insekten den Garaus. Seit langer Zeit ist ein massives Insektensterben im Gange. Doch wenn die Insekten sterben, leiden andere Arten.

Stand: 19.02.2019

Die Zahl der Insekten in Deutschland ist nicht nur zurückgegangen, sie ist regelrecht eingebrochen: Dreiviertel aller Fluginsekten ist im Verlauf von nicht einmal dreißig Jahren verschwunden, so dass schockierende Ergebnis einer der relevantesten Studien zum Thema: In nur 27 Jahren nahm die Gesamtmasse der gezählten Insekten um 76 Prozent ab, berichten Wissenschaftler aus Deutschland, Großbritannien und den Niederlanden im Fachmagazin "PLOS ONE" im Oktober 2017. Es war die erste Studie, die zum bis dahin nur "gefühlten" Insektensterben genaue Zahlen aus einem sehr großen Untersuchungsraum lieferte.

Ehrenamtliches Engagement für die Forschung

Die wesentliche Datenbasis zu den Forschungsergebnissen der Wissenschaftler um Caspar Hallmann von der Radboud-Universität in Nijmwegen trugen ehrenamtliche Insektenkundler vom Entomologischen Verein Krefeld bei. Von 1989 bis 2016 sammelten sie in insgesamt 63 Gebieten in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Brandenburg Insekten und bestimmten deren Masse. Die Vereinsmitglieder stellten zeltartige Netze auf, in denen Fluginsekten gesammelt wurden. Die Fallen wurden innerhalb einer Saison in regelmäßigen Abständen geleert.

Insektenfalle

Zwar wurden die Lebendfallen nur in drei Bundesländern aufgestellt, doch das Untersuchungsgebiet ist so groß, dass nach Einschätzung von Experten das Ergebnis auf ganz Deutschland übertragbar sein dürfte. Und: Die Fallen wurden nur in Naturschutzgebieten aufgestellt. Dass sogar dort nur noch ein Viertel der Insekten erfassbar war, zeigt, wie fortgeschritten das Insektensterben bereits ist. Die Publikation liefere den Beweis, dass der Insektenschwund nicht nur einzelne Standorte betrifft, sondern tatsächlich "ein größerflächiges Problem" ist, so die Wissenschaftler.

Jede zweite Insektenart ist am Schwinden

Zu Insekten gibt es nicht genügend umfassende Studien, es gibt zu wenige Menschen, die sie zählen würden. Auf der Roten Liste Deutschlands sind nur etwa ein Viertel der Insektenarten überhaupt erfasst. Doch von diesen Arten sind fast die Hälfte in ihrem Bestand rückläufig: Bei 45 Prozent der auf der Roten Liste erfassten Insektenarten sinken die Zahlen langfristig. Es sind also nicht nur einzene Insekten wie die Bienen vom Insektensterben betroffen.

Drastischer Schwund bei Heuschrecken und Schmetterlingen

Das Insektensterben ist nicht auf Deutschland beschränkt. Im Juli 2017 meldete die Welt-Naturschutz-Union IUCN, dass weltweit mehr als ein Viertel der Grillen- und Heuschrecken-Arten vom Aussterben bedroht sind. Nicht viel besser sieht es bei den Schmetterlingen aus. Für Bayern wurde 2016 eine "Inventur der Schmetterlinge Bayerns" veröffentlicht - mit erschreckendem Ergebnis. Viele Schmetterlingsarten sind schon ganz verschwunden. Und selbst bei häufigen Arten sind teilweise nur noch jeder zehnte oder gar hunderste Schmetterling übrig.

"Dort haben wir festgestellt, dass 13 Prozent der fast 3.250 Schmetterlingsarten, die in Bayern insgesamt jemals gefunden wurden, nicht mehr vorhanden sind im 21. Jahrhundert. Und bei den Langzeitstudien zeigt sich, dass die Bestände auch häufiger Schmetterlingsarten um 90, manchmal sogar 99 Prozent zurückgegangen sind in den letzten fünf Jahrzehnten."

Andreas Segerer, Schmetterlingsforscher an der Zoologischen Staatssammlung München

Insekten leiden unter intensiver Landwirtschaft

Auch wenn einzelne Insektenarten aufgrund unterschiedlicher Ursachen leiden, lässt sich doch zusammenfassen, was das Insektensterben auslöst: Für die Insekten gehen zunehmend Lebensraum und Nahrung verloren, Pestizide tun ihr Übriges.

Insekten - eine Gruppe mit über 33.000 einzelnen Arten in Deutschland - brauchen Biodiversität im Pflanzenreich. Unter Insekten gibt es viele Spezialisten, manche Arten sind auf sehr wenige Pflanzen spezialisiert. Doch auf unseren Äckern schwindet die Artenvielfalt, stattdessen nehmen riesige Monokulturen zu. Ackerrandstreifen, Raine und wildwachsende Wegesränder verschwinden, immer mehr Grünland wird in Acker umgewandelt. Und selbst das Grünland - die Mahdwiesen - werden intensiv bewirtschaftet: Sie werden sehr früh und möglichst oft im Jahr gemäht, und dafür auch reichlich gedüngt.

Dünger tut nicht jedem gut

Doch gedüngte, nährstoffreiche Wiesen sind nicht nach jedermanns Geschmack. Als Nahrung für Insekten dienen sie, so der Schmetterlingsexperte Andreas Segerer, vor allem dann, wenn sie im Stickstoffmangel stehen: Auch Schmetterlinge wie das Tagpfauenauge oder der Kleine Fuchs, die eigentlich häufig sind, verschwinden, wo die Pflanzen zu gut genährt sind. Besonders problematisch ist die Überdüngung aber für Arten, die auf ausgesprochen nährstoffarme Biotope spezialisiert sind.

"Fränkischer Jura, Oberpfälzer Jura, Münchner Heiden – diese Lebensgemeinschaften der Magerrasen sind die am meisten gefährdeten Insektenarten in Bayern."

Andreas Segerer, Schmetterlingsforscher an der Zoologischen Staatssammlung München

Der Dünger ist aber nicht auf einzelne Felder beschränkbar. Dazu kommt die flächendeckende Düngung aus der Luft – von benachbarten Feldern und Wiesen oder durch Stickoxide aus Autoabgasen.

Hauhechel-Bläuling: Die Zahl der Fluginsekten ist in Teilen Deutschlands erheblich zurückgegangen.

Ein weiteres großes Problem ist die Zerstückelung der Landschaft, selbst für Insekten, die fliegen können. Naturschutzgebiete sind oft zu klein und liegen zu weit auseinander. Sind jedoch die Lebensräume einzelner Insektenarten zu zerstückelt, werden einzelne Populationen isoliert und leiden unter Inzucht.

Insektizide tun, was sie versprechen

Ein weiteres großes Problem sind die Insektizide, so Josef Settele, Insektenforscher am Umweltforschungsinstitut Leipzig-Halle (UFZ).

"Und dann haben wir ja die bekannten Neonicotinoide, die schon wesentlich giftiger sind als viele andere Insektizide, und dann ist das auch anspruchsvoll, das entsprechend dosiert aufs Feld zu bringen."

Josef Settele, Insektenforscher am Umweltforschungsinstitut Leipzig-Halle

Was passiert, wenn die Insekten fehlen

So ist es vor allem die Landwirtschaft, die den Insekten das Leben schwer macht – mit Folgen auch für viele andere Arten, wie Josef Settele erklärt. Gerade die insektenfressenden Vögel seien bei uns im Lauf der vergangenen Jahre auf der Roten Liste als immer gefährdeter aufgelistet. "Was ein Indiz dafür ist, dass die Nahrungsbasis fehlt", so Settele. Auch Fledermäuse und andere Kleinsäugetiere, die ausgewachsene Insekten oder ihre Larven, Maden oder Raupen fressen, sind betroffen. Und vielen Pflanzen fehlen die Bestäuberinsekten: nicht nur Bienen, sondern auch Schmetterlinge, manche Käfer- und einige Fliegenarten.

Öko-Dienstleister mit sechs Beinen

Neunzig Prozent aller Wildblumen werden von Insekten bestäubt, aber auch Dreiviertel unserer Nutzpflanzen. Keine Bienen, keine Birnen! Insekten erbringen aber auch noch ganz andere, "elementare Ökosystemleistungen", wie es das Bundesumweltministerium ausdrückt. Sie transportieren Samen quer durch Wald und Flur, lockern die Böden auf, vernichten Aas oder entsorgen tierischen Kot, sie bauen organische Masse wie Totholz oder das abgeworfene Laub ab und erhalten damit die Fruchtbarkeit der Böden. Und Insekten reinigen Gewässer - die Dunkelmücken zum Beispiel.

Deswegen sind Wissenschaftler und Umweltschützer sehr besorgt: Insekten sind von überlebenswichtiger Bedeutung für viele Ökosysteme. Diese könnten kollabieren, wenn die Insekten fehlen. Und dazu muss eine Art nicht einmal ausgestorben sein. Kommen von ihr nur noch einzelne Individuen in weit auseinanderliegenden Gebieten vor, ist der Nutzen der Insektenart für ein Ökosystem verloren.

Datenmangel macht Insekten-Forscher hilflos

Vor unseren Augen verschwinden riesige Mengen von Tieren, mit erheblichen Folgen für viele Ökosysteme – und doch ist das schwer nachzuweisen. Denn dazu braucht man Insekten-Zählungen über viele Jahrzehnte.

"Es gibt wirklich wenig dazu, weil diese Art von Erfassung wissenschaftlich nicht so spannend ist, das heißt die Wissenschaft macht da wenig, und man ist darauf angewiesen, dass Ehrenamtler so was machen, was immer schon der Fall war."

Josef Settele, Insektenforscher am Umweltforschungsinstitut Leipzig-Halle

Experten, die in ihrer Freizeit Insekten fangen und Arten bestimmen, machen dies meist am toten Exemplar. Nur so lässt sich die Artenvielfalt wissenschaftlich dokumentieren. Doch dafür brauchen die ehrenamtlichen Forscher eine Genehmigung. Dieser bürokratische Akt lässt viele Freizeitforscher die Lust am Bestimmen verlieren. So brachen den Fachleuten die Fachamateure weg, die die Wissenschaftler aber dringend brauchen, "um in der Fläche die Daten generieren zu können, um sie wissenschaftlich auswerten zu können", so Settele.

  • "Blühendes Naturparadies - Wie wir die Artenvielfalt mit unseren Gärten retten können": Unkraut, 29.04.2019, 14 Uhr, ARD-alpha.
  • "Wo sind die Insekten geblieben?": Planet Wissen, 28.04.2019, 12 Uhr, ARD-alpha.
  • "Der stumme Frühling" - Porträt der Umweltpionierin Rachel Carson: Notizbuch, 11.04.2019, 10.05 Uhr, Bayern 2.
  • "Hilfe gegen das Insektensterben": Gut zu wissen, 16.03.2019, 19 Uhr, BR Fernsehen.
  • "Das große Insektensterben - Was uns verloren geht": radioWissen, 27.09.2018, 9.05 Uhr, Bayern 2.
  • "Das große Insektensterben - Was uns verloren geht": IQ - Wissenschaft und Forschung, 22.05.2018, 18.05 Uhr, Bayern 2.
  • "Wie wir die Insekten retten": Quarks und Co, ARD-alpha, 30.07.2017, 16.15 Uhr
  • "Weniger Insekten - nur ein Eindruck oder eine Tatsache?": IQ - Wissenschaft und Forschung, Bayern 2, 26.07.2017, 18.05 Uhr
  • "Käfer – warum die Insekten bedroht sind": radiowissen, Bayern 2, 02.06.2017, 09.05 Uhr und 22.06.2017, 15.05 Uhr
  • "Insektensterben - auf der Wiese wird es still": Faszination Wissen, BR Fernsehen, 16.05.2017, 22.00 Uhr

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Kommentare

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Andrea Neumann, Donnerstag, 02.Mai 2019, 21:41 Uhr

21. Insektensterben und Windräder

Zum Thema gibt es eine ganze Reihe Artikel Beispielsweise:

"Bislang ging man davon aus, dass Windparks und Insekten sich nicht in die Quere kommen. Wie die Studie der Wissenschaftler des Deutschen Luft- und Raumfahrzentrums jedoch zeigt, besteht ein Zusammenhang zwischen der Abnahme von Fluginsekten und der Zunahme von Windparks.

Die Annahme, Fluginsekten bewegten sich fast ausschließlich außerhalb des Bereichs der meisten Windrotoren, ist nach den Erkenntnissen der Forscher ebenso wenig zutreffend wie die Vermutung, dass Insekten nicht bei hohen Windgeschwindigkeiten fliegen.

Zudem sind Effizienzverluste von Windkraftanlagen von bis zu 50 Prozent eine direkte Folge verschmutzter Rotorblätter durch die Überreste von Fluginsekten. Ursache ist offenbar, dass ausgewachsene und flugfähige Insekten kurz vor der Eiablage in großen Schwärmen hohe und schnelle Luftströmungen aufsuchen. Die Insekten tun dies, um sich vom Wind zu oftmals weit entfernten Brutplätzen tragen zu lassen

Karin Krause, Samstag, 18.August 2018, 14:00 Uhr

20. Insektensterben

Wenn ich nur mal unseren kleinen und schönen Innenhof meiner Wohnanlage begutachte. Fast jede Woche wird der Rasen gemäht und seit Anfang Juni! werden die Büsche und Sträucher radikal zurecht geschnitten. Dazwischen noch mit dem lauten Laubbläser die Gehwege gesäubert. Wie sollen denn hier bitte noch Insekten überleben
Inzwischen ist durch die Trockenheit auch der Rest von ein bischen grün, braun oder abgestorben. Das ist der wahre Grund, wir pflegen unsere Grünanlagen zu Tode. Dieser Kommentar wurde von der BR-Redaktion entsprechend unseren
Kommentar-Richtlinien bearbeitet.

Sina, Dienstag, 22.Mai 2018, 08:57 Uhr

19.

Heuer fällt es mir extrem auf- dank des warmen Wetters haben meine Pflanzen sehr früh geblüht, es gab aber scheinbar kaum bestäubende Insekten. Die Johannisbeerreben sind halb leer geblieben, die Heidelbeeren ebenfalls. Sehr schade! Wir haben nicht viel Grund (350m²) und daher für Naturgarten keinen Platz, wenn die Kinder auch noch spielen wollen. Aber ein blühendes Staudenbeer mit Blütensalbei, an dem viele Bienen unterwegs sind. Heimische Pflanzen (Johannisbeer, Heidelbeer, Erdbeer, Brombeere) und ca 4m² Wildblumenbeet, auf dem alles wachsen darf, wies kommt. Dazu eine Nishilfe für Wildbienen. Auch in kleinen Gärten ist ein bisschen Insektenfreundlichkeit möglich.

  • Antwort von Kabuki, Samstag, 27.Oktober, 22:24 Uhr

    Ich habe nur einen Balkon, aber seit Jahren einen riesigen Lavendel, an dem sich immer die Bienen tummelten! Seit 2 Jahren sehe ich so gut wie keine mehr, dieses Jahr eine und ansonsten Hummeln! Und das trotz Stadtimkern und den inzwischen angeblich besseren Lebenschancen für Bienen in der Stadt wegen der Monokultur und Agrochemie auf dem Land.
    Aber da hat uns ja auch der vorherige Landwirtschaftsminister Schmidt (hieß er glaube ich) ein stinkendes Ei ins EU-Nest gelegt indem er unabgesprochen gegen die Umweltministerin gestimmt hat! Ja hat denn irgend jemand für diesen Alleingang irgendwelche Konsequenzen bemerkt???? Außer dass sich die CSU jetzt mit den Freien Wählern "behilft" ("armer Hubi Aiwanger") und nicht mit der Partei, die von den Wählern mit mehr Stimmen versehen wurden? Und die behaupten noch die Wähler zu vertreten?
    Ein Hoch auf die bayrische, deutsche, EU- und Welt-Landwirtschaft!! (ausgenommen die bereits zur Einsicht Gekommenen, sprich Bio-Landwirte)

ab, Samstag, 19.Mai 2018, 13:13 Uhr

18.

zum einen tun mir die kinder u jugendlichen leid weil sie halt nicht wissen was gerade passiert, man kann nur etwas vermissen, was vorher da war und man es bewusst erlebt hat (kindheit mit marienkäfer, heuschreck usw) das sie es aber nie gesehen haben ...
zum anderen die reichen deppen (ich wohne in starnberg) die ein grundstück mit alten bäumen plattmachen und sich dann eine betonklotzvilla hinstellen und dazu einen superpflegeleichten rasen, weil mit garteln will man nix zu tun haben, zeit ist geld und zur erholung fliegt man dann in die karibik...
die welt ist leider im niedergang, aber wenn wir menschen mal nimmer sind, gehts wieder besser..

  • Antwort von wildviech, Donnerstag, 27.September, 21:58 Uhr

    Ich kann dem nur uneingeschränkt zustimmen! Das sind so die Sachen, wo ich mich frage, wozu die einen riesen Garten haben?
    Als erweitertes Wohnzimmer? Zum Heulen...was man da alles machen könnte!

Oma, Sonntag, 22.Oktober 2017, 11:48 Uhr

17. Insektenschwund

ja, es werden immer weniger Insekten (z.B. Bienen, Marienkäfer, Ohrwürmchen) und Vogelarten, (z.B. Bachstelze, Feldlerche, Kiebitze, Fasane). Es ist erschreckend wie wenig Menschen das überhaupt auffällt! Es interessiert nicht! Womit sind wir denn so beschäftigt, dass sich unsere Wahrnehmung (nicht nur in diesem Punkt) vor lauter immer schneller, immer mehr, immer weiter, immer gigantischer, auch immer elektronischer dermaßen verändert. Der Blick für das wichtige Detail geht verloren.

  • Antwort von Anna, Dienstag, 05.Juni, 09:28 Uhr

    Gebe Ihnen Recht. Jetzt NUR sarkastisch. Sie haben leider auch vergessen, dass die Windschutzscheibe jetzt nicht mehr so dreckig ist beim Tempo 120 km/h. Was sehr vielen gefällt.....

  • Antwort von Kabuki, Samstag, 27.Oktober, 22:12 Uhr

    Ja, was wundert sie da noch.... die sind alle damit beschäftigt dauernd auf's Smartphone zu glotzen. Es ist bereits bekannt, dass dadurch nicht nur die Wahrnehmung der Realität ziemlich eingeschränkt ist, sondern auch mit Kindern weniger geredert/sich beschäftigt wird und dass Kinder durch zuviel davon kurzsichtig werden.
    Außerdem fährt man ja gerne in der Stadt mit dem SUV in den Biomarkt und zur Schule etc. und ansonsten spendet man für Greenpeace für die ruhige Nacht, damit sich andere die Hände "dreckig" machen. Ach so, ja am besten auch noch bis zum Berggasthof zu fahren und im Urlaub möglichst oft, exotisch und weit!
    Alles auch nur sarkastisch...leider hilft das auch nichts mehr.... siehe neue "Regierung" in Bayern, Hambacher Forst, Autofirmen und Berlin, jeder andere würde für Betrug ins Kittchen wandern, da ändern wir doch mal schnell die Grenzwerte etc.