Bayern 2


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Wohnungsnot in Metropolen Darf man mit Boden spekulieren?

Wohnen in einer Stadt wie München? Das lässt sich für viele kaum noch bezahlen. Die Boden- und Immobilienpreise steigen und steigen. Wie sehen Sie diese Entwicklung?

Stand: 07.06.2018

Zu Gast im Tagesgespräch bei Moderatorin Christine Krueger war Christiane Thalgott, frühere Stadtbaurätin in München. Sie gehört zu den Initiatoren des Münchner Aufrufs für eine andere Bodenpolitik. "Wir sind der Meinung, dass es nicht geht, dass Boden weiterhin zu maximalen Preisen am internationalen Immobilienmarkt gehandelt wird", sagt sie.

Außerdem meldete sich der Bundestagsabgeordnete und bayerische FDP-Vorsitzende Daniel Föst zu Wort. "Das knappe Bauland ist eines der größten Hindernisse auf dem Weg zu mehr Angebot und damit zu günstigem Wohnraum", sagt er - und fordert die Große Koalition auf, Grundstücke im Bundesbesitz zu verkaufen, zu entwickeln oder zu bebauen.

Das Tagesgespräch hat gefragt: Was meinen Sie?

Was lässt sich unternehmen, damit die Bodenpreise nicht übermäßig steigen und Immobilien in den Städten viel zu teuer werden? Eigentum erwerben in einer Stadt wie München - ist das überhaupt noch möglich?

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Was meinen Sie?


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