Bayern 2 - Notizbuch


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Was wir ändern müssen ... ... wenn wir bleiben wollen

In seinem ersten Bericht zur Lage der Menschheit prognostizierte der Club of Rome 1972 noch den ultimativen Kollaps des Weltsystems in den nächsten 50 Jahren. Nun gibt es einen neuen Bericht, und der klingt optimistischer.

Von: Landwirtschaft und Umwelt

Stand: 16.10.2017

Ein Globus wird in einer Hand gehalte | Bild: picture alliance/Bildagentur-online

Nach den "Grenzen des Wachstums" ("Limits to Growth") 1972 folgten dreißig weitere Berichte zu unterschiedlichen Zukunftsfragen der Menschheit. Bis heute hat sich viel verändert, der Club of Rome ist kein Schwarzmaler mehr.

Was wir ändern müssen, wenn wir bleiben wollen

Zum Buch

Wir sind dran. Club of Rome: Der große Bericht
Von Ernst Ulrich von Weizsäcker, Anders Wijkman und anderen
Gebundenes Buch
400 Seiten
Gütersloher Verlagshaus, 2017
ISBN: 978-3-579-08693-4

Der neue Bericht heißt "Wir sind dran" ("Come on") und ist optimistischer. Gleichwohl müssen wir diesem Bericht zufolge etwas ändern, wenn wir auf dieser Welt bleiben wollen.

Im "Club of Rome" haben sich Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Kultur, Wirtschaft und Politik aus allen Regionen dieser Welt zusammengetan. Das Ziel: Sich für eine lebenswerte und nachhaltige Zukunft der Menschheit einzusetzen. Der "Club of Rome", der 1968 von dem FIAT-Manager Aurelio Peccei und dem OECD-Generaldirektor Alexander King ins Leben gerufen wurde, kann bald sein 50-jähriges Bestehen feiern.

Ernst Ulrich von Weizsäcker ist seit 2012 Co-Präsident des Club of Rome. Er ist der Sohn des Physikers und Philosophen Carl Friedrich von Weizsäcker.


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