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Neurowissenschaftlerin zu Medienhygiene in Krisenzeiten "Viele schlechte Nachrichten führen zu Stress"

Ein Beitrag von: Pagels, Uwe

Stand: 03.04.2020

Um Videos oder Audios abzuspielen, benötigen Sie einen Browser, der HTML5-Video abspielen kann oder eine aktuelle Version des kostenlosen Adobe Flash Players sowie aktiviertes JavaScript. Maren Urner | Bild: © Michael Jungblut

In Zeiten von Corona gibt es täglich viele schlechte Nachrichten, denen man ausgesetzt ist. Doch wie viel negative Informationen verkraftet der Mensch eigentlich? Mit dieser Frage beschäftigt sich Maren Urner, Professorin für Medienpsychologie an der HMKW - Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft in Köln. Sie spricht sich für einen bewussteren Nachrichtenkonsum aus.


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