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Keine Fortschritte, aber wichtig Maas-Besuch im Iran

Ein Beitrag von: Matthias Dänzer-Vanotti

Stand: 11.06.2019

Um Videos oder Audios abzuspielen, benötigen Sie einen Browser, der HTML5-Video abspielen kann oder eine aktuelle Version des kostenlosen Adobe Flash Players sowie aktiviertes JavaScript. Der Direktor der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), Volker Perthes, posiert am 30.09.2015 in Berlin. Der Nahostexperte soll im syrischen Bürgerkrieg zwischen Regime und Rebellen vermitteln. | Bild: picture alliance/dpa/Klaus-Dietmar Gabbert

Wir haben konstruktive Gespräche geführt. Das ist eine gerne verwendete Floskel, wenn in der Sache nichts vorangegangen ist. So war's auch gestern beim Besuch von Bundesaußenminister Heiko Maas in Teheran. Der wollte nichts Geringeres als das JPCOA, das Atomabkommen mit dem Iran retten, das nach dem Ausstieg der USA massiv gefährdet ist. Volker Perthes, Direktor der Stiftung Wissenschaft und Politik, hat die Lage im Nahen und Mittleren Osten in zahlreichen Bücher und Publikationen eingehend analysiert und erklärt uns die Hintergründe.


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