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Käsefondue Welcher Käse, welcher Schnaps? Die besten Tipps

Die Schweizer haben es erfunden. Ein Käsefondue ist genau das Richtige für einen Winterabend. Oder zum Jahreswechsel! Wir haben fünf Tipps für das perfekte Gelingen des Silvesterklassikers.

Stand: 20.12.2018

Drei Fauen beim Käsefondue-Essen | Bild: picture-alliance/dpa

Cremig muss es sein, und das heißt: rühren, rühren, rühren, damit der Käse nicht im Chaquelon, dem Fonduetopf, ansetzt. Und die Zutaten müssen stimmen: würziger Käse, trockener Weißwein, knuspriges Weißbrot, Obstbrand. Kirschwasser ist Standard, aber man kann es auch mit "Willi" oder Zwetschgenwasser versuchen - warum nicht. Ein wohliges Gefühl im Bauch ist das Ziel - beim Rüberrutschen ins Neue Jahr.

Hier fünf Tipps zum perfekten Gelingen des perfekten Käsefondues

  • Greyerzer und Emmertaler halbe-halbe gemischt (200 g pro Person geraspelt), 1 Eßlöffel Speisestärke dazu
  • Viertel Liter Weißwein in Fonduetopf auf dem Herd erhitzen
  • 1 Zehe Knoblauch und frisch gemahlenen Pfeffer dazu und Käse langsam mit Holzlöffel unterrühren
  • Mundgerechte Baguettescheiben im Backofen bei 200 Grad kurz rösten
  • Brotscheiben in ein Stamperl Kirsch tunken und durch den cremigen Käse auf dem Rechaud ziehen

Man kann das Stamperl "Kerschgeist" auch direkt in die Käsemasse kippen. Lässt aber das Obstbrand-Aroma nicht so zur Entwicklung kommen.

Wer es ohne Alkohol möchte, nimmt anstatt Wein Milch.

Guten Appetit!


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