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Die Angst der Weißen Motive der Trump-Wähler bei den US-Kongresswahlen

US-Präsident Donald Trump setzt vor den Kongresswahlen noch einmal auf sein Erfolgsrezept von 2016: Im Wahlkampf spielt er mit der Angst vor Menschen, die keine US-Amerikaner sind. Die Migranten an der südlichen Grenze kommen ihm da gerade recht.

Von: Arthur Landwehr

Stand: 28.10.2018

Am 6. November werden in den USA alle 435 Sitze im Repräsentantenhaus und 35 der 100 Sitze im Senat neu vergeben. Derzeit kontrollieren die Republikaner beide Kammern der Legislative und halten eine deutliche Mehrheit der Gouverneurssitze. Die Demokraten hoffen, bei den sogenannten "Midterms" zumindest im Repräsentantenhaus die Mehrheit zu erringen und eine stattliche Anzahl republikanischer Senatoren abzulösen, um Donald Trump stärker entgegentreten zu können.

Der Präsident setzt im Wahlkampf noch einmal auf sein Erfolgsrezept von 2016: Angst vor Menschen, die keine US-Amerikaner sind, wie Arthur Landwehr in seiner Reportage beschreibt.


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