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Bildschirm-Futter 2019 Diese Serien-Highlights solltet ihr euch an den Feiertagen nicht entgehen lassen

Wir waren auch 2019 an die Bildschirme gefesselt. Denn das Serienjahr hatte viel zu bieten: Von Comedy, Drama und Dramedy, über Science Fiction, bis hin zu Serien, die in Robotoskopie gefilmt sind.

Von: Zündfunk

Stand: 17.12.2019

Frau in den 50ern vor dem Fernseher | Bild: picture-alliance/dpa

Niklas Münch empfiehlt: Der Pass

Erst einmal eine Entwarnung: "Der Pass" ist kein billiger Abklatsch der erfolgreichen dänisch-schwedischen Produktion "Die Brücke", von der das Konzept übernommen wurde. Stattdessen ist es ein eigenständiger Thriller, düster und abgründig. Stets fiebert man mit den zwei Ermittlern mit, wie sie einen Rückschlag nach dem anderen kassieren. Das Konzept der Serienmörderjagd ist natürlich nicht besonders neu, dafür ist es hier aber besonders gut gemacht. Wirklich bemerkenswert wird die Serie durch die zwei Hauptdarsteller. Natürlich ist da zum einen der großartige Nicholas Ofczarek, dessen Spiel sich jedem Serienfan seit "Braunschlag" eingebrannt hat. Auch Julia Jentsch spielt großartig. "Der Pass" ist eine sehr gut gemachte Krimi-Serie, perfekt für eine ausgedehnte Binge Watching Session wenn es draußen kalt und grau ist.

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Der Pass - Trailer | Bild: Sky Deutschland (via YouTube)

Der Pass - Trailer

Zu sehen auf Sky, ZDF

Henri Sarafov empfiehlt: Carnival Row

Schiffbruch mit gestrandeten Elfen, die vor dem Krieg in ihrer Heimat fliehen mussten und in ihrem Aufnahmeland unerwünscht sind. Nur eine von vielen Analogien zur weit diskutierten Geflüchteten-Thematik, die in "Carnival Row" vorkommen. Die Migranten sind dabei der immer größer werdenden Spannung zwischen ihnen und den Einwohnern, sowie einer Fabelwesen-feindlichen Staatsgewalt ausgeliefert. Orlando Bloom spielt dabei einen Good Cop, der sich in der Serie nicht nur für die Elfen und Ziegen-Menschen stark macht, sondern gleichzeitig noch die Mordserie eines übernatürlichen untoten Wesens zu stoppen versucht. Alles geschmückt mit vielen Intrigen, Plot-Twists und der sehr überzeugenden Cara Delevingne als gestrandeter Elfe.

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Carnival Row Season 1 - Official Trailer | Prime Video | Bild: Amazon Prime Video (via YouTube)

Carnival Row Season 1 - Official Trailer | Prime Video

Zu sehen auf Amazon

Katja Engelhardt empfiehlt: Undone

Diese Serie ist Kunst. Mit Rotoskopie gefilmt, tauchen wir in die Welt von Alma ein, die sich selbst zu sabotieren scheint, wo sie nur kann: Familie, Freund, sie selbst - alle kriegen in sehr realistisch geschrieben Dialogen ihr Fett weg. Seit einem Unfall scheint Almas Welt nämlich verschoben. Sie ist unsicher, hat Angst und leidet auch mental. Obendrauf versucht sie in Erfahrung zu bringen, wie ihr Vater (Bob Odenkirk!) "wirklich" gestorben ist. Meisterwerk.

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Undone - Official Trailer | Prime Video | Bild: Amazon Prime Video (via YouTube)

Undone - Official Trailer | Prime Video

Zu sehen auf Amazon

Roderich Fabian empfiehlt: Unbelievable

Die amerikanische True-Crime-Mini-Serie befasst sich mit einem Fall aus dem Jahr 2008. Einer jungen Frau aus dem Staat Washington, die eine Vergewaltigung anzeigt, wird das von (männlichen) Polizisten ausgeredet. Der Fall wird zu den Akten gelegt. Erst als Jahre später zwei Polizistinnen (Toni Colette und Merrit Weaver) in ähnlichen Fällen ermitteln und die Spur eines Verdächtigen in mühsamer Kleinarbeit aufgenommen wird, wird klar, dass auch die Frau aus Washington zu den Opfern gehört. Der Kampf der Polizistinnen gegen Voreingenommenheit und Verharmlosung ist spannend bis zum Schluss und zeigt, dass es einen Unterschied macht, wer sich mit einem Verbrechen befasst.

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Unbelievable | Official Trailer | Netflix | Bild: Netflix (via YouTube)

Unbelievable | Official Trailer | Netflix

Zu sehen auf Netflix

Ferdinand Meyen empfiehlt: Russian Doll

Die moderne Version von "Und täglich grüßt das Murmeltier". Wer eine kurzweilige und witzige Serie sucht, ist bei "Russian Doll" richtig aufgehoben. Die Serie beginnt auf der Toilette der Hauptheldin Nadia. Sie feiert ihren 36. Geburtstag - und es dauert nicht lange, da entfacht sich ein todbringender Kreislauf. Nadia, gespielt von der wunderbaren Natasha Lyonne ("American Pie"), stirbt und wird daraufhin wieder an den Anfangspunkt, auf das Klo ihrer Geburtstagsparty zurückgeschleudert. Egal was sie versucht, egal wo sie hingeht, früher oder später ereilt sie der Sensenmann. Doch jedes mal, wenn Nadia auf dem Klo aufwacht, verschwinden Dinge. Wie bei einer Matrjoshka wird alles um sie herum von Tod zu Tod kleiner. Die Serie erzählt von Nadias Kampf, diesem Kreislauf zu entkommen, überrascht einen dabei immer wieder aufs Neue und dringt zum Schluss sogar in die tiefsten Tiefen des Unterbewusstseins ein. Außerdem wird fleißig gekifft, gesoffen und gekokst - und die Kirsche auf der Sahnetorte sind immer wieder die wunderbaren Bilder von New York.

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Russian Doll: Season 1 | Official Trailer | Netflix | Bild: Netflix (via YouTube)

Russian Doll: Season 1 | Official Trailer | Netflix

Zu sehen auf Netflix

Benedikt Scherm empfiehlt: The Kominsky Method (Staffel 2)

Nicht zuletzt seit Sophie Passmanns Buch sind alte, weiße Männer ein geflügeltes Wort. Es gibt also nichts Schlimmeres, als selbst irgendwann zu so einem Modell zu werden. Beruhigung bringt "The Kominsky Method". Die Serie schafft es, uns die Angst vor dem Älter-(und Merkwürdiger)-werden zu nehmen. Egal, ob als alternder Frauenheld wie Michael Douglas oder als stoischer Grantler wie Alan Arkin. Die beiden meistern alle Schicksalsschläge, die das Leben für sie bereithält, mit viel Selbstironie und Humor. Produziert wurde das Ganze von Comedy-Gott Chuck Lorre und bietet clevere Unterhaltung, die in der zweiten Staffel sogar nochmal einen drauflegt.

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The Kominsky Method: Season 2 | Official Trailer | Netflix | Bild: Netflix (via YouTube)

The Kominsky Method: Season 2 | Official Trailer | Netflix

Zu sehen auf Netflix

Katja Engelhardt empfiehlt: Killing Eve (Staffel 2)

Die von der viel gelobten Phoebe Waller-Bridge geschriebene Serie hat in der ersten Staffel schon zusammengebracht, was vorher nie zusammen gehört hat - jedenfalls nicht auf unseren Bildschirmen: Eine Agentin und eine Auftragsmöderin, die sich gegenseitig jagen. Die Agentin (Sandra Oh, "Grey's Anatomie"), fasziniert von der Auftragsmörderin, setzt ihre Beziehung aufs Spiel, agiert aber nicht etwa für ihr Vaterland oder ähnlichen Unsinn, sondern nur gemäß ihrer Triebe. Die Auftragsmörderin: Irre, facettenreich, charmant, kaltblütig. Und das Allerbeste: Staffel zwei lässt dieses Spiel sich in weiteren Kreisen drehen, die alle Sinn machen. Und ergänzt so Staffel eins, gibt mehr Einblick und lässt das alles die Darstellerinnen noch mehr auskosten.

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Killing Eve: Series 2 | OFFICIAL TRAILER - BBC | Bild: BBC (via YouTube)

Killing Eve: Series 2 | OFFICIAL TRAILER - BBC

Zu sehen auf Amazon

Ferdinand Meyen empfiehlt: Rick And Morty (Staffel 4)

Die Gaga-Serie für unsere Gaga-Zeit. Das war schon immer das Motto von "Rick and Morty". Im November hat uns Adult Swim fünf neue Folgen der wohl brutalsten, lustigsten, tragischsten und gleichzeitig komischsten Zeichentrickserie aller Zeiten geliefert. Im Zentrum stehen dabei wie immer der geniale Sci-Fi-Wissenschaftler Rick und sein dümmlicher Enkel Morty. Ihre neuen interdimensionalen Abenteuer handeln von einem Alien, das eine Dating-App entwickelt, um die Erde zu unterwerfen, von Wespen-Familien aus einer faschistischen Realität, von Drachen- und Schlangen-Planeten. Das Großartige an der Serie: Sie parodisiert so ziemlich alles, was Popkultur heute zu bieten hat und steckt so voller Anspielungen, Gags und Meta-Gags, dass man sich die Folgen auch zehnmal hintereinander anschauen kann – und sie trotzdem niemals langweilig werden. Das Beste: Es gibt endlich wieder einen Überraschungs-Auftritt des Fanlieblings Mr. Kakapopoloch!

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Rick and Morty Season 4 Trailer | adult swim | Bild: Adult Swim (via YouTube)

Rick and Morty Season 4 Trailer | adult swim

Zu sehen auf Sky

Katja Engelhardt empfiehlt: Tuca & Bertie

"Tuca & Bertie" ist eine ganz normale Serie über zwei junge Frauen in einer Großstadt, die völlig verschieden aber beste Freundinnen sind. Nur dass Tuca & Bertie Vögel sind. Und alles komplett abgedreht verhandelt wird. Um genderbasierte Ungleichheit im Arbeitskontext zu verhandeln, springt eine Cartoon-Brust vom Körper und weigert sich, zurück an ihre ihr zugewiesene Stelle zu wandern. Die Macher*innen von Tuca und Bertie sind auch die von der sehr guten und düsteren Cartoonserie "Bojack Horseman" (von der 2019 auch eine neue Staffel kam). Und oft wirkt es, als hätten sie der Bojack Figur Diane und ihren Themen ein eigenes Universum geschaffen - aber ein bunteres und hoffnungsvolleres. Leider wird Tuca & Bertie nicht fortgesetzt werden. Eine Schande.

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Tuca & Bertie | Official Trailer [HD] | Netflix | Bild: Netflix (via YouTube)

Tuca & Bertie | Official Trailer [HD] | Netflix

Zu sehen auf Netflix

Thomas Mehringer empfiehlt: Legion (Staffel 3)

"Legion" ist ein einziger psychedelischer Trip von Serie - wie der schizophrene David konnte ich irgendwann nicht mehr unterscheiden, ob Drogen, Krankheit oder Mutanten-Bösewichte für die vielen Irrungen und emotionalen Täuschungen verantwortlich sind. "Legion" spuckt so Mystery-Serien wie "Lost" von oben auf den Kopf. Was es aber so einzigartig macht: Schöpfer Hawley ("Fargo") setzt sich ab von der gewohnt erfolgreichen Superheldenformel, pfeift auf die Konventionen des Genres, setzt auf einen eigenen Stil und Look - und er nimmt psychische Erkrankungen sehr ernst und schafft so Spannung und Empathie in teils fantastischen Bildern. Und das ist mehr als irgendeine andere Marvel-Serie oder -Film bisher geschafft hat.

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Legion Season 3 | Official Trailer | Bild: Marvel Entertainment (via YouTube)

Legion Season 3 | Official Trailer

Zu sehen auf Amazon, Magenta TV

Katja Engelhardt empfiehlt: Derry Girls (Staffel 2)

Die "Derry Girls" sind ein state of mind. Sagen sie selbst. Eine Gruppe aus vier Mädchen und einem Jungen (ausgerechnet aus England) leben in Derry, Nordirland, in den 90ern. Wie die Gruppe zwischen den heiklen Konflikten bis zur Befriedung ein fürs Entertainment überzogenes aber trotzdem normales Teenieleben führen, ist unglaublich liebevoll und warm dargestellt. Kein Wunder, dass es die in Nordirland nachgewiesen meistgesehene Serie ist. Eine dritte Staffel ist auch schon in Auftrag gegeben. Allein die dritte Folge der Staffel 2, in der die Clique ein Take That-Konzert besucht (mit PJ & Duncan als Support Act!!) ist pophistorisch absolut korrekt und so wunderschön erzählt - eine der besten Folgen 2019.

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TRAILER | Derry Girls | Series 2 | Coming Soon | Bild: Channel 4 (via YouTube)

TRAILER | Derry Girls | Series 2 | Coming Soon

Zu sehen auf Netflix

Ralf Summer empfiehlt: Stranger Things (Staffel 3)

"Stranger Things" ist der Grund, wieso ich mich einmal im Jahr bei den Zeitdieben von Netflix anmelde. Aber wohl nur noch ein Mal: Im Januar 2020 laufen die Dreharbeiten für die vierte und letzte Staffel an, so die Duffer Brüder. Außerdem hat das Russland-Bild in der dritten Staffel ein bisschen genervt und ich geh halt einfach auch zu gern ins Kino.

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Stranger Things 3 | Official Final Trailer | Netflix | Bild: Netflix (via YouTube)

Stranger Things 3 | Official Final Trailer | Netflix

Zu sehen auf Netflix

Pola Dobler empfiehlt: Fett und Fett

Hauptdarsteller Jaksch, kurz vor seinem Dreißger, dandelt so in der Gegend rum - zwischen zu viel Bier trinken, der Post-Studiums-Prokrastination, Frauengeschichten und Ins-Nichts-Führenden-Therapiesitzungen. Eigentlich hat er ja morgen früh ein Vorstellungsgespräch, aber die Aussicht auf Feierei mit Freunden im Münchner Cucurucu ist dann doch verlockender. Dieser Jaksch ist äußerst amüsant, sympathisch, manchmal naiv und manchmal auch nervig. Aber waren wir nicht alle so Ende zwanzig? Wenn man den heutigen "Monaco Franze" sucht, man würde ihn in "Fett und Fett" finden.

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ZDF Das kleine Fernsehspiel

Trailer: "FETT UND FETT"Das Leben Ende 20. Unsere neue Comedy-Serie "FETT UND FETT" porträtiert das Lebensgefühl junger Städter. Ein Panorama der Lebenswirklichkeit junger Menschen, mit allem, was dazu gehört: Leben, Lieben und Lachen, Arbeiten, Feiern und Weinen. Alle Folgen könnt Ihr noch vor dem TV-Termin (14.10.) ab sofort in der ZDFmediathek schauen. https://kurz.zdf.de/RL0/Gepostet von ZDF Das kleine Fernsehspiel am Montag, 7. Oktober 2019

Zu sehen im ZDF

Jan Heiermann empfiehlt: Succession (Staffel 2)

"Succession" erzählt die Geschichte eines fiktiven Familienclans um den Medienmogul Logan Roy. Die Hauptdarsteller*innen darin: Der alternde, manchmal schon retardierend wirkende Patriarch, der einfach nicht abtreten will, die Erb*innen, die sich alle um ein möglichst noch größeres Stück vom Kuchen streiten, die Berater*innen, die sich aufs Peinlichste ranwanzen und sich unterm Tisch um wenigstens die besten Kuchenkrümel kloppen.

Serielle Familiensagen dieser Art sind natürlich auf die eine oder andere Art und Weise schon mal – zum Teil genial – erzählt worden, die Älteren erinnern sich noch an Denver Clan oder Dallas, die Jüngeren an Downton Abbey. Aber "Succession" ist eben auch großartig erzählt. Und wenn wir beim Zusehen Ähnlichkeiten mit real lebenden Menschen, Clans oder Imperien wie den Murdochs oder Disney erkennen wollen, dann ist dies wohlmöglich durchaus beabsichtigt, was der Serie natürlich noch ein wenig mehr boulevardesken Reiz verleiht.

Und wenn Kritiker*innen also behaupten, dass weder Stoff noch Erzählweise innovativ seien, zu wenig medienkritisch, zu sehr Familiendrama, dann stimmt das. Und es stimmt auch wieder nicht. Denn die Geschichte funktioniert gerade weil sie allzu viele politische Ambitionen vermeidet und das Politische im vermeintlich Privaten einer Millionärsklasse verhandelt, die emotional, moralisch und gesellschaftlich bankrotter nicht sein könnte. Und das alles hat auch noch Humor, einen subkutanen, bösen Humor. Dieser Humor seziert neben den großen besonders die vielen kleinen charakterlichen Komplettausfälle einer Klasse, die so weit weg ist vom echten Leben da draußen, dass erst durch diese Realtitätsferne ihr tägliches Scheitern shakespeare‘sche Züge annehmen kann.

Die Intention der Erzählung dient dabei nicht etwa der Beruhigung von uns Armen und Gewöhnlichen, nach dem Motto: Da schau, die Schönen und Reichen haben also auch Probleme! Dann hätten wir es ja mit Opium fürs Filmvolk zu tun oder mit einer Bewegtbild-Ausgabe der Boulevardzeitschrift Gala. Nein. Am Ende steht die schlichte und dennoch tiefe, fast schon erkenntnistheoretische Einsicht: Die Roys braucht in dieser Gesellschaft kein Mensch! Was das nun über den gesellschaftlichen Wert real existierender Clans oder Imperien aussagt, muss jeder für sich selbst bewerten.

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Succession: Season 2 | Official Trailer | HBO | Bild: HBO (via YouTube)

Succession: Season 2 | Official Trailer | HBO

Zu sehen auf Amazon, Sky

Wer mehr über Serien wissen will, wöchentlich gibt es auch im Jahr 2020 neue Serientipps im "Skip-Intro" Podcast von Puls.


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