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Atomwaffenverbotsvertrag "Ein historischer Schritt"

Ein Beitrag von: Pagels, Uwe

Stand: 22.01.2021

Um Videos oder Audios abzuspielen, benötigen Sie einen Browser, der HTML5-Video abspielen kann oder eine aktuelle Version des kostenlosen Adobe Flash Players sowie aktiviertes JavaScript. ARCHIV - Ein Aktivist der Internationalen Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN) protestieren am 13.09.2017 vor der nordkoreanischen Botschaft in Berlin mit einer Maske des nordkoreanischen Machthabers Jong-un gegen den Konflikt zwischen Nordkorea und den USA.  (zu dpa «Friedensnobelpreis für internationale Kampagne zur atomaren Abrüstung» vom 06.10.2017) Foto: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ | Bild: dpa-Bildfunk/Britta Pedersen

Der Verein zum Einsatz für die Ächtung von Atomwaffen, ICAN Deutschland, hat das Inkrafttreten des Atomwaffenverbotsvertrags begrüßt. ICAN-Vorstandsmitglied Florian Eblenkamp bezeichnete es als historischen Schritt, wonach die Vertragspartner ihre Atomwaffenarsenale abrüsten müssen. ICAN Deutschland e.V. ist der deutsche Zweig der International Campaign to Abolish Nuclear Weapons und damit nach eigenen Angaben Mitglied eines globalen Bu?ndnisses von über 500 Organisationen in 103 Ländern. Dieses internationale Bündnis wurde 2017 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.


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