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Das Sonntagsgespräch Kabarettistin Claudia Pichler

Sie ist eine echte Münchnerin: Die Kaberittistin Claudia Pichler. Mit ihrem Soloprogramm "Ned blöd ... für a Frau" erforscht die Aibingerin den Humor. Sie ist zu Gast bei Conny Glogger und erzählt, was sie mit Gerhard Polt verbindet.

Stand: 08.10.2019

Am 2. Dezember 1985 wurde Claudia Pichler in München geboren. Dort ist sie auch aufgewachsen. Sie selbst bezeichnet sich als zurückhaltendes, schüchternes Kind. An der LMU in München hat sie schließlich Literatur, Psychologie und Politik studiert. Und dort hat sie sich intensiv mit Gerhard Polt und seinem Humor auseinandergesetzt und gleich mal über ihn die Magisterarbeit geschrieben.

Mit Polt zum Doktor

Nach dem Studium ging es nach Zürich zu einem Verlag – und dort war sie wieder für Gerhard Polt zuständig. Nach ihrer Verlagsarbeit machte sich schließlich ihren Doktor. Thema ihrer Arbeit: "Fremdheit bei Gerhard Polt". Wie funktioniert der Humor bei dem Kabarettisten? Wie funktioniert Satire?

Theaterleiterin, Kabarettistin und vieles mehr

Wie sie schließlich Theaterleiterin im Fraunhofer wurde, wie sie ihr eigenes Kabarettprogramm entwickelt hat und ihre Bühnenfigur, die immer ganz harmlos daher kommt, scheinbar belanglos erzählt und dann einen Kracher nach dem anderen heraushaut – das erzählt Claudia Pichler im Sonntagsgespräch mit Conny Glogger.

Die Lieblingsmusik der Gäste

Jeder Gast bringt zum Sonntagsgespräch seine Musik mit: vom Lieblingsschlager, der ganz besondere Erinnerungen weckt, über ein Lied, das besonders zu Herzen geht bis hin zu einem Titel, zu dem es eine ganz persönliche Geschichte gibt. Und natürlich gibt es in den zwei Stunden zwischen 10.00 und 12.00 Uhr auch viel Schlagermusik zu hören - vom Klassiker bis zum neuesten Hit.


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