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Harald Nützel alias Bernd Regenauer Reisetipps vom "fränkischen Tourismus-Manager"

Die Welt mag gerade vielleicht Kopf stehen, aber der Deutsche: er reist so gerne. Nur wohin? Einer, der sich auf diesem Gebiet hervorragend auskennt, ist der fränkische Tourismus-Manager Herr Nützel – eine Kunstfigur, geschaffen von Bernd Regenauer.

Stand: 03.07.2020

portrait | Bild: Bernd Regenauer

Nun gibt es ihn wieder, den Tourismus. Mit dem Aufkommen der Corona-Krise haben sich die Deutschen gefragt: Können wir überhaupt verreisen? Nun lautet die Frage: Wohin? Ins Ausland, oder lieber daheimbleiben? An die Nordsee, Ostsee, nach Oberbayern oder in die Fränkische Schweiz? Was das Reisen angeht, macht den Deutschen so leicht niemand etwas vor.

Fränkische Gepflogen- und Besonderheiten

Einer, der sich auf diesem Gebiet hervorragend auskennt, ist der Herr Nützel alias Bernd Regenauer. Er ist der Inbegriff des fränkischen Tourismus-Managers, ein Hansdampf in allen Gassen, zutiefst vertraut mit den fränkischen Gepflogen- und Besonderheiten und immer am Puls der fränkisch-bajuwarischen Zeit.

Kunstfigur "Harald Nützel"

Bernd Regenauer sitzt in Nürnberg an seinem Schreibtisch und erfindet den Herrn Nützel und "dem Nüdzl seina Geschichtn". Die Kunstfigur Harald Nützel ist als Leiter der Tourismuszentrale Fränkische Schweiz inzwischen zur Kultfigur geworden. Seit rund 30 Jahren steht Bernd Regenauer auf der Bühne. In seinen Programmen hat er sich immer wieder mit den Eigenarten seiner Landsleute beschäftigt. Ganz wichtig ist für ihn dabei die fränkische Mundart.

Bernd Regenauer: Kenner der fränkischen Seele

Wenn Bernd Regenauer dann genug hat, macht er sich auf die Tour zu den Kabarettbühnen, wo er als fränkischer Kabarettist gefeiert wird. Vor einigen Jahren beim Sommer im Park des BR-Studio Franken war es wieder einmal so weit. Eine Stunde über fränkische Freundlichkeit, fränkische Dorftypen und die fränkische Sprache – natürlich auf Fränkisch.

Fränkische Freundlichkeit

Harald Nützel, seines Zeichens Tourismus-Manager, lässt uns also an seinen reichhaltigen Erfahrungen mit den Einheimischen des Frankenlandes teilhaben. Stichwort: Freundlichkeit. Es muss nicht erst betont werden, dass dieser Begriff im fränkischen Kulturraum eine Existenz vom Hörensagen führt. Und auch die nur marginal. Der Franke ist nicht freundlich, genauso wenig wie er unfreundlich ist.  Genau das aber kreiden ihm die Auswärtigen, Touristen oder Zuagroaste als unfreundlich an. BR Heimat mit den Fränkischen Gschichten, diesmal mit den Gedanken des fränkischen Tourismus-Managers Nützel.


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