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Kommentar Donald Trump, die New York Times und die Pressefreiheit

Ein Beitrag von: Martina Buttler

Stand: 03.08.2018

Um Videos oder Audios abzuspielen, benötigen Sie einen Browser, der HTML5-Video abspielen kann oder eine aktuelle Version des kostenlosen Adobe Flash Players sowie aktiviertes JavaScript. 13.12.2017, USA, New York: A.G. Sulzberger, Herausgeber der «New York Times». Mit seinen verbalen Angriffen auf Medienvertreter gefährdet US-Präsident Donald Trump nach Einschätzung des Herausgebers der «New York Times» die Sicherheit von Journalisten. Er habe Trump gewarnt, dass diese aufrührerische Rhetorik «zu einem Anstieg von Drohungen gegen Journalisten beiträgt und zur Gewalt führen wird», teilte Herausgeber A. G. Sulzberger am 29.07.2018 mit. (zu dpa "New York Times»-Herausgeber: Trump-Angriffe gefährden Journalisten"  | Bild: dpa-Bildfunk/Damon Winter

Der amerikanische Präsident hat sich kürzlich mit dem Verleger der "New York Times", A.G. Sulzberger, getroffen. Ein frostiger Austausch, über den die Beteiligten eigentlich Stillschweigen hatten bewahren wollen. Es kam anders: Trump twitterte mal wieder über die "Fake News" der NYT, Sulzberger wehrte sich und nennt Trumps "pressefeindliche Rhetorik" gefährlich. Weshalb die USA jetzt über Pressefreiheit diskutieren.


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