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Korallenriff-Forscher und Meeresbiologe Christian Wild "Weltweit 80 Prozent der Korallenriffe sind geschädigt"

Ein Beitrag von: Peerenboom, Christoph

Stand: 04.07.2022

Um Videos oder Audios abzuspielen, benötigen Sie einen Browser, der HTML5-Video abspielen kann oder eine aktuelle Version des kostenlosen Adobe Flash Players sowie aktiviertes JavaScript. Meeresschildkröte an Korallenriff, Foto: Thomas Kärcher, (c)MEV Verlag GmbH_Aktuelles_Fotoarchiv_90 / 16.12.2013 | Bild: MEV/Thomas Kärcher

Heute beginnt die Weltkorallenriffkonferenz in Bremen - erstmals in Europa. Über 1000 Wissenschaftler aus 90 Ländern beraten eine Woche lang darüber, wie sich die Korallenriffe retten und schützen lassen. Am Dienstag stellen die Forscher ein Papier mit Forderungen an die internationale Politik vor. Zudem wird der Umweltminister der Malediven berichten, welche Auswirkungen das Sterben der Korallenriffe für kleine Inselstaaten hat. Dazu im Gespräch: Dr. Christian Wild, Professor für Marine Ökologie an der Uni Bremen Er leitet die Konferenz.


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