Bayern 2 - Dossier Politik


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Im Namen des Volkes Das NSU-Urteil und die Folgen

Ein Beitrag von: Christine Auerbach

Stand: 11.07.2018

Um Videos oder Audios abzuspielen, benötigen Sie einen Browser, der HTML5-Video abspielen kann oder eine aktuelle Version des kostenlosen Adobe Flash Players sowie aktiviertes JavaScript. 11.07.2018, Bayern, München: Die Angeklagte Beate Zschäpe steht neben ihrem Anwalt Mathias Grasel vor dem  Vorsitzende Richter Manfred Götzl (3.v.r.) und den Vertreter des  Staatsschutzsenats Gabriele Feistkorn (l), Peter Lang (2.v.l.) und Konstantin Kuchenbauer (2.v.r). Nach über fünf Jahren und mehr als 430 Prozesstagen werden im NSU-Prozess am Oberlandesgericht München die Urteile gesprochen. Die als Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) bezeichnete Terrorgruppe hatte zwischen den Jahren 2000 und 2007 zehn Menschen in Deutschland ermordet. Foto: Peter Kneffel/dpa | Bild: dpa-Bildfunk/Peter Kneffel

Nach über fünf Jahren und 437 Verhandlungstagen sind heute im umfangreichsten Strafverfahren in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland die Urteile gefallen: Beate Zschäpe muss lebenslang, ihre Mitangeklagten für zwei bis zehn Jahre in Haft. Alle Fragen wird das Urteil nicht klären können. Aber welche Konsequenzen ergeben sich aus dem Schuldspruch? Und: Kann damit das Kapitel NSU geschlossen werden?

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