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Notwendig? Streit bei Interview-Autorisierung

Ein Beitrag von: Herkel, Günter

Stand: 04.03.2016

Um Videos oder Audios abzuspielen, benötigen Sie einen Browser, der HTML5-Video abspielen kann oder eine aktuelle Version des kostenlosen Adobe Flash Players sowie aktiviertes JavaScript. Georg Löwisch, taz-Chefredakteur | Bild: Anja Weber/taz

Das Autorisieren von Interviews mit Politikern und Prominenten hat in Deutschland eine lange, umstrittene Tradition. Nachdem ein Interview gegeben wurde, wird gegengelesen, oft auch nachträglich geändert. Dabei wird das Gesagte häufig total verfremdet. Medien müssen da nicht mitspielen, so wie kürzlich bei einem Interview mit der AfD-Vorsitzenden Frauke Petry im "Mannheimer Morgen".


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