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Mirjam Zadoff, NS-Dokumentationszentrum München Was der Eichmann-Prozess vor 60 Jahren ausgelöst hat

Ein Beitrag von: Lohmöller, Veronika

Stand: 10.04.2021

Um Videos oder Audios abzuspielen, benötigen Sie einen Browser, der HTML5-Video abspielen kann oder eine aktuelle Version des kostenlosen Adobe Flash Players sowie aktiviertes JavaScript. Mirjam Zadoff, Direktorin des NS-Dokumentationszentrums München | Bild: Lino Mirgeler/dpa

Am 11. April 1961 begann in Israel der Prozess gegen Adolf Eichmann. Erstmals kamen vor Gericht Holocaustüberlebende zu Wort. Den Zeitzeugen aufmerksam zuzuhören war zuvor nicht selbstverständlich, erklärt die Historikerin Dr. Mirjam Zadoff. Adolf Eichmann war im Nationalsozialismus mehr als ein "kleines Rädchen", betont sie. Die Prozessbeobachterin Hannah Arendt hätte daher mit ihrem Begriff von der "Banalität des Bösen" nicht ganz recht gehabt.

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