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Gewalt in Nahost Brakel, Konrad-Adenauer-Stiftung: "Niemand hat das erwartet"

Ein Beitrag von: Grundmann, Kerstin

Stand: 14.05.2021

Um Videos oder Audios abzuspielen, benötigen Sie einen Browser, der HTML5-Video abspielen kann oder eine aktuelle Version des kostenlosen Adobe Flash Players sowie aktiviertes JavaScript. 12.05.2021, Palästinensische Autonomiegebiete, Gaza-Stadt: Rauch steigt auf, nachdem es bei einem israelischen Luftangriff getroffen wurde, während der Al-Shorouk Tower zusammenbricht. Seit dem 10. Mai beschießen militante Palästinenser Israel mit Raketen. Israels Armee reagiert darauf mit Angriffen auf Ziele im Gazastreifen, vor allem durch die Luftwaffe. Auf beiden Seiten gab es Tote. Foto: Mohammed Talatene/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ | Bild: dpa-Bildfunk/Mohammed Talatene

Der Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern hat sich innerhalb weniger Tage rasant zugespitzt. Mehr als 1.600 Raketen wurden auf israelisches Gebiet abgefeuert. Alexander Brakel leitet das Auslandsbüro der Konrad-Adenauer-Stiftung in Jerusalem. Für ihn kommt der jüngste Ausbruch der Gewalt sehr unerwartet. Eine politische Lösung sei nicht in Sicht.


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