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Barockes Schmuckkästlein Unterwegs in Amorbach im Norden Bayerns

In den Fränkischen Gschichten reisen wir diesmal zum zauberhaften Ort Amorbach – dem weit im Norden Frankens gelegenen Örtchen. Ein Grenzort – reich an Geschichte, die bewegt und abwechslungsreich war.

Stand: 22.04.2020

Amorbach - im Odenwald am Rande Bayerns | Bild: BR/Marion Heinz

"Die Münchner vergessen leider manchmal, dass der Kopf des bayerischen Löwen immer oben ist." Das ist der Satz über das Körperteil des bayerischen Wappentiers, mit dem die Amorbacher auf die Wichtigkeit ihres im Norden Bayerns gelegenen Örtchens hinweisen möchten. Denn ein Löwe ohne Kopf – undenkbar!

Reich an Geschichte

Reisen Sie mit uns zu dem zauberhaften Ort Amorbach in Unterfranken, im Grenzgebiet von Hessen, Baden und Bayern. Das barocke Städtchen Amorbach ist reich an Geschichte, die wir beleuchten wollen. Und schon der Name macht neugierig. Wir klären, woher er kommt.

Kloster Amorbach – Zentrum des geistlichen und kulturellen Lebens

Die Orgel in der Abteikirche Amorbach

Vor mehr als 1.200 Jahren haben die Benediktiner das Kloster Amorbach gegründet und die alte Klosteranlage mit ihrer romanischen Kirche gebaut. Sie wurde immer wieder erweitert und modernisiert, oder besser gesagt barockisiert. Heute ist die ehemalige Abtei im Besitz des Fürstenhauses zu Leiningen. In diesem Schmuckkästchen befindet sich ein Juwel: die Barock-Orgel. Auch die Geschichte der Abtei und die Liebe zu dieser Orgel wollen wir beleuchten.


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