Bayern 2


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Soziale Medien Sind Hass und Hetze noch zu stoppen?

Donald Trump ist mittlerweile gesperrt, Twitter und anderen sozialen Netzwerken scheint die Gefahr zu groß, dass er zu weiterer Gewalt anstiftet. Zu Recht? Das Tagesgespräch hat gefragt: Nehmen Hass und Hetze im Netz überhand? Wie lässt sich das verhindern?

Stand: 11.01.2021

Der Kurznachrichtendienst Twitter hat die Konten des abgewählten US-Präsidenten Donald Trump dauerhaft gesperrt. Die Begründung: Es bestehe das Risiko weiterer Anstiftung zur Gewalt. Auch andere Kommunikationskanäle von Trump und seinen Anhängern fallen weg.

Lange Zeit haben sich Facebook, Twitter und Co. auf den Standpunkt gestellt, dass es egal sei, welche Art der Information auf ihren Plattformen verbreitet wird und sie haben sich gegen ein konsequentes Vorgehen gegen Fake News, Verschwörungstheorien, Drohungen und Hass gesträubt.

Wie lassen sich Hetze und Hass in den sozialen Netzwerken zurückdrängen? Was muss als Meinungsäußerung geduldet werden? Wo sind Grenzen überschritten? Darum ging es im Tagesgespräch auf Bayern 2 und in ARD-alpha.

Zu Gast bei Stephanie Heinzeller war Dirk von Gehlen, Leiter der Social-Media-Abteilung bei der Süddeutschen Zeitung.

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Rufen Sie an und diskutieren Sie mit im Tagesgespräch auf Bayern 2 und in ARD-alpha! Unter der gebührenfreien Telefonnummer 0800/94 95 95 5 sind wir immer werktags ab 11 Uhr für Sie erreichbar.

Sie können uns auch über WhatsApp und Telegram einen Kommentar schicken, den wir dann gegebenenfalls in der Sendung zitieren. Die Nummer dafür ist die 0151 / 7 220 220 7.


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