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Eugen Brysch, Stiftung Patientenschutz „Transparenz bei Auslastung von Krankenhäusern“

Ein Beitrag von: Uwe Pagels

Stand: 18.11.2021

Um Videos oder Audios abzuspielen, benötigen Sie einen Browser, der HTML5-Video abspielen kann oder eine aktuelle Version des kostenlosen Adobe Flash Players sowie aktiviertes JavaScript. ARCHIV - 23.11.2020, Mecklenburg-Vorpommern, Greifswald: Mediziner und Pfleger versorgen einen an Covid-19 erkrankten Patienten in einem Zimmer des besonders geschützten Teils der Intensivstation des Universitätsklinikums Greifswald. (zu dpa "Engpass bei Intensivbetten droht - Verlegung von Patienten") Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ | Bild: dpa-Bildfunk/Jens Büttner

Die bayerische Staatsregierung untersagt planbare Operationen in München. Diese Anordnung von gestern Abend, die unter anderem auf dem bayerischen Infektionsschutzgesetz und Katastrophenschutz basiert, gilt für alle Krankenhäuser, die vorrangig für die Behandlung von Covid 19 Patienten zuständig sind. Eugen Brysch, Vorstand Stiftung Patientenschutz fordert mehr Transparenz bei der Auslastung der Häuser. Leerbetten dürfe es nicht mehr geben.


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