Bayern 2 - Land und Leute

Kriegsweihnacht 1916 Rübensuppe statt Gänsebraten

Ein Beitrag von: Decker, Claudia

Stand: 23.12.2016

Um Videos oder Audios abzuspielen, benötigen Sie einen Browser, der HTML5-Video abspielen kann oder eine aktuelle Version des kostenlosen Adobe Flash Players sowie aktiviertes JavaScript. Weihnachtspost und Karten an das Christkind um 1916, im "Salzburger Weihnachtsmuseum" | Bild: picture alliance/Barbara Gindl/APA/picturedesk.com

Das Jahr 1916 war ein schlimmes Kriegsjahr. Weil auch die Kartoffelernte schlecht ausfiel, wurden Steckrüben - bis dahin ein Futtermittel für die Schweine - zum wichtigsten Nahrungsmittel. Die "Dotschn" retteten die Menschen vor dem Verhungern. - Claudia Decker schaut noch einmal 100 Jahre zurück, auf den Alltag der Menschen an der Front und in der Heimat.

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