Bayern 2 - Nachtmix

Neuerscheinungen der Woche Neue Alben von John Cale, Ladytron und Ryuichi Sakamoto

Die Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei John Cale, Dave Rowntree, Ladytron, Murder Capital, Tuvaband, Le Millipede, Harmonious Thelonious, Gemma Ray, Låpsley, José James, Abracadabra, Mac DeMarco und Ryuichi Sakamoto

Von: Ralf Summer

Stand: 19.01.2023

Ryuichi Sakamoto - 12 | Bild: zakkubalan

DAVE ROWNTREE - Radio Songs

Der Blur-Schlagzeuger legt mit 58 sein Debüt vor. Der Titel hat nichts damit zu tun, dass er lauter Radio-Hits abliefert, der Brite sass vielmehr als Kind mit Papa am Küchentisch und hat Radios gebaut. So soll seine Platte das Gefühl vermitteln, das der kleine Dave hatte, als im Bett lag und auf Papas selbstgebastelten Transistor-Geräten auf Langwelle und aus Langweile Musik aus aller Welt hörte und sich in fremde Länder träumte. Rowntree, der in der immer mehr werdenden Blur-freien Zeit an Soundtracks arbeitet, hatte bisher zu wenig Selbstvertrauen, zu singen. Jetzt ist die Zeit also da. Sein reifer Indie-Pop-Mix tröstet die Fans seiner Band bis zu ihren größten Konzerten – im Juli im Londoner Wembley-Stadion. Bei einigen seiner Solo-Songs wüsste man gern, wie sie klängen, wenn Damon Albarn sie sänge. Eventuell wollen Albarn, Coxon, James und Rowntree nach den Riesenauftritten ins Studio gehen. (7,0 von 10 Punkten)

YouTube-Vorschau - es werden keine Daten von YouTube geladen.

Dave Rowntree - Tape Measure (Official Video) | Bild: Dave Rowntree (via YouTube)

Dave Rowntree - Tape Measure (Official Video)

GEMMA RAY & THE DEATH BELL GANG - Gemma Ray & The Death Bell Gang

Gewohnt dunkel aber ungewohnt elektronisch kommt uns die Britin in Berlin. Seit 15 Jahren ist sie mit ihrem 60´s-Pop-Soul so etwas wie die europäische Holly Golightly. Nicht mehr auf dieser Platte - als „Gemma Ray & The Death Bell Gang“ – die Todesglocke bimmelt. Klar, Gemma (sprich: Dschemma) hat zwar schon mit Musikern wie Nick Cave und Alan Vega (Suicide) gearbeitet. Und steht schon länger für „Pop Noir“ oder „Gothic Folk“. Aber nun hat sie mit Produzent und Studio-Nachbar Ralf Goldkind (ua Fanta 4, Mona Mur), erstmals an digitalen Sounds gearbeitet - wodurch sich eine neue Art von Torch-Songs formte. Der Gesang wurde zT am Telefon aufgenommen oder technisch verfremdet. Kristof Hahn von den Swans gesellte sich an der Lap Steel Guitar dazu. „No happy shit“ war das Motto der Lyrics. Das Album empfiehlt sich eindringlich für Film- und Serien-Soundtracks. So ungewohnt der neue, freie Sound beim ersten Hören, umso mehr schleicht er sich ein, wenn man die Platte mehrmals hört. Hallo Sammler: das Vinyl wurde aus umweltfreundlichem recyceltem Eco-Mix gepresst und enthält ein Poster. Berührend! (8,0 von 10 Punkten)

YouTube-Vorschau - es werden keine Daten von YouTube geladen.

Gemma Ray - Procession | Bild: Gemma Ray (via YouTube)

Gemma Ray - Procession

JOHN CALE – Mercy

Er ist Mit-Begründer der gefühlt einflussreichsten Rockband aller Zeiten: John Cale war Teil von The Velvet Underground im New York der späten 60er / frühen 70er. Der inzwischen 80jährige Waliser gilt seitdem als führende Figur der internationalen Pop-Avantgarde. Was er auch hier wieder beweist: sein neues Album „Mercy“ entstand mit jüngeren, wagemutigen Bands wie Animal Collective und Sylvan Esso bzw Experimental-MusikerInnen wie Actress, Laurel Halo und Weyes Blood. Auch der inzwischen verstorbene Drummer Tony Allen ist zu hören. Weil Cale in den vergangenen Jahren einige Freunde verloren hat, verarbeitet er auf der neuen Platte Themen wie Schmerz und Entfremdung. Auch politische Themen wie Brexit und Trump, Covid und Klimawandel beschäftigten ihn. Cale klingt mit 80 alles andere als ein Rock-Dino, der es nicht mehr peilt - er weiss sehr wohl, wie er klingen will: relevant für all die, die gern beim Pop am Ball bleiben. Demnächst ist er für sechs Konzerte in Deutschland – u. a. am 19.2. in der Frankfurter Batschkapp und am 5. März in Münchens Muffathalle. Pflichttermin! (8,5 von 10 Punkten)

YouTube-Vorschau - es werden keine Daten von YouTube geladen.

John Cale - NOISE OF YOU (Official Video) | Bild: Domino Recording Co. (via YouTube)

John Cale - NOISE OF YOU (Official Video)

RYUICHI SAKAMOTO – 12

Gerade musste er auch noch den Tod des Mitbegründers seiner Band verkraften: Yuki-hiro Taka-hashi, der Drummer und Vokalist vom Yellow Magic Orchestra verstarb am Wochenende mit 70 Jahren. Sakamoto selbst hatte in letzter Zeit auch mit der Gesundheit, mit Krebs zu kämpfen. Zu seinem 71. Geburtstag (17.1.) schenkt der Oscar-Gewinner nun sich und seinen Fans ein Dutzend neuer, getragener, kontemplativer Kompositionen: auf „12“ hören wir sparsam-dunkle Synthesizer-Klänge: „nachdem ich nach einer großen OP endlich in meine vorübergehende Unterkunft ´heimgekommen´ war, griff ich zum Synthesizer. Ich hatte nicht die Absicht, etwas zu komponieren: ich wollte einfach nur von Klängen überflutet werden. Wahrscheinlich werde ich diese Art von ´Tagebuch´ fortführen.“ Daher auch die Titel der Stücke: „20210123“ bis „20220307“ – im Zeitraum zwischen 23.01.2021 und 07.03.2022 sind die Instrumentals entstanden. “12“ ist nach sechs Jahren wieder ein eigenes (Nicht-Soundtrack-) Werk – könnte aber genauso gut Filmmusik sein. Zu einen Film mit ihm im Mittelpunkt: Sakamotos (hoffentlich anhaltender) Genesung. Wir wünschen Gesundheit und noch viele solcher einnehmenden Ambient-Platten – zwischen Synthi und Piano – meist Miniaturen zwischen einer und neun Minuten Kürze/Länge. (8,0 von 10 Punkten)

YouTube-Vorschau - es werden keine Daten von YouTube geladen.

20210310 | Bild: Ryuichi Sakamoto - Topic (via YouTube)

20210310

MAC DeMARCO - Five easy Hot Dogs

Der kanadische Slacker mit den extrem hohen Streaming-Zahlen – einzelne Songs gehen auf die Halbe-Milliarde Plays zu – überrascht uns mit einem Instrumental-Album. Und einem Experiment. Der Plan: von seiner Wahlheimat Los Angeles nach Norden fahren und solange durch beide Länder cruisen, bis er eine neue Platte fertig hätte. So heissen die neuen Lieder wie die Orte, wo sie entstanden: u.a. Chicago, Portland oder Vancouver. „Als ob ich auf Tour gewesen wäre. Nur ohne Konzerte und ohne Geldverdienen.“ Zahlt sich trotzdem aus: Mac DeMarco klingt derart entspannt, dass man gern bei der Rundreise dabei gewesen wäre, so ein feiner Vibe durchweht die Stücke. Manche sind von der Gitarre, andere von einer niedlichen Keyboard-Melodei getragen. Die Reihenfolge der 14 pluckernden, warmen Instrumentals auf der Platte ist die Reihenfolge wie sie entstanden. Aufgenommen wurde an den Orten, an denen DeMarco sie geschrieben hatte. Manche Orte, an denen er auf seinem Trip länger blieb, haben zwei oder drei Songs. „Ich lief einfach durch die Städte, war gespannt, was mich erwartete. Bis mich jemand erkannte und liess mich dann mit diesen Personen treiben. Ich traf interessante Leute und hab coole Dinge erlebt. Gottseidank schütteln sich all die on-the-road-Songs die Hände, klingen wie aus einem Guss.“ (8,0 von 10 Punkten)

YouTube-Vorschau - es werden keine Daten von YouTube geladen.

Moving Men (Metronomy Remix) | Bild: Myd - Topic (via YouTube)

Moving Men (Metronomy Remix)

ABRACADABRA – Shades & Colors

Es gibt verschlungene Wege, wie sich Bands finden: die Zwei von Abracadabra wurden von einem Freund für eine Halloween-Party gecastet, auf der Lieder der ersten Eurythmics-LP gecovert werden sollten. Danach wurde aus der Cover- eine eigene Band in Oakland, aus Hannah Skelton, Sängerin/Synthie-Spielerin und Chris Niles am Bass (+ Synthies). Der Cover-Band-Boss Jason Kick, sonst bei der Psychedelic-Soft-Pop-Band The Mild High Club, produzierte das Debüt. Abracadabra sind etwas verspulter, haben schräge New Wave-Melodien, gern mit Sprechgesang. Und um nicht komplett nach Früh-80er-No-Wave zu klingen, stellen sie die Songs auf einen leichten (Dub-)Disco-Groove von Heute. "Es spiegelt unsere aktuelle Realität wider: ein riesiges Durcheinander, das systematisch kaputt, aber nicht völlig verloren ist", so Hannah. „Shades & Colors“ passt in eine Playlist zwischen Tom Tom Club und Lizzy Mercier Descloux, zwischen Stereolab und The Space Lady. (8,0 von 10 Punkten)

YouTube-Vorschau - es werden keine Daten von YouTube geladen.

abracadabra -  in a photo (Official Music Video) | Bild: abracadabra (via YouTube)

abracadabra - in a photo (Official Music Video)

MURDER CAPITAL - Gigi’s Recovery

Das zweite Album der irischen Post-Punk-Band. Das Quintett, das sich 2015 in Dublin traf, liefert eine stimmungsgeladene Mischung aus ruhigen Interpol und zurückgenommenen Fontaines D.C. Sollte also reichlich Fans finden im Post-Punk-Sektor. Der Sound ist aber weniger Gitarren-dominiert, eher getragen vom Gesang, um den sich alles arrangiert. In „Return My Head“ singt James McGovern, ausgebildeter Cellist, dass er nach (Corona-)Frust + Isolation wieder nach Normalität sucht, „um sich gleich wieder neu zu verlieren, diesmal aber auf selbstbestimmte Art und Weise“. Die Platte ist im Grunde auch ein Dank an Freunde und Familien, die die Band teilen und mittragen. Den schnellen Mitgröhl-Hit für die Indie-Disco zwischen Idles und Fontaines D.C. wird man hier nicht finden, dafür braucht die atmosphärisch dichte Platte mehrere Durchgänge. Auch weil die Songs erst nach hinten hin aufgehen, um dann fast zu explodieren. Bald gehen sie auf Tour: in D spielen sie vier Konzerte – in K, HH, B und am 09.02. in München im Hansa39. (7,5 von 10 Punkten)

YouTube-Vorschau - es werden keine Daten von YouTube geladen.

The Murder Capital - Return My Head (Official Video) | Bild: The Murder Capital (via YouTube)

The Murder Capital - Return My Head (Official Video)

LADYTRON - Time’s Arrow

2021 war ein gutes Jahr für das britische Electro-Pop-Quartett. Erst ging der Song „(They Only Want You When You´re) Seventeen“ auf Tiktok viral und landete zT in den Top 10. Vom 20 Jahre alten Ladytron-Stück wurden etwa 200.000 Clips erstellt – einige erzielten Millionen von Aufrufen. Im Gegensatz zum Label wollten die Vier nicht auf den TikTok-Hype um das alte Lied aufspringen – und machten lieber mit der neuen Platte weiter. Auf dem siebten Album geht es um das Vergessen, „um die Vision einer nahen Zukunft - mit einem Zusammenbruch des kulturellen Gedächtnisses“, so Daniel Hunt. Wie immer treffen bei Ladytron Shoegaze auf Dream-Pop. Die Band, die sich in Liverpool gründete und nach einem Song von Roxy Music nannte, lief anfangs unter dem neuen Genre „Electroclash“ – und sang z. T. Bulgarisch – dank Mira Aroyo, Keyboards/Gesang – die schon mit John Foxx von Ultravox arbeitete. Während Gitarrist/Bassist Daniel Hunt schon mit Blondie oder Soulwax im Studio war. Der Synthie-Sound von Ladytron wird von z. T. ätherischem Gesang ergänzt, mit viel Hall für große Hallen produziert. Könnte man meinen. „Time´s Arrow“ gibt es für Fans und Sammler in vier verschiedenen Vinyl-Ausgaben und auf Kassette. (7,0 von 10 Punkten)

YouTube-Vorschau - es werden keine Daten von YouTube geladen.

Ladytron - Faces (Official Video) | Bild: Ladytron (via YouTube)

Ladytron - Faces (Official Video)

TUVABAND - New Orders

Diese vibrierende Stimme gehört Tuva Hellum Marschhäuser – sie ist aus Berlin wieder zurück in ihre Heimat Norwegen. In Oslo entstand ihr viertes Album als Tuvaband – inmitten der Pandemie. Ihr Sound bleibt Shoegaze und Dream-Pop, ist aber feiner ausgearbeitet als bisher – viele Instrumente hat sie selbst gespielt. Und pfeifen tut sie manchmal auch. Sprichwörtlich und im übertragenen Sinne: es war ihr für „New Orders“ egal, ob etwas zu kitschig oder „too cute“ klang: „diesmal habe ich mich frei gemacht“. Tuva hofft, dass wir etwas aus den Lockdowns – in denen sie viel Kate Bush hörte - mitnehmen können: „Die Natur konnte sich erholen. Manche Regierungen haben ihre Länder total umgekrempelt. Vielleicht können wir die Energien nutzen, die Umweltkrise zu bekämpfen und uns um bedürftige Ländern kümmern.“ Tuvaband hält weiter die Waage zwischen Innenweltflucht und dem sich-der-Welt-und-ihren-Problemen-stellen. Clevere Musik, die, so introvertiert ist - und auch nach aussen wirkt. (7,5 von 10 Punkten)

YouTube-Vorschau - es werden keine Daten von YouTube geladen.

Tuvaband - New Orders | Bild: Tuvaband (via YouTube)

Tuvaband - New Orders

HARMONIOUS THELONIOUS – Cheapo Sounds

Stefan Schwander aus Düsseldorf unterhält einige Elektronik-Projekte: A Rocket In Dub, Antonelli Electr. und Repeat Orchestra. Zur Erforschung des freien Feldes zwischen afrikanischer, südamerikanischer sowie fernöstlicher Rhythmik – gekreuzt mit Minimal-Sounds - hat er 2010 Harmonious Thelonious gegründet. Das neunte Album klingt anders, einfacher, „billiger“: auf „Cheapo Sounds“ erinnert er an die Zeit, als Punk und New Wave die Rockismen auszutreiben versuchten: „es entstand ein spezieller Geist, den ich einfangen wollte: eine Wave-Platte mit dem Verständnis von Techno.“ Hier pocht der pure Rhythmus und wartet darauf, dass wir im nackten Groove Veränderung und Verschiebung entdecken und finden. Ich bin Fan von ihm – hier brauche ich aber etwas mehr Zeit für diese Entschlackung. (7,5 von 10 Punkten)

LE MILLIPEDE - Legs and Birds

Gleich drei Labels hängen sich rein, damit diese Schmuckstück veröffentlicht werden kann: Dhyana aus Auxburg sowie Alien Transistor und Gut Feeling aus München. Wem und was die Ehre zuteil wird? Mathias Götz, hier im Süden am besten bekannt als Musiker der Hochzeitskapelle – und seinem neuen Werk. „Legs and Birds“ steht sozusagen auf zwei Beinen: Platte 1, „Legs“, bringt die Musik, sprich Lieder über die ersten Beinchen des Tausendfüsslers (heisst „Le Millipede“ im Französischen). Platte 2, „Birds“, sind 17 unbearbeitete Vogelstimmen-Aufnahmen, die Götz im Münchner Umland und in der Natur machte: manchmal hört man den Strassenverkehr im Hintergrund. Und merkt wie laut Motorräder an Seen vorbeirauschen.

Die „Legs“ wurden schon auf Vinyl gepresst: einzeln als Single, Auflage: ein Stück. Der Weg in den Sammler-Markt wie in der Kunst scheint auch im Pop unausweichlich. Wobei Pop hier nicht das richtige Genre ist. Es ist eine „unkontrollierte Avantgarde-Attacke“ (Info). Um nicht zu sagen: art on its own - Improv-Nummern, die mich begeistern, wenn Stimme dazu kommt. Nicht die der Vögel, sondern seine eigene. Wenn auch nur ab und an. Götz, der Posaunist, der davor zwei Alben und ein Remix-Album veröffentlicht hat, erweitert sein Portfolio in unvorhersehbare Richtungen: Art-Pop und Natur-Doku. (7,5 von 10 Punkten)

Låpsley - Cautionary Tales of Youth

Die Britin Holly Lapsley Fletcher wurde durch den 2016er-Disco-Remix von DJ Koze für ihren Hit „Operator“ bei uns bekannt. Sie stand bei XL Records unter Vertrag – war mit ihrem Dance-Pop also Label-Mate von Radiohead und The XX. Sie war. Denn Låpsley macht es wie immer mehr Artists und bringt ihre Musik nun selbst heraus (siehe auch José James und Mac DeMarco). Verständlich, so kann man jede Entscheidung selbst treffen. Nachteil: es wird oft auf Pressearbeit verzichtet, so dass wir die Platten nicht mehr vorab testen können. Die vier Vorabsongs liegen wieder zwischen Garage, Pop und R´n´B. Wir sind gespannt, wie gut Låpsley auf komplett eigenen Beinen stehen wird. (keine Wertung)

YouTube-Vorschau - es werden keine Daten von YouTube geladen.

Smoke and Fire | Bild: Låpsley - Topic (via YouTube)

Smoke and Fire

JOSÈ JAMES - On and On

Zum 45. Geburtstag des US-Neo-Soul+Jazzers mit dem Faible für Funk & HipHop-Grooves erscheint ein neues Album. „On & On“ ist seine elfte Platte und die dritte auf seinem eigenen Label „Rainbow Blonde“. BBC-Radio-Legende Gilles Peterson hat ihn entdeckt, das Renommée-Label Blue Note veröfftentlichte die meisten seiner Platten. Fast alle der sieben neuen Lieder hat der preisgekrönte Sänger und Gitarrist aus Minneapolis mit Gästen (Ebban Dorsey, Bigyuki, Diana Dzhabbar) eingespielt. Und kommen gewohnt urban, smoove & groovy daher. (keine Wertung, da nur drei Songs vorab hörbar).

YouTube-Vorschau - es werden keine Daten von YouTube geladen.

José James - Bag Lady (feat. Diana Dzhabbar) (Official Audio) | Bild: josejamesworldwide (via YouTube)

José James - Bag Lady (feat. Diana Dzhabbar) (Official Audio)