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Interview mit Prof. Heinz Flessa, Thünen-Institut US-Studie: Fleisch- und Molkereikonzerne schaden Klima mehr als bislang angenommen

Ein Beitrag von: Ingrid Wolf

Stand: 20.07.2018

Um Videos oder Audios abzuspielen, benötigen Sie einen Browser, der HTML5-Video abspielen kann oder eine aktuelle Version des kostenlosen Adobe Flash Players sowie aktiviertes JavaScript. Eine schwarze Kuh auf der Koppel | Bild: dpa-Bildfunk/Mark Baker

Wenn das Wachstum der fleisch- und milchverarbeitenden Branche ungebremst weitergeht, könnte 2050 alleine das weltweite gehaltene Vieh 80 Prozent des Treibhausgasbudgets der Erde verbrauchen. Zu diesem Ergebnis kommt eine jüngst veröffentlichte US-Studie des Institute for Agriculture and Trade Policy. Wie belastbar diese Studie ist, erklärt Prof. Heinz Flessa, Chef der Abteilung Agrarklimaschutz beim bundeseigenen Thünen-Institut.

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