Bayern 2


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Auf in die Osterferien Sollten wir besser aufs Fliegen verzichten?

Ins Flugzeug steigen und in den Urlaub fliegen - geht das noch ohne schlechtes Gewissen? Mittlerweile ist von "Flugscham" die Rede, abgeleitet vom schwedischen Wort "Flygskam".

Stand: 12.04.2019

Eigentlich wissen es alle: Fliegen ist schlecht fürs Klima. Kurzstrecken sind - wegen des hohen Spritverbrauchs beim Start - besonders schädlich. Trotzdem wird munter geflogen: 800 Inlandsflüge pro Tag zählt die Deutsche Flugsicherung. Schließlich sind Flüge teilweise genauso teuer oder sogar günstiger als Zugfahren. Ein Grund für günstige Flugtickets: Das Kerosin im Flugzeugtank wird auch für Inlandsflüge nicht besteuert.

Fliegen nur mit schlechtem Gewissen?

Das Tagesgespräch auf Bayern 2 und in ARD-alpha wollte wissen: Wie leicht fällt es Ihnen, auf eine Reise mit dem Flugzeug zu verzichten? Nehmen Sie sich Appelle der Fridays for Future-Bewegung zu Herzen? Welche Gespräche führen Eltern und Kinder derzeit, wenn es um die Urlaubspläne für die kommenden Ferien geht? Kommt Fliegen noch in Frage - ohne schlechtes Gewissen?

Einer von vielen Tipps für den Klimaschutz: Wer mit dem Flugzeug verreist, der kann für den Klimaschaden eine Ausgleichszahlung an zertifizierte Klimaschutzprojekte überweisen. Finden Sie das sinnvoll?

Zu Gast im Tagesgespräch bei Achim Bogdahn war Kathrin Dellantonio. Sie ist Mitglied der Geschäftsleitung der Initiative "myclimate", die sich für Klimaschutz und nachhaltige Entwicklung einsetzt. Außerdem meldete sich Dr. Elisabeth Dütschke zu Wort. Sie ist Psychologin am Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung.

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