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Nach dem Tod des iranischen Generals Die Kriegsgefahr im Nahen Osten scheint gebannt

Ein Beitrag von: Segador, Julio

Stand: 10.01.2020

Um Videos oder Audios abzuspielen, benötigen Sie einen Browser, der HTML5-Video abspielen kann oder eine aktuelle Version des kostenlosen Adobe Flash Players sowie aktiviertes JavaScript. Iran, Teheran: Ajatollah Ali Chamenei (M), Religionsführer des Iran, Hassan Rouhani, Präsident des Irans (l), und General Ismaeil Gha'ani, neuer Kommandeur für die Al-Kuds-Einheit der iranischen Revolutionsgarden (IRGC), nehmen an einer Trauerfeier für den bei einem US-Angriff im Irak getöteten Generals Soleimani teil.-  | Bild:  Iranian Presidency/dpa dpa-Bildfunk

Die Tötung des iranischen Generals Quassem Soleimani durch die USA hat die Kriegsgefahr im Nahen Osten erheblich erhöht. Umso gespannter war man auf die Reaktion des Iran. Doch der angekündigte Vergeltungsschlag des Regimes in Teheran fiel moderater aus als zunächst angenommen. Und auch die USA bemühten sich deutlich um Deeskalation.

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