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Willkommene Ablenkung oder riskantes Privileg Wie wichtig ist der Profisport in der Corona-Krise?

Die rege Reisetätigkeit von Profi-Fußballern und Tennisspielern sorgt bei vielen Menschen für Unverständnis. Gleichzeitig stellen die Übertragungen eine Ablenkung zum Lockdown-Alltag dar. Wie stehen Sie zur aktuellen Debatte?

Stand: 17.02.2021

Wöchentliches Umherreisen in der ganzen Bundesrepublik, Champions-League-Spiele, die in Hotspotregionen ausgetragen werden und zuletzt die "Fußball-Klub-WM" in Katar. Der Profi-Fußball kennt in der Corona-Pandemie offenbar keine Grenzen. Aber auch beim Wintersport scheint die Corona-Pandemie in weiter Ferne zu sein, denkt man an die aktuelle Austragung der Ski-WM.

In Japan sollen im Sommer die olympischen Spiele stattfinden. Was für viele Menschen undenkbar scheint, ist in Tokio nach wie vor geplant. Das olympische Komitee hat die Spiele im letzten Jahr zwar um ein Jahr verschoben, hält bisher aber an den Plänen für 2021 fest.

Das Tagesgespräch auf Bayern 2 und ARD-alpha hat gefragt: Verfolgen Sie während der Corona-Krise noch Profisport im Fernsehen oder im Radio? Wie stehen Sie dazu, dass Sportveranstaltungen wie die Bundesliga weiterhin stattfinden? Warum sind Ihnen Sport-Übertragungen jetzt vielleicht besonders wichtig? Sehen Sie in den damit verbundenen Reisen ein Risiko für die Ausbreitung des Virus? Oder sehen Sie darin eher Privilegien für Sportler, die den gesellschaftlichen Zusammenhalt gefährden?

Zu Gast bei Moderatorin Stephanie Heinzeller war der Philosoph Wolfram Eilenberger.

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