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Inhalte mit dem Schlagwort "lukas hammerstein"

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KZ Auschwitz, Einfahrt Nazilager Auschwitz, Polen 1945. Eingang nach der Befreiung, im Vordergrund von den Wachmannschaften zurückgelassene Ausrüstungsgegenstände. (Bildquelle: https://de.wikipedia.org/wiki/KZ_Auschwitz#/media/Datei:Bundesarchiv_B_285_Bild-04413,_KZ_Auschwitz,_Einfahrt.jpg) | Bild: Bundesarchiv, B 285 Bild-04413 / Stanislaw Mucha / CC-BY-SA 3.0, BR, Montage: BR zum Audio mit Informationen Befreiung vor 75 Jahren Auschwitz

Vor 75 Jahren wurde Auschwitz befreit. Der deutsche Name des polnischen Städtchens wurde zur Chiffre für alle NS-Todeslager - und das größte Verbrechen wider Mensch und Menschlichkeit, begangen an Millionen, von uns Deutschen.

Zeichnung des menschlichen Körpers im Stil von Leonardo da Vinci mit Preisangaben an den jeweiligen Organen | Bild: BR / Federico Delfrati zum Audio mit Informationen Entscheidungslösungswiderspruch Material Mensch

Was ist schon dabei etwas zu spenden? Aber wenn's um den eigenen Körper geht? Im Bundestag wird ernst debattiert. Und wir fragen uns, warum alle so scharf sind auf Herzen und Nieren - von uns. Nun, wir könnten es selbst mal brauchen.

Drohne - Illustration für Jazz und Politik "Das tödliche Auge" | Bild: Illustration; BR-Multimediadesign/Nadja von DallArmi zum Audio mit Informationen Krieg und Frieden Das tödliche Auge

Ein Trauerzug, Millionen auf den Straßen Teherans. Die Wut gegen Donald Trump könnte größer nicht sein. Nach dem Anschlag auf die Nummer Zwei im Mullah-Regime brennt die ganze Region. Dank einer Drohne und den Leuten hinter ihr.

Illustration: Reichstag wird von großer Welle verschluckt | Bild: BR, colourbox.com zum Audio mit Informationen Klimakatastrophen 5 Das Schlimmste kommt erst noch

Eine letzte knappe Stunde mit der schaurig schönen Einsicht, dass die Zukunft noch was für uns bereithält!

Jazz und Politik Themenbild: auf dem Plan stehst Du - und kriegst meinen Plan | Bild: colourbox; Montage: BR zum Audio mit Informationen Man wird doch noch hoffen dürfen Politisches Wunschkonzert

Hätten wir drei Wünsche frei - welche wären es wohl? Brasilien und die USA geben ihren Widerstand gegen die Klimarettung auf. Die SPD möge bitte wieder stark werden. Die Rechten werden links... Sind aber keine frommen Wünsche bei.

Symbolbild: Eine Art Sysiphos zieht ein Netz mit Vergangenheits-Symbolen | Bild: BR zum Audio mit Informationen Erinnerung sprich? Dämonen der Vergangenheit

Wer vor der Vergangenheit die Augen verschließt, wird blind für die Gegenwart. Sagte einst Richard von Weizsäcker. Nun haben wir eine Partei im Bundestag und allen Landesparlamenten, die das Böse von einst vergessen will.

Kevin Kühnert als Terminator | Bild: pa/dpa/Eventpress; Montage: BR zum Audio mit Informationen Erlösung vom Establishment? Eskabolation

Die Spinnen, die Genossen. Wählen Klein-, statt Großkopferte. Die Idee, Esken und Nowabo zu wählen, war auch wirklich nur nur halbwegs gut. Sagen die Freunde von Olaf Scholz. Und was sagen wir? Wir finden, die Zeiten sind spannend.

Illustration von einem kleinen Trump vor einem Höhlenfeuer, das den mächtigen Schatten eines Erlösers an die Felswand wirft | Bild: BR / Christian Sonnberger zum Audio mit Informationen Eine politische Verlustanzeige Abschied von der Wahrheit

Nein, er hat es nicht getan. Trump hat die Ukraine nicht erpresst. Weil nicht sein kann, was nicht sein soll. Die Wahrheit spielt im US-amerikanischen Kongress schlicht keine Rolle mehr. Gut für die Lüge – schlecht für uns alle.

Umriss des afrikanischen Kontinents vor afrikanischen Farben rot, gelb grün mit aufgehender Sonne  | Bild: BR / Demet Karatas zum Audio mit Informationen Noch eine unbewältigte Vergangenheit Postkolonial?

Vor 135 Jahren. Eine Kongokonferenz - in Berlin. Bismarck empfing die imperialistische Welt - um die Beute aufzuteilen. Die späte Geburtsstunde des dann auch deutschen Kolonialismus. Heute würde man die geraubten Sachen gern zurückgeben.

Illustration: eine Person spiegelt sich ins Unendliche | Bild: BR/Christian Sonnberger zum Audio mit Informationen Vom Ende der Liberalität Wir müden Demokraten

Wer bin ich, und wenn ja, wie viele - fragte vor Jahren Richard David Precht und wurde damit berühmt. Heute fragen leider andere Kaliber danach, wer wir sind. Ich und Sie und - "das Volk". Francis Fukuyama auch - nur ganz anders.

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